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13. April 2019: Von  an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu

Absolut nachvollziehbar, mit Deinem Flugzeug bist Du auf der richtigen Seite was CO2 betrifft. (Vielleicht kommt ja der CD-300 für die SR22 auch eines Tages).

13. April 2019: Von Roland Schmidt an  Bewertung: +2.00 [2]

Ich bin seit vorgestern echt ein DA40D-Fan (okay, bis auf Startleistung und Heizung ;-) 5,1 GPH bei 73% und durchgängig 120-125KIAS in 4500ft - ohne Blei!

13. April 2019: Von Stefan K. an Roland Schmidt

Hattest auch einen Top Piloten.... :)

13. April 2019: Von Roland Schmidt an Stefan K.

Danke für das Kompliment ;-)

13. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an  Bewertung: +2.00 [2]

> Absolut nachvollziehbar, mit Deinem Flugzeug bist Du auf der richtigen Seite was CO2 betrifft. (Vielleicht kommt ja der CD-300 für die SR22 auch eines Tages).

Nee, das gilt auch für Dich. Ein Charterpreis für die SR22 geht Richtung 500 Euro, für die DA40D Richtung 170 Euro (bitte jetzt nicht festnageln: Als Größenordnung). Wenn 50 ltr/h Benzin für die SR22 zutreffen, sind das 21,33 EUR "Gretaabgabe" für die SR22 (118 kg CO2/h). D.h., die SR22 ist sogar pro verbranntem 100 EUR-Schein CO2-günstiger als die DA40.

Schlechter sieht es natürlich pro zurückgelegtem Kilometer aus.

13. April 2019: Von  an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu

Ja, normalerweise ca. 48-50 l/h bei 170 KTAS kommt hin, aber natürlich hochverbleites Avgas.

13. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an 

Das Blei ist noch mal "Class-of-its-own". Blei ist aber mega-out in der Diskussion. NOx ist z.Zt. trendy. Egal, wir reden von CO2. [P.S. Und Feinstaub ist zwar wirklich ein Problem, hat aber als Killer ein Image-Problem: Wer - außer einer spießigen schwäbischen Hausfrau - soll sich etwas, das den langweiligen Namen "Feinstaub" trägt, interessieren? Feinstaub braucht dringend einen grifferigen Namen, mal als Vorschlag: "death dust", um in Berlin zu interessieren]

Und natürlich sind unsere Kosten jenseits des Treibstoffs nicht CO2-neutral. Realistischer ist, zu sagen: Sie gehen an ganz normale, durchschnittliche CO2-Sünder. Wenn mal fiktiv Lutz, der Schöngeist, sagt: "Dieses Jahr fliege ich nicht, sondern gönne mir eine Schwanensee-Aufführung für mich alleine", dann wird das Geld vermutlich durchschnittlich in iPhones (CO2-günstig) und Flugfernreisen (sehr ungünstig) der Unterhalter fließen. Wir sollten unsere Ausgaben jenseits des Treibstoffs für CO2-"durchschnittlich" halten. Nur beim Treibstoffkostenanteil sind wir "Sünder". Aber weder würden Dich 21 Euro / Flugstunde mehr abhalten, noch wäre dieses "Mehr" wirklich wirksam, wenn es zugleich eine Entlastung bei der MWSt gäbe (jetzt hier mal nur auf den Treibstoff gerechnet). Deine 50 Liter kosten Dich vielleicht 125 Euro, also 23-24 Euro Mehrwertsteuer. Wenn die CO2-Abgabe die Mehrwertsteuer reduzieren würde, wären die Mehrkosten unter dem Strich recht übersichtilich. Kurzum: Wir Privatpiloten könnten bei recht übersichtlichem Verzicht "Greta" sagen: "Kein Problem, wir sind dabei".

13. April 2019: Von Lutz D. an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +3.00 [3]

Für mich kann man sich am ehesten deutlich machen, wie wenig wert manche Sachen in Gels ausgedrückt sind, wenn man überlegt, dass für eine Stunde DA40D fliegen, eine bereits zwanzig Jahre alte Buche noch einmal 5 Jahre lang weiter wachsen muss, um den durch diesen Flug ausgestossene CO2 Menge wieder aufnehmen zu können.

Dass ich, anstatt einen Baum zu pflanzen und über diese Zeit zu hegen und zu pflegen auch einfach 9€ zahlen könnte (und das ist ja der absurd hohe Preis, der niemals durchgesetzt werden wird), erscheint doch irgendwie völlig surreal. Um 100h DA40D im Jahr zu kompensieren benötigt man 100x53kg= 5,3t CO2 / 12.5kg (ausgewachse Buche pro Jahr) = 424 ausgewachsene Buchen. Auf einem Hektar können rund 70 Buchen Platz finden. Macht 7 Hektar. Ein Hektar Wald in Deutschland kostet zwischen 10.000 - 100.000. Mit ausgewachsenem Buchenwald eher in der Region von 5-7€ pro qm.

Das setzt das ganze etwas ins Licht finde ich.

14. April 2019: Von Jochen Keltsch an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +6.00 [7]

Frau Prof. Brenda Vales, Neuseeland, hat erforscht, dass ein mittelgroßer Hund umweltschädlicher ist als ein Mittelklasse SUV. Eine Katze ungefähr 50% vom Hund. Meine persönliche Umweltbilanz: 16 000 Bäume gepflanzt, einen davon in Afrika, Bitterwasser. Kein Hund, keine Katze! Ich fahre gerne viel, auch zum Einkaufen mit dem Fahrrad. In meinem Besitz ist eine DA40, ein UL Shark, und ein motorisierter Segler Carat. Ich habe nicht das geringste schlechte Gewissen mit meiner Fliegerei. Wenn die Greta mit ihren Schülern-Mitschwänzern in die Hände spuckt und Bäume pflanzen würde, wäre ein Anfang zu mehr Umweltschutz erreicht.

14. April 2019: Von Norbert S. an Jochen Keltsch

Soviel CO2 gibt's überhaupt nicht, um die ganzen Bäume wachsen zu lassen!

14. April 2019: Von Sven Walter an Norbert S.

Quark. Guck dir die Erdgeschichte an.

15. April 2019: Von Carsten G. an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +1.00 [1]

Ich versuche es noch mal sachlich:

https://m.spiegel.de/wissenschaft/mensch/co2-steuer-so-loesen-wir-unser-klimaproblem-a-1262670.html

also bei 70 EUR/to CO2 könnte die Energieproduktion erneuerbar werden. Das ist genau das, was ich meine: den Umbau als Chance sehen, nicht als Risiko auf Verzicht von Gewohnheiten. Schöner Nebeneffekt: wir werden von den Schurkenstaaten unabhängig.

15. April 2019: Von  an Carsten G.

Gibt es schon und hat bisher sehr überschaubar viel gebracht: Heist „Emissionszertifikate“ und nicht Steuer, ist aber das Gleiche. Kostet zur Zeit etwa 20EUR/t. Die heutige Erhebung beim Erzeuger der Emission und nicht beim Endverbraucher erscheint sachgerecht.

15. April 2019: Von Carsten G. an  Bewertung: +1.00 [1]

Naja, nur „ausgewählte Industriezweige“ dürfen bei den CO2 Zertifikaten teilnehmen, das betrifft weder den Steak-Esser, noch den Pendler oder den NY-fürs-Wochenende-Flieger. Und im europäischen Luftverkehr ist insgesamt nur ein Bruchteil des CO2-Ausstoßen, der berücksichtigt wird. Der Emissionshandel ist eine nette Idee, hat aber zu viele Ausnahmen.

15. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Carsten G.

Hi Carsten, wenn Du sachlich bleiben willst, ist der Spiegel aber nicht die beste Quelle, da ist doch noch etwas zu viel Relotius-Geist da. Konkretes Beispiel: Die 86% Erneuerbare, die sich mit dem Geld erreichen lassen sollen, beziehen sich auf Strom. Zwar einen höheren (steigenden) Stromanteil am Energiegesamtverbrauch, aber eben nur auf Strom. Das wird dann fröhlich im Artikel mit einer allgemeinen CO2-Abgabe auf alles durcheinandergeworfen. Um dann zum völligen Unfug zu kommen: Mit 70 Euro / Tonne auf CO2 können wir perspektivisch (fast) CO2-neutral leben.

15. April 2019: Von ch ess an  Bewertung: +1.00 [1]

Florian, das ist leider weder faktisch korrekt noch sachlogisch übertragbar.

Das ETS ist ein Mengensteuerungssystem, bei dem sich aus Angebot und Nachfrage der Preis ergibt. Angebotsausweitung (Projektzertifikate, Reserveausschüttung) bzw geringe Reduzierung p.a. und Nachfragerückgang (Konjunktur, Energie-/CO2 Einsparungen, EE-Ausbau) lassen den Preis sinken (e.v.v.)

CO2 Abgabe/Steuer ist eine Preissteuerung, wo der CO2 Preis unabhängig vom CO2 Ausstoss gilt, und politisch (oder sonst wie) festgesetzt wird.

Ausserdem gilt das ETS nur für eine begrenzte Anzahl von Sektoren

Eine Abgabe auf den Endverbrauch hätte als Folge

...Wettbewerb über alles, somit könnten kohlebasierte-/erdölbasierte-/CO2-freie Produkte etwas transparenter konkurrieren

...tatsächliche Verbraucherentscheidung

...direkte Einbeziehung ausländischer Waren wäre möglich

...weitgehend neutral für Exporte (ex DE / ex EU) deutscher Unternehmen

Viele Analogien zu VAT-Regelungen.

Herausforderung: Berechnung / Zertifizierung des CO2-Rucksacks, wobei viele Daten aus dem CDP bereits bekannt sind und auch zwischen UNternehmen (insb FMCG) geteilt werden. Ausserdem könnte man mit einem widerlegbaren Standardsatz beginnen, den UNternehmen durch Zertifizierung anpassen können.

Natürlich gibt es trotzdem Gewinner und Verlierer und letztere werden vermutlich lange dagegenhalten. Ob es uns weiterbringt weiss ich auch nicht, aber man könnte eine schlüssiges System über alles konzipieren.

15. April 2019: Von Carsten G. an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +1.00 [1]

... auch wenn der Spiegel-Artikel nicht ausreichend differenziert zwischen Stromverbrauch und Gesamtenergieverbrauch. Die zugrunde liegende IRENA-Studie tut das sehr wohl und geht von einer Elektrifizierung von Wärme- und Transportsektor aus, sowie einer starken Effizienzsteigerung.

15. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Carsten G.

Ich bezweifele auch nicht die Irena-Studie - das dürfte mir beim ersten Morgenkaffee als Laie auch kaum gelingen. Aber mit Schülerzeitungsniveau beim Spiegel - ob aus Unfähigkeit oder "Haltung-zeigen"-Drang - , der dann auch grundsätzlich kritische und kluge Leser wie Dich zu Folgeschlüssen wie:

also bei 70 EUR/to CO2 könnte die Energieproduktion erneuerbar werden

bringt, haut es nicht hin, ernsthaft Probleme zu lösen.

15. April 2019: Von  an Carsten G.

Alles richtig. Die Aussage „die Durchführungsverordnungen der CO2-Steuer müssten in sehr vielen Details verändert werden“ ist nur deutlich weniger Sexy (aber viel richtiger) als die Aussage „wir brauchen nur eine CO2-Steuer und schon wird die Welt gerettet“.

15. April 2019: Von  an ch ess

Die Einführung des ETS nur für einzelne Sektoren war eine bewusste Entscheidung auf der Basis von Gründen, die bei einer Abgabe für Endverbraucher (ich gehe mal davon aus, Du meinst nicht wirklich, dass Endverbraucher das zahlen sollen, sondern eher der Verkäufer an den Letztkonsumenten...) nicht wegfallen würden.
So kann man natürlich darüber diskutieren, ob es Sinn macht, nur die deutsche Luftfahrtwirtschaft mit so einer Abgabe zu belasten und ausländische Fluglinien, bzw. Kunden die ihre Flugtickets im Ausland kaufen davon auszunehmen. Zumindest bei einführung des ETS hat man entschieden, dass der Schaden für die deutsche Luftverkehrswirtschaft zuz hoch wäre (und am Ende jeder Konsument einfach bei einer ausländischen Fluglinie im Internet kauft).

Auch, dass die Zertifikate an den Primärverbrauch und nicht ans Endprodukt gekoppelt sind macht durchaus Sinn: Klar gibt es für fast Allen und jedes in der Zweischenzeit Modellrechnungen, wie viel CO2 Herstellung und Transport zuzm Endkunden wohl erzeugt. Allerdings sind das bestenfalls Grobschätzungen und für ein und dieselbe Ware gehen die teilweise noch um mehr als den Faktor 5 auseinander. Als Grundlage für eine Besteuerung wäre das inakzeptabel - und wer das nicht glaub kann gerne mal drüber nachdenken, was es bedeuten würde, wenn in Zukunft das Einkommen für die Steuer nur grob geschätzt wird und der Staat dabei gerne auch mal um den Faktor 5 falsch liegt...

Daher: Natürlich wirkt das Zertifikat-Sysgtem nicht exakt wie eine vom Endkunden bei jedem verursachten Gramm CO2 bar zu entrichtende Steuer. Aber es wirkt genau wie eine Endkunden CO2-Steuer wirken würde, so wie sie praktisch realisierbar ist. Und das ist weit weg vom Ideal in Greta-Denke...

15. April 2019: Von Sven Walter an 

Die Einführung des ETS nur für einzelne Sektoren war eine bewusste Entscheidung auf der Basis von Gründen, die bei einer Abgabe für Endverbraucher (ich gehe mal davon aus, Du meinst nicht wirklich, dass Endverbraucher das zahlen sollen, sondern eher der Verkäufer an den Letztkonsumenten...) nicht wegfallen würden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuertr%C3%A4ger

Vielleicht meinte er ja das Richtige und du hast es falsch verstanden?

15. April 2019: Von ch ess an 

Eine europaeische Loesung ist im europaeischen Binnenmarkt zwingend.

Die Frage, wer die Steuer traegt, ist tatsaechlich relevanter als die Frage WO (Klima = global?) das CO2 erzeugt wird.

Im (globalen) Wettbewerb koennen die Kosten des CO2 oft NICHT weitergegeben werden auf Produkt/Verbraucher

Das ETS wirkt nur bei Strom direkt auf die Verbraucher.

Bei Fluglinien waere das ganze recht schnuckelig ueber Landegebuehren umsetzbar ;-) oder Avtur-Aufschlaege.

Die Groessenordnungen bei den CO2-Rucksaecken haben primaer mit den CDP-Scopes zu tun, sekundaer mit den Herstellprozessen. Ersteres waere auch Scope 2 oder 3 festzulegen. Zweiteres ist ja genau der relevante Faktor. Da ist weniger Spieleraum als man von aussen erkennt und/oder als Nichtbeteiligter von Stakeholdern erzaehlt bekommt... ;-)

15. April 2019: Von Norbert S. an Sven Walter Bewertung: +6.00 [6]

Meine Internet Recherche (Wer steckt dahinter?) Auszug aus https://connectiv.events/die-klima-ikone-greta-thunberg-wird-dieses-maedchen-fuer-eine-profitable-good-cause-company-instrumentalisiert/

Phänomen Greta Thunberg – Jeanne d’Arc der Klimarettung oder Geldmaschine?

Reden wir vom Profit

Gretas Papa Svante ist Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides eine Aktiennotierte Gesellschaften in Schweden. Beide Unternehmen haben die identische Adresse in einem Nobelviertel der Hauptstadt Stockholm. Die Aktien beider Unternehmen haben seit dem ersten Auftreten Gretas eine immense Steigerung verzeichnet. Die Schlüsselzahlen kennen nur eine Richtung: senkrecht nach oben. Gretas Vater kooperiert mit der Stiftung „WeDontHaveTime“. Deren eingetragener Zweck ist die Verbreitung des „Wissens zum Klimawandel“ und dessen Konsequenzen. Die Firma WeDontHaveTime AB hat eine gleichnamige Stiftung im Hintergrund, die die Company kontrolliert. Stiftungszweck ist die Verbereitung des „Wissens zum Klimawandel“ und dessen Konsequenzen. Die Stiftung belohnt gute Initiativen, die von Anführern, Firmen und Organisationen gemacht werden. Weiterhin ist es Stiftungszweck, die Marke der Firma WeDontHaveTime zu managen – in Übereinstimmung mit dem Stiftungszweck. Die Stiftung WeDontHaveTime erhält 10% des Profits der Firma WeDontHaveTime (die der Stifzung gehört), aufgrund eines Lizenzvertrags über die Nutzung der Handelsmarke WeDontHaveTime, die ja der Stiftung gehört. Die Stiftung WeDontHaveTime ist natürlich eine Non-Profit Organisation, die Firma aber nicht:

Bitte im Original s.o. weiterlesen - sehr interessant, dass eine Firma Greta organisiert, die mit CO2 Zertifikaten handelt.

Deren Wert soll sich, seit Greta um die Welt reist , verdreifacht haben.

15. April 2019: Von ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister an Norbert S. Bewertung: +1.00 [1]

irgendwie erinnert mich das an den ablasshandel....nur - wer wird diesmal der luther sein, der einige thesen nicht nur an eine holztür einer kirche nagelt. das mit diesen beiden firmen habe ich auch gelesen....weis das eigentlich einer - oder viele - oder die politiker? oder halten die nur hintenrum die hand auf?

wie im sinueh - der ägypter - beschrieben über politikmache der priesterschaft: das volk muß mauern einreißen vor wut und muß nicht einmal wissen warum...so können wir weiter unserer lehre nachgehen...

lasst euch nicht verarschen! (sorry - unterschreitung mindestniveau)

mfg

ingo fuhrmeister

15. April 2019: Von  an ch ess

Bei Fluglinien waere das ganze recht schnuckelig ueber Landegebuehren umsetzbar ;-)

Zum einen würde das nur die Hälfte der Flüge betreffen (nämlich die, die in Deutschland ankommen, nicht die, die weggehen) und zum anderen wären Landegebühren, die danach gestaffelt sind wo das Flugzeug herkommt (und welche Route es fliegt ?!?) ein sehr großer bürokratischer Moloch.

Stell Dir das doch einfach mal für unsere kleinen Flieger vor, wenn der Türmer jedes mal noch anhand des Abflugplatzes die Distanz feststellen muss.

Und dann kommt ja noch dazu, dass neben dem Abflugplatz auch die Sitzkonfiguration des Flugzeuges und wie viele der First-, Business- und Eco-Sitze tatsächlich belegt waren. Da man das ja tatsächlich erst nach der Landung erheben kann stehen wir dann nicht mehr nur 30 Minuten am Gepäckband, sondern 90 Minuten an der „Landekasse“ ;-)

Ne, dass würde dann aus rein praktischen Gründen wieder auf eine pauschale Luftverkehrsabgabe rauslaufen, die mit CO2 am Ende nicht mehr viel zu tun hat und deswegen auch wirkungslos ist, ausser, dass sie fliegen teurer macht. Sekt- und Spielkartensteuer lassen grüßen

Zugegeben: Nicht ganz ernst gemeint. Aber ich möchte aufzeigen, wie schwierig es ist, so eine CO2-Steuer praktisch umzusetzen wenn sie wirken soll. Das ist leicht gesagt eine gute Idee - aber die Wirklichkeit ist halt komplexer, als Greta sich das vorstellen kann...


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