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Das neue Heft erscheint am 22. Dezember
Die Allgemeine Luftfahrt und das schlechte Gewissen
International fliegen in COVID-Zeiten
Ausflug an die Alpensüdseite - Locarno (LSZL)
Mit dem Elektroflugmoped zum Bäcker?
Unfallstatistiken und Risiken in der Luftfahrt
Unfall: Alle Sicherheitssysteme gerissen
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Unfälle und Zwischenfälle | Es geht auch unbürokratisch  
19. Dezember 2016: Von Oliver Voigt  Bewertung: +2.00 [2]
19. Dezember 2016: Von Bernd Almstedt an Oliver Voigt Bewertung: +1.00 [1]

Psst... - nicht so laut... - sonst kriegt das noch irgendein Regierungspräsident mit (falls die überhaupt des Lesens mächtig sind) und läßt wegen Terrorgefahr alle Landstraßen sperren... 8-)

20. Dezember 2016: Von Johannes K. an Oliver Voigt Bewertung: +1.00 [1]

Auf der Natostrasse geht sowas. Die trainieren das ja schon seit Jahrzehnten :-)

20. Dezember 2016: Von Alexander Callidus an Oliver Voigt Bewertung: +4.00 [4]

Na das ist doch genau die vorgesehene Prozedur: zuständige Behörde überzeugt sich davon, daß der Wiederstart problemlos möglich ist, erlaubt es und los geht's. Na und?

20. Dezember 2016: Von Malte Höltken an Alexander Callidus Bewertung: +4.00 [4]

Mit anderen Worten: Wir sind es schon so gewöhnt, daß Sachen nicht funktionieren, daß uns ein funktionierender normaler Vorgang meldenswert erscheint? Meiner Beobachtung nach wird das vielen Landesluftfahrtbehörden nicht gerecht.

20. Dezember 2016: Von Oliver Voigt an Malte Höltken

Genau das wollte ich damit ausdrücken Malte!!

Danke!

20. Dezember 2016: Von  an Malte Höltken Bewertung: +1.00 [1]

Wie ist denn die Einmot aus Tempelhof wieder rausgekommen? Auf dem Tieflader. Es geht also auch anders. Guckt man sich dann den aktuellen Artikel über Mannheim an, und gleicht das mit deinen eigenen unteren Luftfahrtbehörden ab, dazu Platzrunden in Hangelar, da fallen uns schon viel zu viele Beispiele ein. Eine zentrale, bundesgeführte Luftfahrtbehörde klingt da zunächst einmal viel vielversprechender als Konzept. Bis man dann an die medizinische Abteilung und diejenige denkt, die IFR-Lehrgänge genehmigen muss. Als ob letztere nicht auch die Sicherheit erhöhen könnte...

Mag sein, dass nur 20% der US-Polizisten schlecht und zügig trainierte, "trigger happy"- Sheriffs sind, während bei uns die allermeisten Gesetzteshüter exzellent rekrutiert wurden, aus einem großen Bewerberpool, mit dreijähriger Ausbildung oder Fachstudium; aber wenn wir uns Geschichten aus den Luftfahrtbehörden angucken, hat man eher das Gefühl, diesen Polizeistandard in der Luftfahrt nicht anzutreffen. Auch wenn 80% er Mitarbeiter vernünftige Arbeit leisten. Wie man dann seiner Behörde entgegentritt, kannst du dir ja denken, die Erwartungshaltung wird schon erheblich abgesenkt, wenn man oft genug von Mist im Amt hört.

20. Dezember 2016: Von reiner jäger an 

Aus Tempelhof kamen nach der Schliessung noch einige Maschinen raus, die vorher nicht ausgeflogen wurden. Ganz offiziell mit irgendwelchen Sondererlaubnissen, obwohl da die Behörde durchaus Grund gehabt hätte "sauer" su sein. Man hat den einfachsten Weg trotzdem zugelassen.

Was da mit dem Tieflader abgefahren wurde könnte auch den Grund gehabt haben, daß es nicht so einfach vor Ort zu reparieren war.

Jedenfalls macht es auf mich nicht so den Eindruck, als ob die Behörden da unnötige Hürden aufbauen. Warum auch?

21. Dezember 2016: Von Pascal H. an  Bewertung: +1.00 [1]

Die Unterschiede sind da auch einfach gigantisch. Während die Bezirksregierung Münster als Luftamt eigentlich immer ganz nett und für Behördenverhältnisse sogar recht fix ist, werde ich vom LBA noch beherrscht, wie in der guten alten Zeit.

21. Dezember 2016: Von Eustach Rundl an reiner jäger

@reiner Jäger

... oder weil "der Behörde" zur Kenntnis gelangt ist, daß der Kumpel mit seiner "Sicherheitslandung" genau das provoziert hat. Der hat sich einfach nicht vorstellen können, daß sich die Leute nicht verarschen lassen. Selbst schuld.

21. Dezember 2016: Von Alexis von Croy an Oliver Voigt Bewertung: +2.00 [2]

Eigentlich schon irre, dass das so beachtet wird. Eun Flugzeug startet von einer Straße, wow. Ein Privatpilot aus Alaska glaubt wahrscheinlich, in einer Satire gelandet zu sein.

Das erinnert mich daran, wie ich vor 20 Jahren in Oregon eine Reportage über das Buschflugzeug Sherpa gemacht habe, so eine Art riesige Cub, mit 1000 kg Zuladung und 400-PS-Lycoming IO-720, Achtzylinder. Ich saß mit der Kamera hinter dem Piloten und Erbauer der Maschine (Byron Root) und wir flogen über eine richtige Wildnis aus fast durchgehenden, dichten Wäldern am Columbia-River in der Nähe von Portland als der Pilot fragte: "Ready for landing, Alex?" ... "I see no airport, Byron" ... Antwort: "I see hundreds".

Wir landeten dann auf einer kleinen Sandbank im Columbia River, zwischen umgestürzten Bäumen ...

21. Dezember 2016: Von Achim H. an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Wäre es eine Sicherheitslandung (im Gegensatz zur Notlandung) gewesen, hätte der Pilot ohne Polizei, Genehmigung, Benachrichtung etc. selbst starten dürfen. Da sind wir nach wie vor unbürokratisch.

Für Landungen im Garten muss man gar nicht bis Alaska. Frankreich, Skandinavien, UK reichen.


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