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Das neue Heft erscheint am 1. Februar
Klimakleber auf der Piste
Mal ein neues Ziel anfliegen: Liepāja
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Bye Bye Arrow Zwei: Ein Pilot hört auf
Inselpiraten gehen auch in der Revision baden
Unfallanalyse: Gefangen on top
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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8. April 2014: Von Markus Doerr an Achim H.
Mein Motor ist auch turbonormalisiert.
Das Kabel war falsch installiert. Ein Radius war zu eng, daher ist das gerissen und die Feder hatte leider nicht die Kraft gegen den Widerstand der Biegung anzukommen. In dem Fall hatte ich ein fixen Turbo und keinen Saugmotor mehr. Der Zug war ca 6 Monate alt.
8. April 2014: Von Achim H. an Markus Doerr
Ein Radius war zu eng, daher ist das gerissen [...] Der Zug war ca 6 Monate alt.

Aus diesem Grund mache ich alles selbst am Flieger, dann trifft der Schaden immer den Verursacher...
8. April 2014: Von  an Markus Doerr

..um das richtig zu verstehen: Steigt der Turbolader durch Defekt aus verändert sich schlagartig mein Manifoldpressure-Anzeige? Oder noch anders ausgedrückt arbeitet das Wastegate ( auf--zu--auf-.- pfft --pfft)schwankt meine Anzeige? oder wie sehe ich das? Ich will das alles verstehen BEVOR ich drauf eingewiesen bin.. :-)

8. April 2014: Von Markus Doerr an 
In meinem Fall war das anders:
Das Wastegate war in einer Position und die war konstant, quasi verklemmt.
Beim Sinken steigt der Luftdruck und der Turbo liefert genauso viel Druck.
Damit ist im Ansaugtrakt der Druck zu hoch. Machen kannst du dagegen gar nix außer die Drosselklappe zumachen.
Beim Rollen hat sich die Feder endgültig gegen den Restkabelwiderstand durchgesetzt und der Druck ging auf normal zurück.
8. April 2014: Von Achim H. an 
Das Wastegate hat eine Rückstellfeder, diese kann das Wastegate öffnen (= keine Turboaufladung) oder schließen (= volle Turboaufladung). Kommt auf die Installation an. Zusätzlich gibt es ein Überdruckventil (pressure relief valve), das im Fehlerfall dafür sorgt, dass der Motor nicht getötet wird. Bei mir öffnet es 2" über dem maximal zulässigen Ladedruck.

Bei der Drosselklappe ist es genauso, nur muss diese komplett öffnen wenn der Zug reißt. Es soll Flugmotoren geben, bei denen sie sich schließt (bestimmte Rotaxe wenn ich es richtig weiß). Passiert das, muss man die Motorleistung mit dem Mixer regeln.
8. April 2014: Von Lutz D. an Achim H.

"zum Schutz gibt es noch ein Notablassventil"

Liebe Grüße an Roland!

8. April 2014: Von Roland Schmidt an Achim H.

"Bei der Drosselklappe ist es genauso, nur muss diese komplett öffnen wenn der Zug reißt. Es soll Flugmotoren geben, bei denen sie sich schließt (bestimmte Rotaxe wenn ich es richtig weiß). Passiert das, muss man die Motorleistung mit dem Mixer regeln."

Der Rotax (912/914-Serie zumindest und ich glaube die Zweitakter auch) geht ebenfalls über Federn auf Vollgas, wenn der Gaszug reißt. Was der Rotax 914 leider (!) nicht hat, ist ein Notventil beim Overboost. Mit dem Mixer kannste beim Rotax gar nix regeln, es gibt ihn nämlich nicht.


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