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29 Beiträge Seite 1 von 2

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Sonstiges | Überlebensanzug für Kinder
20. Januar 2017 09:55 Uhr: Von Guido Frey 

Sehr lange habe ich nach einem Überlebensanzug für unsere Tochter gesucht und bin jetzt fündig geworden unter https://www.scandiagear.com/products/lifesaving/immersion-suits/

Das Nackenkissen kann entfernt werden, so daß der Anzug kaum noch Eigenauftrieb besitzt.

Falls jemand daran Interesse hat, auch so einen Anzug zu bestellen, so kann ich den Kontakt mit Frau Hanna Hallinan von Scandia empfehlen:

Hanna Hallinan

Assistant International Sales

T +31 (0)181 745 196

M +44 738 716 6095

E-Mail: hanna.hallinan (at) scandiagear.com

Sie hat sich um meine Bestellung sehr freundlich und professionell gekümmert. Wir hatten für unsere fünfjährige Tochter nach der von Scandia zur Verfügung gestellten Maßtabelle zuerst das Modell für 5-10 Jahre bestellt, was sich aber als zu groß erwies. Diese Bestellung wurde von Scandia dann klaglos zurückgenommen und wir warten jetzt auf das kleinere Modell. Und nein, ich bekomme ausdrücklich keine Provision...

Das war das einzige Angebot in dieser Richtung, das ich bisher gefunden habe. Falls jemand noch andere Hersteller kennt, wäre ich für Infos sehr dankbar. Insbesondere wirkliche Helicopter Travel Suits scheint es in Kinder-Größe nicht zu geben. Ich habe dazu nur die Möglichkeit von Helly Hansen gesehen, sich einen Anzug maßschneidern zu lassen, was aber bei einem schnell wachsenden Kind m. E. nach doch recht stark ins Geld geht... (ca. 4.000 EUR pro Anzug).

20. Januar 2017 16:06 Uhr: Von B. Quax F. an Guido Frey

Jetzt eine Frage zur Praxis, trägt das Kind den Anzug über den gesamten Flug, zieht man ihn erst vor der Wasserstrecke an oder hält man ihn füt den "Notfall" griffbereit?

20. Januar 2017 16:32 Uhr: Von Gerd Wengler an B. Quax F. Bewertung: +3.00 [3]

Wenn man schon so einen Anzug trägt, muß man ihn auch die ganze Zeit tragen. Es ist einfach keine Zeit vorhanden, ihn in den wenigen verbleibenden Minuten anzuziehen. Und Kindern in einen reinzuhelfen: Völlig unmöglich.

Aber noch viel wichtiger: Diese Immersion Suits haben einen nicht unerheblichen Auftrieb. Die Flugzeugkabine ist sehr schnell mit Wasser vollgelaufen, und die Kinder kleben dann unter der Decke, bzw. zwischen den Sitzen, wenn das Flugzeug sich auf den Kopf gedreht hat. Dieses Problem hat man bei Booten, für die diese Anzüge gedacht sind, natürlich nicht.

Ich glaube nicht, daß diese Kinder Anzüge Leben retten können, vielleicht verschlimmern sie die Lage sogar. Wo soll denn geflogen werden? Mittelmeer? Kein Problem, schnelle Rettung, warmes Wasser. Nordsee? Tja, wenn wirklich Sorge einer Notwasserung besteht, sollte man sich vielleicht eher überlegen, dort nicht mit Kindern zu fliegen.

Gerd

20. Januar 2017 18:08 Uhr: Von B. Quax F. an Gerd Wengler

Das "Problem" mit dem Auftrieb haben wir "Erwachsenen" auch. Bis dato sieht es so aus als ob die Flugzeuge doch recht langsam sinken und Überschläge eher selten sind.

Es war eine ernst gemeinte Frage zur Praktischen Handhabung und nicht zur Theorie! Für mich waren diese Anzüge keine Option sie im Flug zu tragen. Wir benutzen "Trockenanzüge" ohne Isolierung, bis zur Hüfte angezogen und im sitzen vollständig anzuziehen und zu schließen.

20. Januar 2017 18:27 Uhr: Von Wolfgang Oestreich an B. Quax F. Bewertung: +2.00 [2]

In der 210 ist sicherlich eine Menge Platz. Aber ich zweifle daran, dass man im Ernstfall die Emergency Checklisten abarbeiten kann, um dann noch den Anzug korrekt anzulegen und wirklich vollständig zu schließen. Wenn der Quirl steht, macht das Adrenalin solche koordinierten Aktionen bei den meisten Passagieren wohl unmöglich.

Und auch wenn ich den Überschlag für die geringste Gefahr halte, steht man ja gerade beim Hochdecker direkt im Wasser. Also wenn es ernst gemeint ist mit der Vorsorge, legen die Kinder den Anzug vor dem Flug an und haben auch bereits die Schwimmwesten um.

Aus meiner Sicht sollte auch die Crew den Anzug vollständig anhaben, weshalb auch nur solche mit separaten Handschuhen in Frage kommen. Das hat zumindest unser Trockentest vor dem Grönlandflug 2015 ergeben. Der für Passagiere vorzüglich geeignete Anzug mit fest verbundenen Handschuhen blieb demzufolge zu Hause.

20. Januar 2017 18:44 Uhr: Von Gerd Wengler an B. Quax F.

Hast Du schon mal einen Under Water Egress Kurs mitgemacht? Dabei sind mir die Augen aufgegangen! Wenn der Motor ausfällt, gibt es so viel zu tun, vom Versuch des Startens des Motors bis zum „einfachen“ Fliegen hin. Z.B., wenn Du den Anzug runtergezogen hast, trägst Du logischer Weise keine Schwimmweste, ohne die Deine Überlebenschance drastisch sinkt. Du mußt also erstmal den Anzug vollständig anziehen, dann die Schwimmweste rauskramen und die dann anziehen, wobei es wichtig ist, die Headsets loszumachen. Nebenbei noch fliegen, best glide order lowest sink rate, Türen aufmachen, Passagieren helfen bzw. vor Panik bewahren und -zig Sachen mehr.

Nenn mir mal einen Air Force Piloten, der seinen Überlebensanzug nicht komplett trägt - jederzeit.

Dies alles ist nicht theoretisch. Ich bin neben einem Besuch von Grönland vier mal über den Atlantik geflogen. Da macht man sich schon Gedanken und macht eben diesen Kurs. Nur ein Beispiel, das ich da gelernt habe. Du denkst, daß Du die Schwimmweste ja im Wasser anziehen kannst. Pusteblume, wenn Du das noch nie gemacht hast, weil Du da erstmal untergehst, da Du Deine Arme nicht mehr zum Schwimmen benutzen kannst. Wie gesagt, was für ein Eye Opener!

Gerd

20. Januar 2017 18:54 Uhr: Von B. Quax F. an Gerd Wengler Bewertung: +2.00 [2]

Under Water Egress Kurs mitgemacht = Ja

Aktivieren der Rettungsinsel und einstieg im Wasser mit Familie geübt = Ja

Auftrieb des "Trockenanzugs" ersetzt Schwimmweste bis zum Einstieg Rettungsinsel. Die Weste ist da mehr im Weg als das sie hilft.

20. Januar 2017 18:56 Uhr: Von B. Quax F. an Wolfgang Oestreich

Also Anzüge mit "Manschetten"? Das war der letzte Dreck, hatte immer Wassereinbruch wenn ich mich angestrengt habe und nach 20 Sekunden im Eiskalten Wasser kann man die Finger gar nicht mehr gebrauchen. Das habe ich auch getestet :-)

20. Januar 2017 19:02 Uhr: Von Wolfgang Oestreich an B. Quax F.

Das Abschneiden der Manschetten muss wirklich sehr vorsichtig erfolgen, sonst hat man den von dir beschriebenen Effekt. Kann sein, das meine kräftigen Unterarme da hilfreich waren ;-)

der grosse Vorteil war, dass bis zum Schluss alle Bedienelemente einfach zu erreichen und zu nutzen waren, was mit den Fäustlingen nicht ging. Und zum Anziehen ist in der Mooney kein Platz.

20. Januar 2017 21:44 Uhr: Von Guido Frey an Gerd Wengler

Diese Immersion Suits haben einen nicht unerheblichen Auftrieb.

Das hatte ich bei Firma Scandia vorher auch extra angefragt: Die Auskunft war, dass der Anzug selber so gut wie keinen Auftrieb produzieren würde, weswegen extra ein Auftrieb erzeugendes Nackenkissen hinzugefügt werden musste. Dieses Nackenkissen kann aber mit Klettverschlüssen problemlos entfernt werden. Ob das wirklich stimmt, kann ich momentan nicht sagen, da wir das Ding noch nicht im Wasser ausprobiert haben.

20. Januar 2017 21:49 Uhr: Von Guido Frey an B. Quax F.

Jetzt eine Frage zur Praxis, trägt das Kind den Anzug über den gesamten Flug, zieht man ihn erst vor der Wasserstrecke an oder hält man ihn füt den "Notfall" griffbereit?

Da bin ich auch noch sehr gespannt... Bei den Überwasser-Strecken möchte ich schon, dass unsere Tochter den Anzug auf jeden Fall im Steig- und im Sinkflug komplett an hat. Inwiefern ich das bei Ihr auch wirklich durchsetzen kann, wird sich zeigen...

20. Januar 2017 22:02 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Guido Frey Bewertung: +5.67 [6]

warum tut ihr euch den streß selber und dem kind an?

das kind weis zwar nicht um die gefahr...aber das abenteuer

über den atlantik....lebt es doch als erwachsene aus - oder

kauft euch ein oder 3 tickets commercial über den atlantik.

stellt euch doch mal das trauma für das kind vor, falls wirklich

was passieren sollte - allah bewahr euch davor - aber zeigt

eurem kind doch ersmal D von oben....

mfg

ingo fuhrmeister

20. Januar 2017 22:08 Uhr: Von Guido Frey an ingo fuhrmeister

D kennt sie mittlerweile recht gut von oben und über den Atlantik soll es auch nicht gehen. Es geht mehr um die in Europa liegenden Überwasserstrecken (z. B. GB, Irland, Skandinavien, Mittelmeer etc.), die wir bisher wegen des Mangels an Equipment für unsere Tochter vermieden haben.

20. Januar 2017 22:09 Uhr: Von Achim H. an ingo fuhrmeister

Er schrieb nix von Atlantiküberquerung, vielleicht meint er den Chiemsee? Ist zwar seicht, sollen aber schon Leute drin ertrunken sein.

20. Januar 2017 22:56 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]

der freitagsabendbierdunst über meinem meinungshoheitsbiertisch....sorry...

mfg

ingo fuhrmeister

4. September 2017 20:21 Uhr: Von Ingo-Julian Rösch an Guido Frey Bewertung: +1.00 [1]

Habe lezten Freitag auch mal so ein Sea Survival Training gemacht. War in Elsfleht. Irgendwie stellt man sich das im ersten Moment ja immer fast schon ein bischen spaßig vor. Und das Training war auch tatsächlich super, hat aber auch gezeigt, dass mit der ganzen Wassersache letztendlich nicht zu spaßen ist.

Ich für mich bin jedenfalls zu der Erkenntnis gekommen, dass ich bei Wasserstrecken bei denen ich das Land nicht mehr erreichen kann lieber übervorsichtig sein werde. Man hat schon im Training gemerkt, dass das Schwimmen selbst mit den Anzügen echt anstrengend ist. Wenn ich mir das ganze jetzt noch mit nasser Kleidung vorstelle, dann wird die Luft schon verdamm dünn. Man hat aber auch gemerkt wie schnell man selbst in dem Becken und mit Anzug auskühlt. Ich möchte da nach einer Notwasserung nicht ohne Schutzkleidung im Bach liegen.

Wenn man ein Kind dabei hat, dann muss man sich halt darüber im Klaren sein, dass man auch irgendwie das Kind vernünftig aus dem Flugzueg bekommen muss. Wie man dann damit umgeht, dass das Kind möglicherweise abtreibt ist eine andere Sache. Wenn der Anzug keinen Auftrieb hat (was ja für den Exit wichtig ist), dann bedeutet das aber auch, dass entweder das Kind selbst oder ein anderer die Schwimmweste ziehen muss. Hier sollte man ein klares Konzept haben, wie man vorgeht.

Schreib doch mal, wie der Anzug ist, wenn er da ist. Meinst Du, Deine Tochter trägt ihn klaglos auch bei "kleineren" Touren über Wasser?

@Gerd: Soweit Du schreibst, in der Adria ist das Wasser warm, so wurde mir dieser Zahn nun gezogen. Und vor allem, schau Dir mal das Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=gBCUQlF3MMU

Spannend ist der Time-Stamp oben links. Das Dingens landet in der Nähe von nem Kreuzfahrtschiff. Alle sind vorbereitet. Die Küstenwache ist vor Ort und beobachtet aus der Luft. Und ab dem Aufprall dauert es immer noch über 30 Minuten bis der von nem Boot gerettet wird. Ich bin daher da mittlerweile etwas skeptisch.

Weiß jemand wie warm oder kalt die Adria außerhalb der Küste ist? Ich würde jetzt mal erwarten, dass sich das Wasser in Küstennähe mehr erwärmt.

VG

Ingo

4. September 2017 20:41 Uhr: Von Alexis von Croy an Ingo-Julian Rösch

Das habe ich auch schon gehört – kann es aber nicht bestätigen. Wenn man sich die Daten ansieht, dann erwärmt isch das Meer ziemlich gleichmäßig. Klar, ganz nah an einem flachen Strand wird das Wasser etwas wärmer.

Ich glaube, dass man im Hochsommer im Mittelmeer keinen Anzug braucht und eine gute Weste, ein PLB und eine Rettungsinsel genügen. Außerdem kann man sehr viele Strecken nahe der Küste fliegen.

In Griechenland fliege ich immer FL120 ... aber es ist erstaunlich, wie wenige Schiffe und Yachten man aus dieser Höhe sieht. Früher dachte ich immer, dass man da im Sommer IMMER irgendeine Yacht sieht ... not so!

4. September 2017 23:28 Uhr: Von Ingo-Julian Rösch an Alexis von Croy

Alles klar. Danke Dir.

5. September 2017 01:49 Uhr: Von Robert Forster an Ingo-Julian Rösch Bewertung: +5.00 [5]

Hallo,

vor sehr vielen Monden habe ich mich immer darüber geärgert, dass mein Vater mich nicht auf die interessanten Touren mitgenommen hat. Vor allem diese, die weit über das Wasser führen. Ein paar Jahre später war ich damals mit Heiko Teegen in Portoroz auf so einem Training....immer noch sehr Jung. Da verstand ich zum ersten mal als Bub, was da alles dran hängen könnte.

Jahre später, bin ich sehr froh darüber, das mein Vater uns Kindern dieses Risoko niemals zugemutet hat! Als PIC in einer Notsituation hat mehr als genug zu tun, um irgendwie heil das Ding zu beenden. Dann aber noch im Hinterkopf haben zu müssen, meine Kinder und Frau.....ich denke, der der das noch nie expliziet trainiert hat, zieht da den kürzeren....wenn man nur mal bedenkt, das man nicht mal sicher abschätzen kann, wie man Wassert....Tür vielleicht verzogen, oder im schlimmsten Fall, Familie geht es danach gut, aber selber sitzt man ohnmächtigt oder sogar tot im Sitz und kann gar nix mehr machen?

Hinzu sollte man auch noch ziehen, das wenn man ohen Druckkabine und O2 in Fl100+ unterwegs ist, die Kinder meist doch sehr schnell schlafen. Dann kommt das schlimmste eigentlich noch oben drauf, das man die Kinder so schnell wahrscheinlich nicht mehr fit bekommt, um sie auf eine solche Situation "falls man das überhaupt kann" vorzubereiten.

Ich möchte jetzt auf gar keinen Fall Angst machen, aber nur als involvierter "Mitmacher" lenrt man doch sehr viel.

Dann doch lieber bei kritischen Leg`s die Familie in einer Airliner setzten oder es iwie anders lösen. Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung.

Gruß

Robert

9. September 2017 18:34 Uhr: Von Guido Frey an Ingo-Julian Rösch

Schreib doch mal, wie der Anzug ist, wenn er da ist. Meinst Du, Deine Tochter trägt ihn klaglos auch bei "kleineren" Touren über Wasser?

Den Anzug hat sie recht gut toleriert. Da wir aber alle im Flieger die Anzüge hatte, war ihr wohl irgendwie klar, dass das jetzt dazu gehört.

Leider habe ich meinen Flieger mittlerweile verkauft, so daß der Anzug in der letzten Zeit nicht mehr zum Einsatz kam.

9. September 2017 18:40 Uhr: Von Alexis von Croy an Guido Frey

Hallo Guido,

keine SR22 mehr?

11. September 2017 08:47 Uhr: Von Guido Frey an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Alexis,

leider nein. Habe sie schweren Herzens im Dezember verkauft.

11. September 2017 09:23 Uhr: Von Wolff E. an Guido Frey

Zu teuer? Wenn ja, "willkommen im Club". Meine Aerostar musste auch dran glauben....

11. September 2017 12:27 Uhr: Von Guido Frey an Wolff E. Bewertung: +1.00 [1]

Grundsätzlich war ich mit dem Gerät sehr zufrieden, aber Haus bauen und gleichzeitig ein Flugzeug zu betreiben schaffe ich finanziell nicht. Von daher warte ich sehnlichst auf den Tag, an dem das Haus abbezahlt ist...

11. September 2017 14:28 Uhr: Von Erik N. an Wolff E.

Vielleicht ein kleiner Trost: Du kannst die Aerostar als Hauptdarsteller neben Tom Cruise in "Barry Seal" bewundern, einem Film, den ich wirklich sehr witzig finde. Es wird darin ein bisschen ironisch die gesamte verunglückte Südamerikapolitik der Amis auf die Schippe genommen. Macht wirklich Spaß.


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