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Das neue Heft erscheint am 1. Oktober
C172: Im Durchschnitt – spitze
Flugplatz-Konflikt: Zoff in Worms
Überblick Diesel-Wartung
Clear of Conflict – und dann kam der Schreck
Die Drohne ist kein Gast im Luftraum
Brennstoffzellensysteme in Flugzeugen
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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19. Februar 2011: Von joy ride an Klaus Dreyer
dem finanzamt (oder zollbehörde) das mitspracherecht bei steuern abzuerkennen ist ein frommer wunsch - siehe EuGH zum thema mineralölsteur (z b PuF ausgabe 3/2010).
unternehmerische entscheidungen sollten relativ unabhängig davon getroffen werden, und immer einfach "angemessen" sein solang man mit abzuführenden steuern ebenfalls wirtschaften muss.
nur weil es bei ihnen gerade zufällig als angemessen anerkannt wurde, heisst nicht dass jedermann 1,20 oder 2 oder 3 , ... euro pro km als gottgegeben annehmen kann.
genauso wie die angemessenheit nicht aus dem businesscase der einen reise entsteht (schönes beispiel eines politiker-treffens, das natürlich keinen finanziellen gewinn bilanzieren darf).
denn leider, und das ist das thema, sind finanzbeamte, wie der rest der welt in D, der luftfahrt gegenüber nicht neutral gestellt, und die frage ist wie kann man sie in grenzwertigen fällen "überreden"

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