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Unfälle und Zwischenfälle | DA42 Überschlag  
29. November 2022 23:07 Uhr: Von Pat Lean hard! 

Zufällig gesehen im BFU Dokument vom Citation Thread nebenan:

https://www.kathrynsreport.com/2022/09/diamond-da42-ng-twin-star-n43rg-fatal.html

On September 1, 2022, about 1700 eastern daylight time, a Diamond Aircraft Industries DA 42 NG, N43RG, was substantially damaged when it was involved in an accident in Orlando, Florida. The private pilot was fatally injured, and a flight instructor was seriously injured. The airplane was operated as a Title 14 Code of Federal Regulations Part 91 instructional flight.


The local, instructional flight was to originate at Orlando Executive Airport (ORL), Orlando, Florida. The flight instructor reported that he and his student checked the weather and determined that there was a small area of precipitation, about 2 nm wide, over Orlando International Airport (MCO), which was slow moving, and would be in the vicinity of ORL after their departure. The flight taxied to runway 7 and performed pre-takeoff checks at taxiway A7. During this time, the weather deteriorated, with wind gusting to 40 knots and visibility dropping to zero. They elected to hold in place rather than attempt to taxi back to the ramp. Shortly thereafter, the wind gusts increased to about 60 knots. The airplane’s left wing lifted, and the airplane rolled to the right. The flight instructor attempted to shut down the engines, and the airplane rolled over, inverted.

Bei dem Überschlag kam einer der Piloten zu tode. Heftige Geschichte, wie ich finde.

29. November 2022 23:25 Uhr: Von Joachim P. an Pat Lean hard!
Ja, habe ich auch gesehen. Echt krass, dass das solche Folgen haben kann. Aber so ein Gewitter ist heftig, mein Fluglehrer hatte das mit einem anderen Motorsegler (von Scheibe) erlebt, der hat sich beim Einhallen über den Randbogen gerollt, Flugschüler schwer verletzt, weil er eine Spannweite in die Höhe geworfen wurde...
30. November 2022 09:08 Uhr: Von Charlie_ 22 an Pat Lean hard!

Tragisch ... es gibt so viele Möglichkeiten beim Fliegen ums Leben zu kommen, aber hier hat offenbar niemand irgendwas falsch gemacht, darum noch bitterer.

Bei einem Überschlag sind Typen mit integriertem Überrollkäfig wie Mooney und Cirrus sicherer. Dafür gerät die Cirrus wegen der nassen Tanks wohl leichter in Brand ...

30. November 2022 18:59 Uhr: Von Pat Lean hard! an Charlie_ 22

Ich glaube mich zu erinnern dass Dries bei einem Formel 1 Rennen einen Unfall sah und beeindruckt war dass der Fahrer unverletzt blieb. Im leuchtete ein dass Flugzeugabstürze ähnlich sind von der Energie etc... und begann sich intensiv über die Formel 1 Monocoques zu informieren. Auch der Name Diamond leitet sich vom Material ab. Insofern glaube ich dass eine Diamond ebenso guten Schutz bietet wie eine Cirrus. Zugegeben, das macht diesen Unfall noch merkwürdiger.

30. November 2022 19:16 Uhr: Von Charlie_ 22 an Pat Lean hard!

Das weiß ich nicht, aber es kann natürlich sein. Die Cirrus hat einen in die Dachstruktur integrierten Überrollkäfig aus Carbon der schon einige Leute gerettet hat. Aber auch das hat natürlich Grenzen ...

30. November 2022 20:22 Uhr: Von Joachim P. an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]
Vom Gefühl her wirken bei einem Rollover über den Randbogen andere vertikale Kräfte auf das Dach als bei einem Überschlag beim Ausrollen im Acker. Wenns das Ding senkrecht stellt, wie bei dem mir überlieferten MoSe Unfall, dann kommt die Kabine aus 6-7m runter. Mächtiger Badabumm.
30. November 2022 22:40 Uhr: Von Oliver Bucher an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]

Hallo,

da ich eine DA40 besitze bin ich vielleicht etwas voreingenommen (nicht 100% Neutral :-) ).

Eine DA40 / 42 hat auch eine Crash- Struktur gegen einen Überschlag. Ich habe im Diamond Formum über den Fall gelesen. Scheins ist die Maschine über die Flächespitze gerollt. Daher es gab ein gute Winkelbeschleunigung (mit r=Flügellänge) und eine entsperchend hohe Aufschlaggeschindigkeit der Kabinenstruktur. Da kam das Prinip einer Abrissbirne zur Anwendung. Die Kabine ist dann (bis auf die Seitenflosse) der höchste Punk und nahm die gesamte Energie auf. Die Sicherheitsstruktur (Überrollbügel) kollabierte, da es nicht nur das eigentliche Gewicht war sondern die Zelle mit hoher Umfangsgeschwindigkeit bei Bodenkontakt "sofort" auf 0 abgebremst worden ist (Abrissbirne). Da kommen bei einem Gewicht von circa 1,6 to schon enorme Kräfte auf. So massiv wie bei einen "konventionellen" Crash (Aufschlag von Vorne) kann man den Bügel auch nicht auszuführen (schließlich spielt Gewicht ja auch noch eine Rolle). Auch eine Mooney würde dabei sicherlich mit Ihrer Rohrkonstruktion als Sicherheitszelle irgenwann mal kollabieren.Diamond verarbeitet dort z.B. keine Kohle (zu Spröde) sonder GFK (ich glaube auch Kevlar).

Der Unfall ist für mich extrem tragisch, da die Piloten eigentlich nichts falsch gemacht haben (ob Sie überhaupt losrollen mussten mal ausgenommen). Sie standen auf dem Taxiway / Vorfeld und wollten Abwarten bis das Unwetter durchgezogen ist. Zum zurückrollen ist es schon viel zu windig geworden. Einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort :-(

Gruss Oliver




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1. Dezember 2022 09:03 Uhr: Von Charlie_ 22 an Oliver Bucher

Die konstruktiven Details kenne ich nicht, auch nicht bei der Cirrus. Aber gegen den EInsatz von CFK in der Zelle kann nicht viel sprechen wenn zB die Zellen der F1-Autos komplett aus CFK gebaut sind.

1. Dezember 2022 09:11 Uhr: Von Jirka L. an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]

Die DA42 ist aus Carbon und hat ein Monocoque. Mehr Sicherheit geht eigentlich nicht. Deshalb verwundert es doch sehr...

1. Dezember 2022 09:16 Uhr: Von Charlie_ 22 an Jirka L.

Danke, das wusste ich nicht. Ich nehme an, dass solche frei tragenden Konstruktionen, egal aus welchem, Material, bei direkter Krafteinwirkung auf die Kabine nur begrenzt schützen können. Bei der Mooney mit geschweisstem Rohrrahmen ist das vielleicht besser.

1. Dezember 2022 09:20 Uhr: Von Jirka L. an Charlie_ 22

Naja. Dann wären F1 Autos aus Rohrkonstruktionen. Sind aber eben aus Carbon. Selbes Prinzip. Monocoque

1. Dezember 2022 09:37 Uhr: Von Charlie_ 22 an Jirka L.

Ich denke, dass das bei den sehr eng begrenzten F1-Zellen mit ihren vielen Versteiffungen vielleicht besser funktioniert als bei einer frei tragenden und sehr "lichten" Kabinenhaube, die ja vor allem aus Fenstern besteht.

Bei der Mooney ist die gesamte Rumpfkonstruktion ein verschweisstes Gerüst aus vielen dünnen Rohren. Das sieht schon sehr robust aus, und die Mooney hat das ja über Jahrzehnte auch bewiesen.

Natürlich glaube ich auch, dass Carbon heute das Material der Wahl ist. Die Festigkeit Cirrus/Diamond vs. Mooney kann ich nicht beurteilen. Aber grundsätzlich ist die passive Sicherheit von GA-Flugzeugen sehr viel schlechter als bei modernen Autos wo das Gewicht eine kleinere Rolle spielt.

1. Dezember 2022 11:02 Uhr: Von Thomas R. an Oliver Bucher

Der Unfall ist für mich extrem tragisch, da die Piloten eigentlich nichts falsch gemacht haben (ob Sie überhaupt losrollen mussten mal ausgenommen).

Warum genau ist es tragischer, wenn jemand keinen Fehler macht und bei einem Unfall stirbt, als wenn jemand durch einen Fehler ums Leben kommt?

1. Dezember 2022 13:28 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Oliver Bucher Bewertung: +1.00 [1]
Gibt es nähere Details zum Unfall? IMHO würde man bei solchen Bedingungen doch versuchen, auf einer geeigneten Fläche das Flugzeug mit eingefahrenen Klappen und nose down getrimmt immer mit der Nase in den Wind zu drehen.
1. Dezember 2022 22:50 Uhr: Von Malte Höltken an Jirka L. Bewertung: +1.00 [1]
Da die Anforderungen zwischen einem F1-Auto und einem Flugzeug nicht kongruieren, müssen es die technischen Lösungen auch nicht.
1. Dezember 2022 23:38 Uhr: Von Oliver Bucher an Flieger Max L.oitfelder

Hallo,

dies ist der Bericht von der Kathryn's Report Homepage:

www.kathrynsreport.com/2022/09/diamond-da42-ng-twin-star-n43rg-fatal.html

(bitte ohne https im Browser eintragen)

Die METARS sprechen von 49kt. Wenn ich aber die Gebäude anschaue und wie sich verzurrte Flugzeuge auch einen Überschlag gemacht haben war das sicherlich mehr und vielleicht auch viel mehr böhig. Ich habe bei Diamondaviators gelesen, dass die Piloten auf dem Taxiway angehalten hätten, da es Ihnen zum Rollen zu windig / böig war. Beide waren sicherlich auch nicht komplett unerfahren. Einer Lehrer, der andere Miltärpilot.

Die Cessna auf dem einen Bild sieht ja noch einerigermassen gut aus (Personenzelle noch intakt). Ich denke da waren die lokalen Windverhälnisse an der Position der DA42 doch noch extremer.

Gruß

Oliver

3. Dezember 2022 19:32 Uhr: Von Dominic L_________ an Oliver Bucher

Ich weiß nichts über den Unfall, aber ich glaube, hier wird außer Acht gelassen, dass der Formel-1-Fahrer einen Helm auf hat.

Ich habe zwar keine Ahnung, was mit der Zelle der Malibu passiert, wenn ich mich mal auf's Dach lege, aber sicher ist, dass ich mit dem Kopf an die Decke knalle, da dort nur 1-2cm Platz sind. Anschnallen ist schön und gut, aber es ist ganz klar, dass wenn die Schwerkraft plötzlich von oben kommt, da ein erhebliches Spiel besteht. Ich vermute also mal, dass man mit dem ungeschützeten Kopf an die harte Decke knallt, die ihrerseits auf den harten Boden schlägt. Auch wenn die Decke, der Überrollbügel oder was auch immer dabei nicht einknickt, gibt es nichts, was die Energie absorbieren würde wie der Schaum in einem Helm. Schlimme Kopfverletzungen verwundern mich daher nicht sehr.

Aber wie gesagt: Keine Ahnung, ob das hier ursächlich war. Ich habe aber schon öfters überlegt, ob das Aufsetzen eines Helmes bei einem absehbaren Crash die Überlebenschancen statistisch nicht locker verdreifachen könnte.

3. Dezember 2022 21:27 Uhr: Von Johannes K. an Dominic L_________ Bewertung: +3.00 [3]

Hallo Dominic,

wie Malte bereits erwähnt hat, sind die Anforderungen an ein Formel-1-Fahrzeug und eine DA42 nicht vergleichbar. In der DA42 ist das primäre Ziel der in der Faserverbundbauweise hergestellten Zelle der Leichtbau. Im Gegensatz zum klassischen Gitterrohrrahmen lassen sich mit GFK/CFK bei gleicher Festigkeit erhebliche Gewichtsvorteile erzielen, und das wurde hier genutzt. In der Formel 1 dient das Monocoque zuallerst dazu, die mittlerweile extrem hohen Crash-Anforderungen zu erfüllen. Leichtbau ist - so paradox das klingt - weniger ein Thema, denn die Fahrzeuge haben ein Mindestgewicht, welches nicht unterschritten werden darf.

Zu den Crash-Anforderungen der Formel 1 gehört auch, dass das Fahrzeug im Falle eines Überschlags sicherstellen muss, dass der Fahrer mit dem Kopf keinen Bodenkontakt hat. Das ist übrigens auch bei jedem straßenzugelassenen Cabrio mindestens der letzten 25 Jahre der Fall. Das Golf 1 Cabrio meiner Frau (a.k.a. "Erdbeerkörbchen") hat dafür einen fixen Überrollbügel, moderne Cabrios haben verstärke Kopfstützen, die im Falle des Unfalls herausfahren. Formel-1-Fahrzeuge haben direkt hinter dem Fahrer am höchsten Punkt einen verstärkten Metallbügel in T-Form, welcher auch regelmäßig zur Bergung des Fahrzeugs genutzt wird.

Das Thema "Überschlag" ist meines Wissens kein Auslegungskriterium für Flugzeuge (man möge mich korrigieren, wenn das doch der Fall sein sollte), entsprechend "darf" die Haube einer DA42 einfach kollabieren, wenn der Flieger aufs Dach gelegt wird.

Zweitens, zum Helm: Ein Helm schützt nicht gegen die Einschlagenergie eines senkrechten Stoßes von oben (oder auch von der Seite). Er schützt lediglich davor, dass der einschlagende Gegenstand einen direkten Schaden im Kopfbereich verursacht. Die Einschlagenergie wird über den Helm direkt auf den Kopf und damit auf die Halswirbelsäule weitergeleitet. Wenn dir mit Helm etwas schweres auf den Kopf fällt, hast du zwar nicht die Platzwunde am Schädel, die Halswirbelsäulenstauchung aber trotzdem (leicht gemindert). Daher brauchen Rennfahrzeuge entweder einen FIA-Käfig oder müssen anderweitig nachweisen, dass der Fahrer im Fall des Überschlags geschützt ist (s. o.).

Drittens, zum Gurt: Im Flieger - wie im PKW - der wichtige Teil des Gurtes der Beckengurt. Dieser muss ordentlich stramm gezogen sein, damit er dich fest im Sitz hält, z. B. beim allseits bekannten "Luftloch". Der Schultergurt ist hingegen eher als Bonus zu sehen, der dafür sorgt, dass du im Falle eines klassichen Crashs von vorn nicht mit dem Kopf auf den Vordersitz bzw. das Instrumentenbrett schlägst. Sollte dieser nicht vorhanden sein, wie das in älteren Flugzeugen oder auch bei jedem Linienflieger im Passagiersitz der Fall ist, dann muss bei einem absehbaren Crash eine Haltung eingenommen werden, bei der man sich an den Vordersitz anlehnt, um genau diesen Aufschlagsimpuls zu vermeiden. im PKW-Bereich ist es heutzutage Standard, dass im Falle eines absehbaren Crashs die Gurtspule einzogen wird (ggf. mit Pyrotechnik), damit der Insasse mit hoher Kraft in den Sitz gepresst wird. Im Flieger ist es Aufgabe des PIC, sicherzustellen, dass der Beckengurt bei sich und den Passagieren ordentlich sitzt.

Ohne mich im Detail mit dem Unfall beschäftigt zu haben - wirklich viele Informationen sind ja auch nicht nicht bekannt - war mein erster Gedanke, was die beiden Piloten wohl dazu bewogen haben mag, bei diesem Wetter noch abzufliegen. Ich habe selbst 2018 den CPL in Floria gemacht und mir wurde damals eingebläut, immer mindestens 20 nm Abstand zu Gewitterzellen zu halten, genau aus dem Grund, dass auch außerhalb der eigentlichen Gewitterzelle extreme Winde auftreten können. Ich nehme an, diese Grenze wurde hier deutlich unterschritten.

Grüße

Johannes

4. Dezember 2022 08:23 Uhr: Von Dominic L_________ an Johannes K.

Der Gurtstraffer ist meines Erachtens DER Grund, warum man im Auto vernünftig fixiert sein kann. Die Gurte kann man ansonsten gar nicht permanent so fest anziehen, dass die einen ähnlich gut halten. Erstens ist das unbequem, aber vor allem können zumindest meine das auch gar nicht über die Zeit halten von der Klemmmechanik her. Wenn da ein Dauerzug drauf ist, werden die mit der Zeit wieder lockerer.

Wenn der Helm Schlagenergie von oben nicht aufnehmen soll, wie erklärst Du, dass der rundherum - auch oben - ein paar Zentimeter Schaum drin hat und nicht einfach nur eine Kunststoffschale? Das wäre dann ja viel kompakter.

4. Dezember 2022 10:56 Uhr: Von Holger Kutz an Dominic L_________
Lies einfach seinen Beitrag nochmal.
4. Dezember 2022 12:06 Uhr: Von Dominic L_________ an Holger Kutz

Also wenn die Frage darin beantwortet wird - ich kann es nicht finden.

4. Dezember 2022 16:11 Uhr: Von Johannes K. an Dominic L_________ Bewertung: +2.00 [2]

Hallo Dominic,

der Schaum absorbiert durchaus etwas Energie. Alle Einschläge, die in der Größenordnung des Eigengewichts des Kopfes liegen (Motorradunfall mit seitlichem Aufschlag auf dem Asphalt, Ziegelstein auf der Baustelle aus 5m Höhe), werden durch den Helm sehr gut absorbiert.

Der Aufschlag der DA42 kopfüber entspricht aber eher einer Situation, bei der du vom 1m-Brett einen Köpfer auf Asphalt machst. Der Helm mindert die direkten Aufschlagsfolgen an der Schädeldecke, das Gewicht des restlichen Körpers (oder, im betrachteten Fall, des restlichen Flugzeugs noch dazu) wirkt trotzdem voll auf die (Hals-)wirbelsäule und staucht diese, d.h. man vermeidet zwar den Schädel-Basis-Bruch, die Querschnittslähmung tritt aber trotzdem auf.

Ganz interessant in dem Zusammenhang ist ggf. der Artikel zum HANS-System im Rennsport, welches speziell entwickelt wurde, um die Halswirbelsäule besser zu schützen.

Grüße

Johannes


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