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8. Dezember 2021 08:04 Uhr: Von Hubert Eckl an Sven Walter Bewertung: +9.67 [12]

Sven, das wird ein extrem heikler Punkt. Habe es in einem anderen Thread schon beschrieben.Die kleine Fliegerei mit ihrer Faszination in Pilot und Flugzeug erlebt einen dramatischen Wandel, völligen Verlust an Prestige. Das tut richtige „scheiße weh“, wie Junior sagen würde. Der Paradigmenwechsel ist folgerichtig, vernünftig und absolut unüberbrückbar. Piloten sind in der öffentlichen Wahrnehmung keine kühnen, gesunden Männer (wenig Frauen) mehr, welche Schwerkraft und Angst überwinden, starten, fliegen und cool landen, sondern egoistische, ökologische rücksichtslose alte reiche Männer.

Wenn sich die Zivilgesellschaft dieser Erde, nicht nur vertreten durch den G20 Summit, die wissenschaftliche Erkenntnis, daß jegliches Verbrennen von fossilen Energieträgern zu vermeiden ist, zu eigen macht, dann ist das so. Der Erhalt des Klimas ist dem Erhalt des Friedens gleichzusetzen. Die giftigen völlig unnützen großvolumigen Verbrenner, ausschliesslich zum Vergnügen einiger Weniger verwendet, müssen vom Himmel. Müssen genauso verschwinden wie die alten Kanonen, Granaten und Maschinengewehre. Die Frage ist nur, will man den alten weißen Männern ihr Spielzeug vorzeitig wegnehmen, nicht warten bis Mensch und Maschine ohnehin den Gang allen Vergänglichen gehen? Die wollen doch nur spielen. Guilty pleasure, welches mir als 65jährigem leidenschaftlichen Pilot nicht mehr leicht fällt.

Die öffentliche Wahrnehmung und der sonst fürchterliche „gesunde Menschenverstand“ ( wer sich auf den diesen beruft hat in der Regel gar keinen,) verinnerlicht in Gänze. Wenige anachronistische Trutzburgen der alten GA verteidigen dieses Erbe (v)erbittert. Oskosh, Duxford, der Quaxverein bis runter zur kleinen Bienenfarm mit ihren Stearmen wären aufzuzählen. Stimmt schon, wollen wir die Luftfahrtgeschichte der Menschheit aufgeben und sie den Depots der Museen oder später den Archäologen überlassen, wie hoffentlich die ganzen alten Waffen der vergangenen Kriege?

Die SEO ( Sustainability Executive Officer) der großen Konzerne gewinnen mehr und mehr an Macht. Ein Versicherungskonzern nach dem anderen zieht sich aus der GA zurück. Die großen Publikumsfonds haben per Satzung verboten sich in nicht Nachhaltigem zu engagieren. Kein großer Motorenhersteller wird es mehr wagen "Verbrenner" zu entwickeln, schon gar nicht für ein kleines FLugzeug. Von den großen globalen Fördereinrichtungen, wie EIB, KfW, IWF und wird es kein Geld mehr geben. Scheinbar moderne Start up wie Lillium ( Börsenwert 3,5Mrd €, technisch umstrittener Graumarkt) werden vom Gros der Investoren gemieden werden.

Nun hagelt mal schön rote Einsen. Das ändert nix an den Tatsachen.

8. Dezember 2021 14:50 Uhr: Von Andy W ✈️ an Hubert Eckl Bewertung: +1.00 [1]

Sven, das wird ein extrem heikler Punkt. Faszination in Pilot und Flugzeug erlebt einen dramatischen Wandel, völligen Verlust an Prestige. Das tut richtige „scheiße weh“, wie Junior sagen würde. Der Paradigmenwechsel ist folgerichtig, vernünftig und absolut unüberbrückbar. Piloten sind in der öffentlichen Wahrnehmung keine kühnen, gesunden Männer (wenig Frauen) mehr, welche Schwerkraft und Angst überwinden, starten, fliegen und cool landen, sondern egoistische, ökologische rücksichtslose alte reiche Männer.

Das kann ich so nicht unbedingt bestätigen: In meiner (persönlichen) Beobachtung hat Fliegerei gerade auf Kinder / Jugendliche durchaus eine Anziehungskraft. Hab' bereits öfter die Frage erlebt: "nimmst du mich mal mit?" - das bisher auch immer gerne gemacht. OK - vielleicht bleibt es ein "kleiner Jungs Traum" und es produziert keinen direkten Nachwuchs, aber voraussichtlich bleibt sowas wie Toleranz und Verständnis hängen. Bei meinem eigenen Sohn hab ich auch mal an der Grundschule was erzählt zum Thema "warum fliegt ein Flugzeug?"...

8. Dezember 2021 15:15 Uhr: Von Hubert Eckl an Andy W ✈️

aber voraussichtlich bleibt sowas wie Toleranz und Verständnis hängen.

Diese Argumentation wäre das dünnest mögliche Eis sich darausfzu begeben!

8. Dezember 2021 17:56 Uhr: Von Friedhelm Stille an Hubert Eckl Bewertung: +2.67 [6]

Haben Sie ihr Flugzeug schon entsorgt? Posten Sie bei nächster Gelegenheit mal den Entsorgungsmachweis.

Möglicherwrise macht sich die sogenannte Zivilgesellschaft in Deutschland Ihre apokalyptische Sichtweise zu eigen; wir Deutsche waren ja schon ommer ideologieaffin. Der Rest der freien Welt wird sicherlich weiterhin GA betreiben. Innovationen werden den Verbrenner überflüssig machen. Wäre ich nicht gerade in einem Alter, in welchem die aktive Fliegerei mehr und mehr zur passiven Rolle wird, ich würde mir einen Flieger mit Elektroantrieb zulegen. Aber Personen wie Sie werden Deutschland schon noch in eine postindustrielle Wüste verwandeln. Die wenigen Piloten, die dann für die Politikellite gebraucht werden, kommen dann eben 'von ausserhalb'. Wieder ein Stück Know How was hier verloren geht.

8. Dezember 2021 19:16 Uhr: Von ch.ess an Friedhelm Stille Bewertung: +2.00 [2]

Bei dem Menschenbild hätte ich mir längst intensive Gedanken zur eigenen Entsorgung gemacht.

Misantropie kann man aber anscheinend auch geniessen :-)

8. Dezember 2021 19:28 Uhr: Von ch.ess an ch.ess Bewertung: +2.00 [2]

Nachtrag: Immer mehr neurologische/psychologische Studien zeigen deutlich, dass wir
nicht die Welt sehen wie sie ist,
sondern die Welt sehen wie wir sind.

8. Dezember 2021 19:46 Uhr: Von Hubert Eckl an ch.ess Bewertung: +1.00 [1]

Das nennt der Philosoph Solipsismus. Hier verglimmt ein Mensch im permanenten Schwinden unseres Daseins. Mehr oder minder trifft uns das ausnahmslos alle. Ohne Heiterkeit tut es nur weh. Herr Stille könnte sich in aller Stille den "Eisernen Gustav" von Fallada in der Serie mit Gustav Knuth besorgen. Der Kutscher KANN das Auto nicht akzeptieren, weil sonst sein Lebenswerk vergebens war. Die Nachwelt flicht ihm keine Kränze.

8. Dezember 2021 21:52 Uhr: Von ch.ess an Hubert Eckl Bewertung: +5.00 [5]
Nöö - das ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass im Hirn aus eingehenden elektrischen Impulsen die Sinneseindrücke auf der Basis vorheriger Erfahrungen erst erstellt werden. Es ist insofern eine erst erlernte Umsetzung von Signalen auf verschiedenen Kanälen in "Wahrnehmungen".
Der Versuch mit klugklingenden Begriffen zu beeindrucken ist interessant.
8. Dezember 2021 22:17 Uhr: Von Sven Walter an Hubert Eckl Bewertung: +4.00 [4]

Moin Hubert,

ich bin ja einerseits über die intellektuelle Reflektion meist erfreut, aber andererseits finde ich die Schlussfolgerung gar nicht mal so überzeugend. Ein aktuelles Beispiel?

https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/bonn/videos/video-lokalzeit-aus-bonn---1392.html

Für Akzeptanz vor Ort muss man halt dann auch mal etwas von der Freude des Flugzeuges abgeben - der Aufwand ist recht gering, geteilte Freude ist doppelte Freude, und im Jahre 118 seit dem ersten dokumentierten Motorflug kann man immer noch Kinderaugen zum Leuchten bringen. Kathrin Kaiser zeigt hier perfekt, wie einfach es geht.

Nüchtern betrachtet haben wir genug Flugzeuge auch in der GA, welche mit 3l/ Sitzplatz/ 100 km bei knapp 300 km/h Luftlinie gar nicht so schlecht im Vergleich zur Airline aussehen würden, wenn es denn ohne Bleitetraethyl wäre. Und bewegen nur relativ wenige "Oldtimer", mit einem Flottenverbrauch, der weit unter dem der diversen Manta- und GTI-Clubs im Lande liegen dürfte. Oder auch nicht, aber die Dimension ist zumindest klar.

Um also PR-mäßig ohne Leugnung der Fakten die Faszination Fliegerei aufrechtzuerhalten, müssen wir schlicht vor Ort bzgl. Segelflug und moderneren Verbräuchen von Mogas und mit geringstmöglichem Lärmpegel gute Nachbarn sein. Das ist ganz simple Nachwuchsarbeit an der Winde (65-jährige können ja auch im Unruhestand jeden fliegbaren Nachmittag an der Winde sitzen... oder jeden zwoten oder dritten Tag...?) oder durch die Anschaffung von Velis für unsere ganzen Plätze, als Anfixen des Nachwuchses vor Ort. Da geht technologisch (hybrid oder elektrisch) eh noch einiges, wo unsere Infrastruktur dezentral und kaum störend die Provinz stärken kann, und deutlich leiser als A320/ 737 auf Jahrzehnte hinaus; ob Breezer dann Zweisitzer mit H2 aus Überschusswindstrom antreibt, Eviation/ Heart Aerospace etc. mit 1000 m - Bahnen und 6 Flugbewegungen pro Tag die ganzen VLPs vitalisieren werden, es liegt anteilig auch an uns. Das ist aber alles jenseits der Lobbyfrage, ich sehe es nicht so pessimistisch wie du, bei Weitem nicht.

Von daher sehe ich die Einschätzung "Die kleine Fliegerei mit ihrer Faszination in Pilot und Flugzeug erlebt einen dramatischen Wandel, völligen Verlust an Prestige. Das tut richtige „scheiße weh“, wie Junior sagen würde. Der Paradigmenwechsel ist folgerichtig, vernünftig und absolut unüberbrückbar. Piloten sind in der öffentlichen Wahrnehmung keine kühnen, gesunden Männer (wenig Frauen) mehr, welche Schwerkraft und Angst überwinden, starten, fliegen und cool landen, sondern egoistische, ökologische rücksichtslose alte reiche Männer." in der Tat vollkommen anders - es ist leider so rar, dass es immer noch etwas Besonderes ist, aber kühn? Das war vielleicht zu Zeiten von Quax dem Bruchpilot und Elly Beinhorn so, aber wer hätte bei der Vereinsfliegerei in Deutschland nach 1960 noch jemals an Kühnheit gedacht? Dem möglichen Paradigmenwechsel muss man definitiv begegnen, aber da die wenigsten von uns mit 140 l Avgas die Stunde Kirchturmflüge in tiefster Höhe machen, finde ich, dass du da verbal massiv überreißt. Latent, ja, anteilig, aber lange nicht so drastisch.

Der Bruchteil des Verbrauches einer Volkswirtschaft lässt sich übrigens lässig kompensieren. Wenn jeder Flugzeugeigner sein Dach mit PV vollballert und ab jetzt elektrisch mit dem eigenen PKW und auf der Langstrecke primär mit ICE führe, wäre das hier komplett vernachlässigbar. Aus ganz einfachen quantitativen Überlegungen. Und das wird auch noch in 2047 gelten. Kein Mensch würde sich dann über eine olle AN-2, Super Conny oder C340 beschweren, wenn man ein einzelnes Kuriosum dann und wann zwischen Panteras, Velis, Heart Aerospace 19-Sitzer von Lübeck nach Malmö oder Augsburg nach Venedig oder auch Joby 3.0 vom "Karstadt Nostalgieparkhaus Wilhelmshaven" nach Helgoland am Himmel sieht.

Zu deinen Gleichnissen mit Waffen - du kannst ja mal Verdun besuchen und dann zählen, wieviele GA-Tote in Europa von 1903 bis 2021 einem Quadratmeter Geländegewinn entsprachen. Ich würde mal ganz unbescheiden vermuten, nicht mal ein einziger Quadratmeter.

Entwicklung Verbrenner: Wir sind eine Nische, in der sucht man sich seine Financiers eh nicht bei Publikumsfonds. Otto Aviation, Breezer und Pipistrel oder Elixir mal so als rezente Beispiele. Der Graumarkt wird bei den 2 - 3 erfolgreichen Mustern der ersten Stunde auch ganz schnell ein weißer Markt sein, denn das Mobilitätsbedürfnis dieses Planeten wird gewaltig bleiben.

Hubert, ich mag Kassandras, aber wenn du so schwarz siehst, empfehle ich Initiationsflüge für Unterprivilegierte und Jugendliche - ob in Oldtimer Spornrad, ASK-13 oder Velis überlasse ich ganz deiner Phantasie, aber dann bitte nicht misanthropisch.

9. Dezember 2021 10:59 Uhr: Von Wolff E. an Sven Walter Bewertung: +4.00 [4]

Hubert, ich mag Kassandras, aber wenn du so schwarz siehs

Ich denke es hat auch damit zu tun, das Hubert vermutlich nicht so fliegen kann, wie er es gerne möchte. Es ist ja keine unbekannte Art & Weise, Sachen "mies" zu machen oder "schwarz" zu sehen, wenn man selber es gerne machen möchte aber es aus was für auch immer Gründe nicht machen kann.

Kathrin Kaiser ist da anders. Ich denke, sie steckt in vielen anderen Sachen zurück, um sich das Fliegen leisten zu können und sie ist bestimmt gut für die GA, da sie diese in der Öffentlichkeit gut darstellt. Sie organisierte dieses Jahr wieder auch das Grumman Fly In in Bonn. GGf sollte sie als Art Botschafter für die GA genutzt werden, sofern sie das machen möchte. WIssen, wie es geht, hat sie mehrfach bewiesen. Kontakte hat sie auch (Z.B. Steel Buddies). Wir sollten das ggf nutzen sofern sie "mitmacht"..... Aber so "flugverrückt" wie sie ist, denke ich, das sie ernsthaft darüber nachdenken würde.....

9. Dezember 2021 11:25 Uhr: Von Hubert Eckl an Wolff E. Bewertung: -2.00 [2]

Es ist ja keine unbekannte Art & Weise, Sachen "mies" zu machen oder "schwarz" zu sehen,

Wolff, kann es sein, daß meine Beiträge, welche Du nie inhaltlich widerlegt hast, ein Stachel in Deinem welken Fleisch sind? Mein großer Beitrag über "SEO" und CSR ist unwidersprochen.. https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility

Das ist die neue Realität, alter weißer Mann... Auch wenn es uns weh tut.. Du und Deines Gleichen kann noch soviel Gift spritzen die Tatsachen sind wie sie sind. Ichh bin auch Deines Gleichen... in gewisser Hinsicht. Wir haben nur unterschiedliche Horizonte, auch wenn mich Deiner einen Scheiß angeht. Kathrin Kaiser, welche ich das große Vergnügen habe zu kennen, weiß als kluge Frau um den Tanz auf der Titanic.

9. Dezember 2021 11:46 Uhr: Von Wolff E. an Hubert Eckl Bewertung: +3.00 [3]

Ja klar Hubert, sorry, ich bin der Idiot und du der Allwissende. Wie konnte ich das nur vergessen....

PS:Kathrin kenne ich auch persönlich, aber was tut das zur Sache ?

9. Dezember 2021 11:58 Uhr: Von Uwe Kaffka an Wolff E. Bewertung: +10.00 [10]
Unsere grüne Außenministerin weiß auch ziemlich schnell die Vorteile der GA zu schätzen. Ist doch das erste Bild, was ich gestern von ihr in der Tagesschau APP wahrgenommen habe, Dass wir sie in einen A319 der Luftwaffe steigt, um zum Antrittsbesuch zu fliegen. Ist doch irgendwie praktisch und individuell, dass man zu derzeit fliegen kann wenn man es gerade braucht. Da ist es dann auch nicht mehr so schlimm dass das Ding leer aus Köln kommt. (berichtigt mich wenn die Flugbereitschaft bereits nach Berlin gezogen ist)
Eine Anreise mit dem ICE (8Std von Berlin) wäre doch ein Statement gewesen
9. Dezember 2021 12:12 Uhr: Von Wolff E. an Uwe Kaffka Bewertung: +4.00 [4]

Uwe, das Politker gerne das Flugzeug oder den Dienstwagen nehmen (Ausser Özdemir) ist ja nicht neu. Im Bundestag waren bis jetzt die Vielflieger in Relation zur Sitzverteilung immer wieder die Grünen. Nennt man auch Wasser predigen und selbst Wein saufen (oder eher Champus?). Hätte da nicht eine C525 völlig gereicht? Die braucht deutlich weniger Fuel und ist auf den kurzen Strecken kaum langsamer aber deutlich umweltfreundlicher. Aber wir sollen unser CO2 Konto minimieren. Erinnert mich an die Deutsche Umwelthilfe, der Chef hatte den Vielfligerpass der Lufthansa, also quasi der Vielflieger unter den Vielflieger....

9. Dezember 2021 12:44 Uhr: Von Tobias Schnell an Uwe Kaffka Bewertung: +2.67 [3]

Nach meiner Kenntnis nimmt Frau Baerbock heute immerhin von Paris nach Brüssel den TGV. Gut möglich allerdings, dass der A319 dann leer positioniert wird für die Weiterreise von dort nach Warschau :-)

Man muss halt aber auch sehen, dass die Bewältigung der Klimakrise nicht durch individuelle Entscheidungen oder Verzicht gelingen wird. Eine achtstündige Bahnreise der Außenministerin (die halt nun mal anderen terminlichen und sonstigen Zwängen unterliegt als der Normalbürger) wäre da ähnliche Symbolpolitik wie Gretas Segeltörn nach New York. Das erhöht die Glaubwürdigkeit in meinen Augen keineswegs.

9. Dezember 2021 13:20 Uhr: Von Markus S. an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]

Gebe ich Dir vollkommen recht. Aber eine Verkleinerung des Fluggerätes von A319 auf z.B. TBM oder PC-12 würde der Grünen Aussenminsterin schon gut tun. Naja vielleicht kommt es ja noch dazu. Wäre doch ein schönes Zeichen. ;-)

9. Dezember 2021 13:23 Uhr: Von Sven Walter an Hubert Eckl
https://www.segelflug.de/osclass/index.php?page=item&id=57931
DoSi, teuer, tauglich für Normandie als Streckenwanderabenteuerflug, kommerziell auslastbar, teuer. Aber gut, um Benachteiligte und Aspiranten ökologisch an die Fliegerei heranzuführen

https://www.segelflug.de/osclass/index.php?page=item&id=57680
Optimaler Kompromiss.

https://www.segelflug.de/osclass/index.php?page=item&id=56953
Mogas, F Schlepp, günstig.

PN nicht freigeschaltet ��.
9. Dezember 2021 13:39 Uhr: Von Sven Walter an Markus S.
Wenn die hessische Polizei schon eine Beech kauft allemal. Lässt sich auch gut für Abschiebungen besser auslasten.
9. Dezember 2021 13:44 Uhr: Von Michael Söchtig an Sven Walter Bewertung: +4.00 [4]
Zu klein ist auch schlecht dann wird man gegenüber Iron Maiden nicht mehr ernst genommen...
9. Dezember 2021 14:10 Uhr: Von Chris _____ an Tobias Schnell
Eine achtstündige Zugfahrt Baerbocks hätte ich auch nicht erwartet. Aber warum kein Linienflug? Oder noch besser, gerade in Coronazeiten: eine Videoschaltung?
9. Dezember 2021 14:30 Uhr: Von Uwe Kaffka an Tobias Schnell
Beitrag vom Autor gelöscht
9. Dezember 2021 16:50 Uhr: Von Wolff E. an Uwe Kaffka Bewertung: +1.00 [1]
Ich denke mal, eine Gulfstream G200 hätte ein paar Plätze mehr und wäre immer billiger.

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