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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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18. Juni 2010: Von  an Max Sutter
Da hat es FFM besser (wenn man das IFR) weglässt. Egelsbach, Aschaffenburg, Reichelsheim, Mainz-Finthen und als IFR Frankfurt. Oder wenn es Süd-Frankfurt ist Mannheim mit einem LOC.

Nicht nur in München "klemmt" es, wenn man IFR anfliegen will. So wie Hamburg oder Köln ist es nicht überall.

Wir dürfen nicht meckern, und wenn, dann machen wir das auf einem hohem Nivau. Wenn man mit einer SR22 von Hamburg nach München oder Stutgart zu einem Termin fliegt und dann dort ca. 100 Euro Landing Fee zahlen muss, ist das, mal ehrlich leider OK. Bei einer Flugzeit von ca 2 Stunden One Way á ca 800-900 Euro und diverse "Nebenkosten", von I-Klasse mal ganz abgesehen. Ok, es ist manchmal hart an der "Abzocke", aber der Markt gibt es her. Ich ververkaufe mein Funk-DSL auch nicht aus "Nächstenliebe" billiger, sondern nehme das, was mir der Markt bereit ist zu zahlen. Wenn man eine Art Monopolstellung hat, wäre man dumm, wenn man diese nicht etwas für sich ausnutzt, oder?

Ich denke, die Unternehmer unter uns verstehen mich.
18. Juni 2010: Von Max Sutter an 
Mit IFR in neuer Terminologie hapert es tatsächlich schwer auf Deutschlands Verkehrslandeplätzen. Ohne VMC eben kein Verkehr, in der Luft natürlich. Vielenorts denken die Behörden auch, dass IFR noch in der ursprünglichen Bedeutung als I Followed the Railroad zu verstehen ist.

À propos Abzocke - sagen sie einmal, wie so ein sogenannter Verkehrsflughafen vom Zuschnitt von Heringsdorf anders in die schwarzen Zahlen kommen soll bei 5000 Flugbewegungen im Jahr und drei Leuten auf dem Tower? Weil kein nennenswerter Flugverkehr vorhanden ist, ist auch das wunderschöne gelegene Aussichtsterrassen-Café nicht bewirtet. Die Leute müssten im Schnitt zwischen den einzelnen Flugbewegungen etwa acht Kännchen Kaffee lang warten, mit der Gefahr eines akuten Koffeinschocks, bis wieder kurz etwas Leben in den schlafenden Platz kommt.

Was die Monopolstellung betrifft, so ist die auf den meisten Plätzen auch gegeben, doch ist sie in der Regel mit einem Großteil an öffentlichen Geldern geschaffen worden. Eine Ausnützung eines solchen vom Steuerzahler geschaffenen Monopols ist daher ganz anders zu werten, als bei einem privaten Unternehmer, der sich seine Stellung zuerst mit vollem Eigenrisiko schaffen musste.
18. Juni 2010: Von Jan Schupp an Max Sutter
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