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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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11. Juli 2018: Von Manfred Dotsch an Thomas Dietrich

Hi Thomas !

Das mit dem Z—Flugplan macht mich neugierig. Hab erst seit einem Jahr die IFR Lizenz. In USA gemacht. Nicht dass ich das mal praktisch gemacht hätte, hab ich dort gelernt, das man während eines IFR—Fluges „VFR on Top“ requesten kann. Da bei — da bin ich mir bzgl USA sicher — bleibt der IFR Flugplan weitehin aktiv. Man kann also später wieder ohne neuen Flugplan IFR weiterfliegen.

Geht das in EU auch ? Kennt man hier das Schlüsselwort „VFR on Top“ ?

11. Juli 2018: Von Thomas Dietrich an Manfred Dotsch

Ich starte mit Z Flp in SAR und mach dann erst IFR wenn ich northbound über die Alpen bin. Aber einen IFR Plan mit VFR on Top auszusetzten zu unterbrechen hab ich noch nicht probiert.

11. Juli 2018: Von Philipp Tiemann an Manfred Dotsch Bewertung: +3.00 [3]

"VFR-on-top clearances" sind eine US-Besonderheit. Das gibt es hier so als regulatorisch fest belegten Begriff nicht.

Was man hierzulande natürlich machen kann, ist einen VFR-Abschnitt in einen IFR-Flugplan einzufügen. Gerade schwach mororisierte (oder nicht mit Sauerstoff ausgestattete) IFR-Flieger machen das bei Alpen-Crossings gelegentlich. Die IFR-Minima liegen ja auf den Hauptalpenstrecken (Brenner und Gotthard) bei FL140-FL150, wo man nach VFR auch gerne mal in 10000-11000 Fuß drüberkommt. Aber auch ohne, dass man es im FPL angegeben hat, kann man ad hoc bei ATC erbeten, für eine begrenzte Strecke in VMC (unterhalb der IFR-Minima) weiterzufliegen, ohne dass man die IFR-Freigabe canceln muss. Zumindest in Österreich funktioniert das. ATC läst sich dann lediglich bestätigen, dass man "visual" ist und entsprechend für seine eigene terrain-clearance sorgt. Sobald dann die MEA wieder absinkt, kann man dann wieder "normal IFR" weiterfliegen ohne eine neue Clearance zu brauchen.


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