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danke für die Info Komplett-Preise wären interessanter als Landegebühren alleine. (siehe Stuttgart: Startgebühr, ... evtl. DFS sondergebühr weil es schliesslich 15 meilen ILS gibt)
aber wie dem auch sei, gebühren sind nicht alles, und augsburg ist echt sympathisch und sofern man nicht auf bahnanfahrt besteht, nicht wesentlich weiter von münchen stadt entfernt. (differenz ca 20 minuten staufrei)
@veronika: das wesentliche an einer bahnfart(vor allem S-Bahn) ist die planbarkeit, nicht der preis. stauträchtige autobahnen und strassen richtung zielort, auf denen taxen, busse und mietwägen alle gleich betroffen sind, machen gerade ifr fliegerei ein bisschen sinnloser.
udo
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Mit Verlaub - Die Transferzeiten, die ich hier von Augsburg nach München sehe, entspringen eher dem Wunschdenken als der Realität. Wer (wie viele, die im Luftfahrtbereich arbeiten) in den Münchener Süden oder Südosten muß, kann das mit den "20 Minuten" sowieso vergessen.
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Es dauert bis zu 20-30 Minuten ab Landung in Augsburg, bis man den Leihwagen hat und eingestiegen ist. Dann noch mal die Fahrt nach München. Das kann schnell eine Stunde werden....
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Ja dann halt mit dem Taxi an die nächste S-Bahnstation. Dann ist auch der Münchner Süden (zeitlich) nicht mehr unerreichbar. Aber was will man. Verglichen mit FFB sind bzw. waren in gleicher oder geringerer Entfernung zur City ohnehin schon seit langer Zeit nur noch Riem und Neubiberg. Und die gibt es bekanntlich auch schon eine Weile nicht mehr. Unter diesem Aspekt noch Verhältnisse zu fordern, welche besser sind als damals, ist doch wohl schon etwas zuviel der frommen Wünsche.
Bei uns sind halt zentrale Stadtgebiete doch noch nicht so verludert wie bei den Amis, wo man nach einer kleinen Ewigkeit das Dallas Love Field (KDAL) für die Verkehrsfliegerei quasi wiedereröffnen konnte. Das wäre bei nach so einer Zeit ziemlich zugebaut (vergl. Riem), mit Platz allenfalls für einen Heliport.
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Da hat es FFM besser (wenn man das IFR) weglässt. Egelsbach, Aschaffenburg, Reichelsheim, Mainz-Finthen und als IFR Frankfurt. Oder wenn es Süd-Frankfurt ist Mannheim mit einem LOC.
Nicht nur in München "klemmt" es, wenn man IFR anfliegen will. So wie Hamburg oder Köln ist es nicht überall.
Wir dürfen nicht meckern, und wenn, dann machen wir das auf einem hohem Nivau. Wenn man mit einer SR22 von Hamburg nach München oder Stutgart zu einem Termin fliegt und dann dort ca. 100 Euro Landing Fee zahlen muss, ist das, mal ehrlich leider OK. Bei einer Flugzeit von ca 2 Stunden One Way á ca 800-900 Euro und diverse "Nebenkosten", von I-Klasse mal ganz abgesehen. Ok, es ist manchmal hart an der "Abzocke", aber der Markt gibt es her. Ich ververkaufe mein Funk-DSL auch nicht aus "Nächstenliebe" billiger, sondern nehme das, was mir der Markt bereit ist zu zahlen. Wenn man eine Art Monopolstellung hat, wäre man dumm, wenn man diese nicht etwas für sich ausnutzt, oder?
Ich denke, die Unternehmer unter uns verstehen mich.
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Mit IFR in neuer Terminologie hapert es tatsächlich schwer auf Deutschlands Verkehrslandeplätzen. Ohne VMC eben kein Verkehr, in der Luft natürlich. Vielenorts denken die Behörden auch, dass IFR noch in der ursprünglichen Bedeutung als I Followed the Railroad zu verstehen ist.
À propos Abzocke - sagen sie einmal, wie so ein sogenannter Verkehrsflughafen vom Zuschnitt von Heringsdorf anders in die schwarzen Zahlen kommen soll bei 5000 Flugbewegungen im Jahr und drei Leuten auf dem Tower? Weil kein nennenswerter Flugverkehr vorhanden ist, ist auch das wunderschöne gelegene Aussichtsterrassen-Café nicht bewirtet. Die Leute müssten im Schnitt zwischen den einzelnen Flugbewegungen etwa acht Kännchen Kaffee lang warten, mit der Gefahr eines akuten Koffeinschocks, bis wieder kurz etwas Leben in den schlafenden Platz kommt.
Was die Monopolstellung betrifft, so ist die auf den meisten Plätzen auch gegeben, doch ist sie in der Regel mit einem Großteil an öffentlichen Geldern geschaffen worden. Eine Ausnützung eines solchen vom Steuerzahler geschaffenen Monopols ist daher ganz anders zu werten, als bei einem privaten Unternehmer, der sich seine Stellung zuerst mit vollem Eigenrisiko schaffen musste.
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Beitrag vom Autor gelöscht
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Hi Michael,
reine Reisezeiten im Vergleich: Augsburg -> Rosenheimer Platz, Auto, = 55 Min (staufrei) FJS -> Ostbahnhof, S-Bahn, = 35 Min (pannenfrei, im Sommer)
Differenz ist ca 20 Min, also kein großes Delta. Das ist nicht nur nicht unrealistisch, sondern vielfach praxis-getestet.
Dass man in Augsburg den Mietwagen erst besorgen muss, und in FJS evtl auf die S-Bahn warten muss (offiziell max +20 Min), kann sich jeder selbst denken. Man kann getrost davon ausgehn, dass es in Augsburg zwar etwas mehr zu tun gibt bezüglich Pkw organisieren, das wird aber sehr wahrscheinlich kompensiert durch die (Gesamt-)Bodenzeiten in FJS -> insofern schrumpft das Delta noch.
Gruß, Udo
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...vor allem müssen Sie in Muc vom GAT zur S-Bahn kommen = min 20min! Wenn sich ein Taxi-Fahrer erbarmt....
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Beitrag vom Autor gelöscht
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Ab Dezember 2010 ist die Autobahn vom Flughafen Augsburg nach München nagelneu und 6 spurig ausgebaut. Dann dürften Staurisiken eher geringer sein als Zugverspätungen bei der Bundesbahn.
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Follow me darf normal nicht mehr rüber fahren, nur wenn man einen MUC-Flughafenausweis hat....
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Nur führt diese schöne Autobahn wohl demnächst ins Nichts:
Flughafen Augsburg pleite
Augsburg ist ohnehin sehr fragwürdig: Wir sind vor Jahren von dort geflüchtet. Der hochaggressive Flugplatzbetreiber, der die GA unbedingt loswerden wollte, hat durch Abzocke und Schikane bis hin zur Nötigung die Halter aller kleineren Flugzeuge in einer Art und Weise behandelt, die jeder Beschreibung spottet. Die Tower-Besatzung war eine einzige Zumnutung. Nachdem sie zwei weniger erfahrene Piloten in einer Extra300 dort in perfider Weise in den Tod fliegen ließen, haben wir unser Flugzeug von EDMA abgezogen, und die sehen mich nie wieder.
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Hallo Herr Stock, das war mal in Augsburg so vor Jahren als man sich noch als Linienflugplatz betrachtete und ein vom Flughafen München dorthin geschickter Geschäftsführer (ich glaube, die Pfeife hatte früher schon in Riem ihr Unwesen getrieben) seine Hauptaufgabe darin sah, Augsburg kaputt zu machen. Aus der Sicht des Flughafens München hat er diesen Auftrag zu 100 % erfüllt. Schließlich hatte sich Augsburg ja erdreistet, sich München West zu nennen und das gefiel der Flughafen München GmbH nun überhaupt nicht. Aber man kannte ja die erprobte "Methode Lufthansa für den Umgang mit unliebsamen Konkurenten": Erst beteiligt man sich mal dran, versucht einen Geschäftsführer nach eigenem Geschmack dort zu plazieren, der bläst den Laden auf und dann läßt man ihn platzen. Die guten Teile davon kann man dann preisgünstig übernehmen und das Problem ist gelöst. (Als die Blase so richtig groß war in Augsburg hatte man z. B. gleich zwei hauptamtliche Geschäftsführer - jetzt macht den Job eine Halbtagskraft) Ich habe seit etwa einem Jahr mein Flugzeug zunächst zwangsläufig in Augsburt stationiert, da mich das Luftaut Südbayern im Auftrag des Wirtschaftsverhinderers Zeil in Oberpfaffenhofen vertrieben hatte. Aber ich bereue es nicht nach den ganze Schikanen in Obi für Geschäftsflieger (nur IFR An- und Abflüge, Sonntags nie und Samstags vielleicht, nach 19.00 nicht, jeder Passagier 10,-- EUR extra usw) Augsburg ist inzwischen der pilotenfreundlichste Flugplatz der mir je begegnet ist. Wenn ich vorher anrufe, wird mein Flugzeug kostenlos aus der Halle gezogen, der Tankwart bedankt sich regelmäßig nach dem Tanken (ist mir noch nie sonst wo passiert, auch wenn ich 500 Liter und mehr tankte) die Towerbesatzung ist freundlich und sehr kooperativ - fragt von sich aus z. B. nach der Landung "sollen wir den Flughafen verständigen, daß ihnen jemand beim Einhallen hilft" - ein Flughafenmitarbeiter kommt nach der Landung aus nicht EU Land von sich aus zum Flugzeug mit dem Vordruck für die Grenzpolizei - früher hätten Sie bestenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren am Hals gehabt, wenn sie nicht von sich aus zum Flughafenbüro gelaufen wären und das Formular mit allen Passagiernamen etc. ausgefüllt hätten. Ich kann Ihnen einen Versuch in Augsburg nur empfehlen, der Flughafen hat sich gegenüber früher um 100 % geändert. Aus einer Servicewüste ist schon länger eine Oase des perfekten Service geworden. Wenn nicht die blöde lange Anreise aus München Grünwald wäre, würde ich sagen, "der perfekte Flugplatz für meine Zwecke!" Bernd Ludwig
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Dem kann ich nur zustimmen. Augsburg hat sich wirklich zum Positiven geändert.
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man mag ja über politik, geschäftsführer und FJS denken wie man will: tatsache ist, dass nach wegbruch des augsburg airways geschäftsmodelles (augsburg airways fliegt jetzt ab erding), die leute vor ort die GA als kunden entdeckt haben (es gibt nun nichts mehr anderes). und das ist gut so. wenn es auch noch die unnötige anreise gibt - schliesslich kommen mind. 50% der kunden direkt aus münchen (und vororte).
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Ich kann das ebenfalls nur bestätigen.
Ich mache in einem Verein dort derzeit meine Ausbildung zum JAR-FCL, hatte heute beim Approach nach meinem ersten Solo-Überlandflug einen kleinen Faux-pax im Funk mir geleistet. Nachh Entschuldigung per Funk und anschließender kurzer Klärung per Telefon kam die Antwort "Hamma ja higriagt, warn ma hoid a weng indisponiert".
In der gesamten Zeit kann ich nur positives berichten, durch die Bank! Kollegial, professionell und auch noch nett. Behilflich in allen Belangen, gepflegte Anlage und schönes Café obendrein noch.
Fliegerherz, was willst Du mehr? Da kümmern die 50 Minuten Autofahrt von München aus wenig.
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Wenn jetzt Augsburg noch die Fixkosten senken könnte, (z.B. Feuerwehr&Zoll) wäre er vermutlich fast kostendeckend. Sitzen da eigentlich 2 oder mehr im Tower? Wenn ja, könnte man dann nicht Luftraum F "aktivieren" und so Kosten sparen bzw. der 2. "Türmer" könnte dann Dienstleistung vor Ort machen, z.B. Kassieren, Wetter usw.
Ich will hier keinem dem Job wegnehmen, aber mittelfristig muss man über sowas nachdenken.
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Was man so in der Augsburger Presse liest, arbeitet EDMA wohl einigermaßen kostendeckend. Wären da nicht die Altschulden und die zugehörigen Zinslasten. Kann dieses aber auch nur aufgrund der Presseberichte deuten, Einblick in die Geschäftsberichte habe ich noch nicht getätigt. Muß als GmbH ja veröffentlicht werden.
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Dann geht es also doch, man kann einen IFR-Platz in der GA auch in Deutschland kostendeckend führen. Allerdings wird kein privater Investor so was machen. Das ist dann wieder was für die "öffentliche Hand". Und schon gehen die Probleme wieder los, dem "gemeinen" Bürger so was nah zu bringen.
Ich bleibe bei meinem Liebingsspruch: Selber Fliegen ist, dumm, gefährlich und teuer. Aber es macht Freude und steigert das Selbstbewustsein und erhöht die Selbstkritkfähigkeit. Vom der besseren Weitsicht und früzeitige Fehlererkennung in allen Lebenslagen und Sicherheitsdenken mal ganz abgesehen.
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Welch eine Freude..!
Es ist mehr als eigenartig, dass man sich mittlerweile dermassen über Augsburg als den "besten IFR-Flugplatz" für München und die GA freut. Und wem verdanken wir dies?
Den beiden grössten politischen Anal-ysten und Wirtschaftverhinderern Zeil und Bocklet!
Die Herrschaften werden sich auch freuen, dass die dummen GA-Piloten endlich eingesehen haben, wer in Bayern (vorübergehend) das Sagen hat!
Ich, für meinen Teil, bleibe den Delinquenten auf der Spur...
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Womit wir natürlich wieder beim Thema "Fürsty entwidmet" wären, und der Landkarte der lt. Bocklet, Seidl und Zeil ungehindert und allgemein zugänglichen Verkehrslandeplätze in Oberbayern, also z.B. Oberpfaffenhofen, Jesenwang408, Gröbenried, Moosburg.
Augsburg? Ist ein Platz für Stadt und Region Augsburg. In der Zeit, die Sie stehend auf der A8 zwischen München und Augsburg verbringen, können Sie locker nach Oberitalien fliegen.
WP
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...können Sie locker nach Oberitalien fliegen.
Ist das jetzt Aufmunterung zu Freistaatflucht?
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korigiere: "nach Oberitalien und zurück ..." Die Stunde brauchen Sie in München, um einen Parkplatz zu finden.
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Wollen Sie damit sagen
Mangels Parkflächen ist der Freistaat Bayern in der wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt? Nun, ich hätte da Vorschläge:
Oberpfaffenhofen, Neubiberg, Oberschleißheim, Fürstenfeldbruck ... Alle hervorragend geeignet, nahe am Öpnv, die Oberfläche packt vom Smart bis zum 40-Tonnen-Laster (ausg. Oberschleißheim) und werden garantiert für die Luftfahrt nicht mehr benötigt/benutzt.
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