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Alexis..wenn die airline viele ratings f ihn und sim und und und gezahlt hat...besser eine vollbezahlte auszeit v 6 monaten..therapie und evtl ursachenforschung im ablauf...siehe twa pilot mit einer 707 (bor viiieelen jahren)..halbbtrunken und übermüdet...durch mehrere zeitzonen geflogen...und deswegen knfall gebaut. Da ist die faa dann irgendwie aufgewacht..quelke: ich glaube mayday..alarm im cockpit
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Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern 50 Shades of Grey.
Vorschlag: In Therapie schicken und vorerst nicht mehr fliegen lassen. Ich investiere als Arbeitgeber doch nicht jahrzentelang in einen Menschen, um ihn dann mirnichtsdirnichts wegen einer gut erforschten und therapierbaren Krankheit zu verlieren.
Ich finde die Diskussion "deppertes Verhalten" vs. "Krankheit" nicht uninteressant.
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Niermand hat von "endgültiger Verurteilung für Ersttäter" gesprochen. Ich jedenfalls nicht.
@Joachim: Natürlich, genau das habe ich auch gemeint. Ich bin kein Anhänder von "no parole"-Strafen. Jedere verdient eine zweite Chance.
.............
Piloten können nach erfolgreicher Therapie auch wieder ins Cockpit zurück kehren. Alle großen Airlines haben solche Programme. Es gibt viele Fälle in denen das gelungen ist.
Aber erst mal ist "Sense" mit Fliiegen. Bis zur Gesundung. Ein Pilot mit einem akuten Alkoholproblem hat nichts im Cockpit verloren und ist untauglich.
PS: Wer schon mit richtig suchtkranken Leuten zu tun hatte, weiiß, dass die Rückfallquote sehr hoch ist.
(KI!)
In klassischen Entzugs- und Rehabilitationsprogrammen liegt die Rückfallquote bei 40–60 % innerhalb des ersten Jahres. Langfristig (5 Jahre und mehr) schaffen es nur etwa 30 % der Alkoholabhängigen, dauerhaft abstinent zu bleiben.
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Haben die stellen deine stellungnahme/aussage als zeuge verwendet oder wie kam es dazu?
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Dann sind wie uns wieder mal einig :)
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>>Jemand, der sich so benimmt – auch ein Mal – hat in einem Airline-Cockpit nichts verloren
>>Niermand hat von "endgültiger Verurteilung für Ersttäter" gesprochen. Ich jedenfalls nicht.
Ja was denn nun?
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>>Ich finde die Diskussion "deppertes Verhalten" vs. "Krankheit" nicht uninteressant.
Die sollte auch geführt werden. Jemand der einmal entgleist gleich eine Alkoholkrankheit und Sucht zu unterstellen ist zumindest fragwürdig. Im Gegenteil: Jemand der wirklich alkoholsüchtig ist, würde unter Umständen gar nicht so einfach "austicken" und Mist bauen, denn die können das oft überspielen. Daher bleiben solche Leute dann irgendwann in einer Alko Kontrolle hängen und selten bei einem Totalabsturz wie diesem. Fakt ist: keiner von uns weiss, was da passiert ist ausser das er in seiner Freizeit erwischt und gemeldet wurde und das gleich unter Beizug oder sogar via die Medien.
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Eigentlich einfach zu verstehen ... wenn man das vor hat! Ein Pilot mit Alkoholproblemen muss sofort aus dem Cockpit enternt werden – bis er wieder gesund ist.
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Das halte ich für etwas hahnebüchen. Natürlich neigt unsere Gesellschaft dazu, Alkoholprobleme als Kavaliersdelikt hinzustellen. "Ach ja, wer hat es denn nicht schon mal krachen lassen?".
Ich könnte Dich für ein Gespräch zu diesem Thema gern mit einer Mutter verbinden, die ich kenne. Ihr Sohn wurde hier, mitten in der Stadt, an einer Tramhaltestelle sitzend., von einem alkoholsiierten Jugendlichen totgefahren. Der war auch kein "Alkoholiker" im klassischen Sinn, "hat halt mal gefeiert".
Ein Verkehrspilot, der sich so benimmt hat entweder ein Alkoholproblem – oder ein charakterliches. In beiden Fällen gehört er erst einmal suspendiert. Das ist absolut meine Meinung. Und dann muss abgeklärt werden, was mit dem Mann los ist.
Und wenn sich dann heraus stellt, dass er "eigentlich nie trinkt" ... und dass das ein "einmaliger Ausrutscher war" (I doubt it), dann kann man ihn ja wieder für fit erklären.
Aber man muss sicher gehen. So, wie man das bei Herrn Lubitz auch hätte müssen. Und, bevor es hier gleich rund geht, ich vergleiche die beiden Männer nicht.
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Ok, folgen wir Deiner Argumentation mal eine Weile, nehmen wir an, er hat kein Alkoholproblem, dann hat er ein charakterliches, weil Menschen ohne charakterliches Problem halt nicht besoffen nackt an der Rezeption rumlallen.
Um welches charakterliche Problem handelt es sich dabei denn Deiner Auffassung nach? Ist er ein Psychopath, Narzisst, Egoist, schlechtes Urteilsvermögen, Hedonist, Exhibitionist, Nudist, ist er unemphatisch, unangepasst, unhöflich - oder eine Kombination. Und was davon ist Deines Erachtens eine Grundeigenschaft, die der so in Erscheinung getretene auch im Cockpit zeigen wird?
Ich meine, mal ganz ehrlich, ich bekomme hier vermutlich jetzt ne Menge grüner Einsen, wenn ich behaupte, dass Dein Diskussionsverhalten hier im Forum als charakterliche Schwäche betrachtet werden könnte, die, wäre sie eins zu eins auf Dein Verhalten Cockpit übertragbar wäre, Deine Eignung als Pilot herabsetzte.
Insofern - careful what you wish for.
Der Grundgedanke findet sich ja auch in der ZÜP. Wer Steuern hinterzieht, fälscht vielleicht auch Wägeberichte.
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"Auch nach einem Mal" nicht und "nicht endgültig" ist ein eklatanter Widerspruch. Oder meinst Du "jedes Mal vorübergehend suspendieren"?
Das war fur Alexis gedacht...
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Zur Diskussion wundert mich nur dieser Ausdruck "nackt und volltrunken erwischt". Das klingt nach boulevardtypischer Übertreibung.
Der Mann soll also sturzbesoffen und nackt (!) in einer Hotelbar rumgelaufen sein, und dann sind Passagiere dazugekommen, die ihn als "ihren" Flugkapitän (von dem man normalerweise gar nicht weiß, wie er aussieht) erkannt haben und somit sozusagen in flagranti "erwischt". Wobei das letzte Wort mitschwingen lässt, dass die Situation für ihn durchaus regelmäßig auftrat und er nur diesmal dabei entdeckt wurde.
Die Story klingt mir arg nach Sommerlochthema.
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Er könnte sich ja wenigstens vier Streifen auf die Schultern tätowieren :-)
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Das war auf dem bauch...vom kranken...abgemagerten seemann
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Ich verstehe den Kollegen wirklich nicht. Wir reden hier ja nicht von jemandem, der privat auf den Kapverden liegt, Caipirinha in der Hand und sich „die Lampe anzündet“. Er war dienstlich dort! Und auch wenn’s nur ein Layover mit einem freien Tag war, der Arbeitgeber sitzt da eben mit im "Cockpit".
Bei uns gibt’s glasklare Regeln, was man besser bleiben lässt. Und wenn ich mich einfach komplett gehen lasse, dann brauche ich mich auch nicht wundern, dann habe ich mir den Ärger ehrlich verdient.
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charakterliche Schwäche
im PuF-Forum wird jetzt über charakterliche schwächen von teilnehmern anonym angestimmt. grossartige idee
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Dein Punkt zahlt ja auf meinen ein.
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eher nicht, denn es ist die frage wie man das instrument der bewertung hier nutzen will, sachlich oder gegen die person
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Mein Punkt ist, man kann diese Instrumente - genau wie ein Assessment der Yellow Press - eben sehr wohl unsachlich und ad personam nutzen, ohne der jeweiligen Person eine Chance auf Darstellung seiner Sicht der Dinge (das ist hier immerhin möglich, dem Essyjet Captain gegenüber Alexis aber nicht) zu geben.
Es ist eben mit ein bisschen handwerklichem Geschick sehr einfach, den Stab über jemanden zu brechen, ihn vorzuführen etc. Und insofern sitzen wir alle im Glashaus und sollten alle mit absoluten Urteilen vorsichtig sein.
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Glashaus
finde anonyme abstimmungen hier über charaktereigenschaften, wie gesagt, ne tolle idee
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Vielleicht sollte einer mal bei Easyjet nachfragen, wie die Sachlage aus der Sicht des Betroffenen ist: kunden.service@easyjet.com?
Offensichtlich kein Einzelfall bei Easyjet, hier ein anderer Fall: https://www.youtube.com/watch?v=nvTVDzg2rZ8&t=1028s
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