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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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4. März 2026 12:49 Uhr: Von F. S. an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Die relevante Frage ist nicht, wie viel Fläche die Satelliten statisch am Himmel einnehmen, sondern wie sie sich bewegen.
Bei einem Himmelsausschnitt der Größe von M31 (Andromedagalaxie), also 3-5 Quadratgrad, ist die Zeit ohne Störung durch einen Starlink-Satelliten heute schon nur noch zwischen <45 Sekunden in der Dämmerung und etwa 5 Minuten mitten in der Winternacht.
Das stellt heute (wo erst etwa die Hälfte der geplanten Satelliten im All sind) schon eine signifikante Beeinträchtigung der erdgebundenen optischen Astronomie dar.
Mit noch mehr Satelliten auch aus anderen Netzwerken wird diese Quasi nicht mehr bzw nur noch mit extrem hohen Aufwand für das "ausblenden" der Satellitenspuren möglich.

4. März 2026 14:35 Uhr: Von Alexis von Croy an F. S. Bewertung: +1.00 [1]

Ja, genau meine Meinung, was ASTRONOMIE betrifft. Das ist aber ein ANDERES Thema!


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