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Das neue Heft erscheint am 23. Dezember
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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28. Dezember 2012: Von Flieger Max L.oitfelder an Lutz D.
"Klar ist - es wird zusätzliche Nutzer des Luftraums geben."

..es gibt sie schon längst, nicht erst seit den Golfkriegen fliegen ultralangstreckentaugliche "Drohnen" in F16-Größe mit Bewaffnung von den USA nonstop zum Einsatzgebiet, beschiessen dort targets und fliegen wieder zurück.

Nachdem ich mich nebenberuflich auch mit Mikrokoptern beschäftige machen mir für die GA die unverantwortlichen "FPV"-Flieger etwas Angst, jene die mit Videokamera an Bord des Modellfliegers Star Wars spielen wollen.

Die Inflation der Drohnen für SAR etc. sehe ich nicht, der Aufwand dafür bei ernstzunehmender Nutzung dürfte nicht erheblich unter jenem für manntragende Flugzeuge liegen und damit ist der Anreiz m.M. nicht gegeben, eine Infrastruktur dafür aufzubauen. Für Feuerwehr- oder Polizeieinsätze, etc. auf kleinem Raum sind auch die kleinen Drohnen sicher interessant, berühren dann aber in den geringen Flughöhen eher nicht die GA.
28. Dezember 2012: Von Max Sutter an Flieger Max L.oitfelder Bewertung: +1.00 [1]
Die Mutter aller Fragen ist doch die: Brauchen denn solche NATO-abstinente Zwergstaaten wie Österreich oder die Schweiz mit ihrer in Bezug auf Radaraufklärungsmöglichkeit negativen Überdeckung überhaupt noch bemannte Kampfflugzeuge? Oder anders gefragt: Bis wann werden die Drohnen soweit sein, dass es vernünftigerweise keinen Einsatzfall mehr gibt, bei dem der unbemannte Brummer nicht gleichwertig oder gar besser ist als ein Kampfflugzeug?
28. Dezember 2012: Von Flieger Max L.oitfelder an Max Sutter
Von mir aus braucht Österreich überhaupt kein Kampfflugzeug, weder Drohne noch bemannt - ist ja ohnehin nur ein Vehikel zur Verteilung von Schmiergeldern, das ginge doch mit sinnvollerem Gerät genausogut.

Schiebel Electronics ist dagegen ein österr. Hersteller von autonomen Minihubschraubern die relativ erfolgreich geworden sind.
29. Dezember 2012: Von  an Max Sutter Bewertung: -0.67 [1]

hallo herr suttr,

mitte der 70er gab es das TEDS (technical expendable done system) bei dem technisch exploriert wurde, ob ausgediente krampfflugzeuge nicht als dronen ohne h mit sprengkoerper umgeruestet werden koennten. hier wurde die f104 und f4 versuchsweise verwendet. ging aber bei der f104 daneben, weil sich diese drone ohne h als luftueberlegenheitsdrone herausgestellt hat und lebendige piloten fuer den endanflug brauchte und sich kein nachkriegsjapaner in den USA dafuer fand...die f4 brach oefters auseinander wegen damals noch fehlender feinmotorik des AP....bin mal gespannt, wann der eurfighter zur zieldrone ohne h wird!

mfg

ingo fuhrmeister mit h


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