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Da müssen wir uns wohl dezentral selbst wehren.
Ich höre/lese
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Du meinst konstruktive Vorschläge? Da hab ich mir mal den Mund fusselig geredet bei jemandem mit Grundbesitz an einem beliebten GA-Platz, da bin ich sicherlich nicht der beste Lobbyist :-).
Praktisch gesehen:
- Betongold schaffen, Drehtellerhangare in "1b)-Lage-Flugplätzen". Irgendwem wird das dann schmecken, es wirft Rendite ab, dadurch nimmt der Druck an Plätzen in 1a)-Lagen ab, wäre mein kleinster, sinnvollster Vorschlag.
- Einen drüber: Drehtellerhangar in 1a)-Lage für ausschließlich Elektroflieger der Kommune schmackhaft machen. Auch das mindert womöglich Leidensdruck, zumindest mittelfristig.
- Deregulieren bei Segelfluggeländen. Womöglich lassen sich genug R400 ein Schleppseil anhängen, so dass sie mit dem Heinz-Rühmann-Trick einen weiteren Hangar (vielleicht mit Drehteller?) erbauen können. PV aufs Dach, Image stimmt, wenn dann ein reiner Streckenflieger nie Platzrunden dreht und ab und an mal einen F-Schlepp macht, um so besser.
- Abschreibungsobjekte machen... aber da lasse ich lieber den pensionierten linken Bänker ran :-).
Ich habe die Schweizer nie verstanden, die keinen ganzen Ex-Militärplatz der Franzosen west-nordwestlich von Basel übernehmen für für Schweizer Verhältnisse Erdnüsse, bevor daraus auch ein Solarpark gemacht wird. Muss ja nicht immer so langsam und zäh wie in Rechlin laufen. Ja, ich verstehe, wenn man nicht weit zur eigenen Maschine pendeln will. Aber für manche selten bewegte Hangarkönigin ist das dann doch eine ganz schöne Entlastung im Vergleich zu Hangaren, die in drei Schichten vertikal stapeln, aber näher beim eigenen Haus sind.
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Weiß ja nicht wie oder ob Du vermögend bist. Rechne mal selbst, Aufgabe: Bau einen Hangar im Umland von München, Berlin oder Hamburg. Ausführung 20mtr Durchmesser rund mit Drehteller. 100% Eigenfinanzierung ( Du wirst vermutlich wegen mangelnder Verwertbarkeit keinen Kredit bekommen). Der Flugplatzeigner verkauft Dir das passende Grundstück. Gesamtaufwand 500k€. Zehn Flugzeuge passen rein.... jetzt rechne selbst weiter.
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Das GRUNDSTÜCK ist das Problem, nicht der Bau einer Halle. In Landshut etwa hast Du keine Chance ein Grundstück zu bekommen.
Der Bau einer Rundhalle für 8 Flugzeuge kostet, so mein letzter Stand, etwa € 250,000. Beu € 500 pro Platz (gängiger Tarif in EDML) ist das ein besseres Investment als eine Mietwohnung.
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Hier gibt es möglicherweise seit heute gegen eine Abstandszahlung von 160k€ einen Mietvertrag für einen Hangarplatz direkt in München abzugeben, und nicht nur 80 km entfernt. Ein Fliegerchen gibt's gratis obendrein.
https://www.planecheck.com?ent=da&id=63701
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Bei uns ist nicht das Grundstück das Problem, sondern der Hallenbau :-)
Die Hallen baut nur der Vorstands Metalldealer bei einem Einzelhangar zu einer Mietvorauszahlung von 160.000€ (dafür ist man 10 Jahre mietfrei). Die Alternative ist ein Sammelhangar für 6 Flugzeuge, oder 2 PC-12 a.ö. für 700.000€ Mietvorauszahlung...Flugzeug kaufen ist inzwischen erstmal ein Hallenplatzkampf geworden.
Wir haben ein Flugzeug am Platz gekauf um den Mietvertrag übernehmen zu können. Das Flugzeug dann nach 3 Monaten weit unter Preis verkauft und so relativ günstig einen Hallenplatz für unseren Flieger erkauft.
Ich würde heute jedem raten erst die Halle zu sichern und dann über ein Flugzeug nachdenken. Wir stehen bei 3 Fluglätzen seit über 2 Jahren auf der Warteliste.
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Das ist die 182 meines besten Freundes, der sie vor ein paar Monaten verkauft hat. Bin ich öfter mitgeflogen.
Vorteile: Motor überholt (ein über Jahre gehendes Drama mit schlechten Zylindern etc., aber jetzt wohl gut), gute Avionik, neue Innenausstattung (bräuchte aber eine Lackierung)
Nachteile: Der Hallenplatz ist in einem der großen alten HAngars in EDNX. Allein das Tor aufzumachen ist richtig Arbeit, dann jedes Mal ein paar Flieger raus ziehen ....
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Das Inserat ist von mir. Bei Interesse gerne melden. PS: Schnell sein, der erste Interessent hat schon einen Termin zur Besichtigung. ;-)
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16.000 EUR Miete im Jahr (also vor dem Zinseffekt. Mit Zinsen eher 18.000 EUR)? Ist das ein Einzelhangar für ne 747?
Ich dachte schon, Egelsbach wäre teuer...
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Hi Alexis, das ist mittlerweile besser geworden. Meistens muss nur der MoSe und ein UL raus. Ob der Hangarplatz mit übernommen werden kann, weiß ich jedoch nicht. Schätze man hätte gute Chancen, wenn man einem der örtlichen Vereine beitritt.
VG Fabian
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Für 6 oder 8 Flugzeuge! Das ist nicht teuer, sondern günstig.
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Martin schrieb "Einzelhangar" zu dem Preis - da passen meist eher keine 6 - 8 Flugzeuge rein. Höchstens sehr kleine ;-)
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Lasst uns doch bei meiner Wahl des Fliegers bleiben... ich würde mich wirklich freuen, wenn wir (bzw ihr) Hallenplätze in München in einem eigenen Beitrag besprecht. Ich bekomm hier immer ne Info, freu mich über neue Beiträge und dann gehts um die Kalkulation von neuen Hallen in München und Umgebung ;)
Zum Thema: Also könnte man die Archer III mal anschauen... die ist von hier zumindest in gut erreichbarer Nähe. Ich denk da mal drüber nach.
@Alexis: Ich schaue mir derzeit Anzeigen aus dem Ausland gar nicht an. Wie handhabt ihr das? Schaut ihr bei der Suche echt nach Anzeigen auch in Irland und schaut Euch die Maschinen dort auf gut glück an? Der Aufwand ist ja schon etwas höher... Macht man das tatsächlich in diesem Bereich?
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Ja, mein Fehler!
Kann ja so kaum sein ... 16,000 Euro pro Jahr ist lächerlich.
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Ich habe meine SR22 in England gekauft ... und eben einem Freund geholfen, eine in Spanien zu kaufen.
Der Vorteil: Vielen ist es zu weit und sie scheuen die Mühe. Viele wirklich gute Flugzeuge werden dann nicht verkauft.
Was ist denn das Problem? Lässt Du Dir die Unterlageb schicken, beauftragst eine lokale Werft mit dem Prebuy etc ... und holst den Flieger ab.
Bei der Grummnan bun ich schon nach Ansicht der Anzeige ziemlich sicher, dass die gut ist.
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Ok, gut zu wissen, dass das nicht so unüblich ist auch im Ausland zu kaufen, auch wenn ich persönlich ganz sicher sowas nicht blind kaufen würde - auch nicht mir PreBuy Check - ohne es zumindest einmal selbst in Augenschein genommen zu haben. Und wenn es nur fürs Bauchgefühl ist. Das könnte ich nicht.
Und Abholen tue ich erstmal eh nix (alleine), ich hab ja nicht mal ne Lizenz :D
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gut gemacht Sascha.. alle erst mal wie rosa Pudel im Zirkus über Dein Stöckchen springen lassen... :-)
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Bei der Grummnan bun ich schon nach Ansicht der Anzeige ziemlich sicher, dass die gut ist.
Hab mal näher hingeschaut, lass Dich nicht täuschen vom schönen Panel, der Avionik und dem Detail Foto von der Luftdüse ;-) Schau Dir mal das Pitot Rohr oder den rostigen Mixer Zug an. 8.500 h auf der Zelle bei Life Limit von 12.500 h muss man auch deutlich was abziehen. Motor ist weit über 2.000 h. Ausserdem bei vielen Insel-Fliegern kommt die Korrosion dazu. Vielleicht ist die Schweizer mit einem Owner since new und TT: 2.215 hours / 2.570 Landings und saubern Motor TSOH: 220 hours sogar besser.
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Ich kann nicht folgen? Es mangelt sowohl an Stöckchen, als auch rosa Pudeln. Was genau wolltest du mir damit sagen?
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Dann musst Du aber auch schreiben, dass Du Deine SR 22 noch zu Zeiten in England gekauft hast, als das VK noch Mitglied im europäischen Binnenmarkt war. Heute fällt beim Kauf eines Flugzeugs aus GB aber wohl Einfuhrumsatzsteuer an, 20 % meine ich. Das wäre für mich ein echter Abtörner.
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Gut beobachtet!
Ich dachte der Motor wäre 227 SMOH ... nicht über 2200 ... Daran liegt es wohl, dass der Preis so niedrig ist.
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Ja, das stimmt. Aber es kommt auf den Preis und das Flugzeug an. Pauschal kann man nicht sagen, dass ein Flugzeug wegen der Einfuhr-Umsatzsteuer zu teuer ist.
((Meine SR22 war übrigens nicht Britisch zugelassen, sondern in San Marino ("T7"), auch wenn das in dem Zusammenhang keine Rolle spielt. Die Einfuhr-Umsatzsteuer wurde schon 2006 bei der Einfuhr aus USA in die EU bezahlt. Ich habe sie dann bis kurz vor dem Brexit "G-reg" betrieben)).
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Ich habe meine Mooney vor 2 Jahren aus Frankreich geholt (ist mein 1. Flieger). Da geht einem wirklich viel durch den Kopf (insbesondere, da ich kein klitzekleines Bisschen Französisch spreche). Aber ich erhielt viel Hilfe hier im Forum (auch, was Meinungen mit der Frz. Registrierung des Fliegers betrifft - meine trägt nach wie vor stolz ihr "F", und entgegen meiner Befürchtungen geht das alles bisher wirklich einfach. Alle mails kamen bisher in französisch und - unaufgefordert (!) - darunter auf Englisch übersetzt. Das Umregistrieren dauerte eine Woche (incl. Postlauf des Papiers zu mir). Das Flugticket nach z.B. Hamburg kostet so ziemlich gleich viel wie nach Paris, Dublin oder sonst wo hin. Den von mir gewünschten Flieger gab´s und gibt es aber auch nicht im Dutzendpack auf planecheck... ich hab´s jedenfalls bis heute nicht bereut ;-) !
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schöner Flieger.. kommt mit Umrechnung, Zoll/Einfuhrumsatzsteuer D-Registrierung auch auf 100k€ knapp. Wenn der Verkäufer um o.a. Steuer nachlässt.. fein.
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