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Das neue Heft erscheint am 1. Mai
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Afrika-Leserreise 2011  
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Flugdaten vom  
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Funkaufzeichnung / Textnachricht aus dem Cockpit
13:32:15 Nachricht: Immernoch reichlich Gewitter. FL270. Density Alt. ueber 30.000 ft. Cheyenne mueht sich redlich.
12:07:25 Nachricht: Grosser CB-Slalom quer durch Suedafrika. FL250. OAT -10. DA 28.000 ft.
Letzter Tag am Kap – Planung für den Rückweg
Einträge im Logbuch: 28
Mauritius: Der Tag der Zweimots!
 
16. März 2011 Jan Brill

Leserreise: Tag 19


Gewitterslalom quer durch Südafrika

Einmal quer durch Südafrika lautete das Tagesprogramm für den 16.3. Die Crews flogen vom Vormittag von Capetown (FACT) zunächst noch bei clear Sky ab und trafen nach ca. einer Stunde auf einen soliden Undercast, der, mit reichlich TCUs drin nach und nach bis auf FL250-270 anstieg. Bei dem heissen Wetter bedeutete dies Schwerstarbeit für die Turbinen. Mit Dichtehöhen von 30.000 ft waren PC-12, Cheyenne I und Jetprop weitgehend am Limit. Hinzu kommt, dass auch in FL250 und FL270 noch häufig mit Deice geflogen werden muss, das kostst zusätzlich Leistung für einige der Turboprops. Die Seneca Flog unterhalb der Bewölkung und deutlich früher los. Im Laufe des 840 NM langen Fluges wuchsen sich die TCU allmählich zu CBs aus. Sorgfältige Arbeit mit Stormscope und Radar war nun gefragt.


Radarbild und Stormscope beim großen CB-Slalom am Dienstag.
Nach rund vier Stunden landeten die Crews in Krüger (FAKN) im Nordosten Südafrikas. Den berühmten Park werden wir nicht besuchen, an den wunderschönen Tieren Afrikas haben wir in den vergangenen Wochen wirklich satt gesehen, Krüger dient uns lediglich als Absprungs- und Ausreisepunkt für den weiteren Weg nach Madagascar und Mauritius. Der geschäftige Flugplatz Krüger wird ohne Radar kontrollier. Einige Crews dürfen Holdings üben, insgesamt klappen Abfertigung und ATC aber hervorragend. Wir übernachten in einem unscheinbaren Business-Hotel in der Innenstadt von Nelspruit. Morgen geht es früh los, es stehen zwei lange Flüge mit je 700 NM an, außerdem muss der Abflug aller Maschinen koordiniert werden, denn Mauritius hat uns mit einer ganz besonders interessanten Sonderregel beglückt. Dazu aber morgen mehr ...


  
 
 





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