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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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18. Januar 2022: Von Mark Juhrig an R Cepeda

Folgendes fällt mir spontan ein

  • Kosten LBA (Ummeldung, ggf. Mode-S-Adresse, ggf. Kennzeichenreservierung, Registrierung ELT, ...)
  • Kosten Instanhaltungsprogramm (wenn es durch eine Werft im Auftrag erstellt wird, üblicherweise so um die 300 Euro)
  • ggf. Kosten Netzagentur (kostet das Funken zur Zeit noch was, bin mir nicht mehr sicher?)
  • evtl. Kosten für eine Wägung
  • evtl. Kosten für einen Notar, wenn der Kauf über ein Notaranderkonto bezahlt wird

LBA und Co. haben die "üblichen" Behördengebüühren. Meist so 10 ... 60 Euro pro Vorgang. Am meisten würden die "Werft-Topics" kosten (Instandhaltungprogramm und Wägung). Notare arbeiten auch nicht zum Vergnügen ;-)

Viel Erfolg

Mark

18. Januar 2022: Von Rolf A. an Mark Juhrig Bewertung: +2.00 [2]

"Ene gründliche Pre-buy." --> kostet je nach Flieger so ca. 3.000 EUR.

Die würde ich mir sparen (hab das auch anders gesehen, bin aber im Nachhinein sehr enttäuscht über das Ergebnis, obwohl es eine bekannte Werft war).

Meine Meinung (3.000 EUR ärmer): Setzt Dich lieber mit der Historie, Laufzeiten etc. selbst auseinander und beschaff Dir die Infos zu dem Modell über Foren. Das ist Arbeit (die man bezahlen kann), wenn das Budget aber eine Rolle spielt, lohnt sich die Investition der eigenen Zeit ganz besonders. Und letztlich kommst Du als Eigner ohenhin nicht darum, Dich intensiv mit dem Flieger auseinanderzusetzen.

18. Januar 2022: Von Patrick Lean Hard an Mark Juhrig
300€, das ist günstig!

Für ein vom Halter deklariertes, aber von einer Werft konzipiertes AMP inkl. BZÜ Service für ein Jahr würde ich mittlerweile eher mit 2-3000€ rechnen.
18. Januar 2022: Von Mark Juhrig an Patrick Lean Hard

die 300€ für ein AMP stammen aus einer Rechnung der Werft für einen Vereinsflieger. Unsere Werft hat hier einfach einen Pauschalbetragm den sie dafür berechnen.

Die jährlichen Werftkosten für Betriebszeitenübersicht, AD/LTA-Liste, etc. hatte ich nicht erwähnt, da sich die Frage auf den Vorgang der Ummeldung bezog. Bei den jährlichen Kosten (Lufttüchtigkeit, Halle, Versicherung, ...) kommt natürlich auch einiges zusammen.

18. Januar 2022: Von Hubert Eckl an Rolf A.

genau... und ein prebuy durch die bisherige CAMO des Besitzers ist meist auch wenig wert. Die werden keine Schwächen offenlegen.

18. Januar 2022: Von Achim H. an Hubert Eckl Bewertung: +4.00 [4]

Eine Pre-Buy kann man auch gut an einem Wochenende privat mit einem Mechaniker machen, es hilft auch schon sehr, einen kundigen Eigner mitzunehmen. Je nach Muster gibt es nach Studium der Dokumentenlage gar nicht mehr so viel zu prüfen.

Je größer/teurer das Flugzeug, desto weniger wird vor Ort angeschaut, was eigentlich ganz lustig ist. Bei größeren Jets geht es fast nur noch um Dokumente.


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