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27. November 2025 15:51 Uhr: Von Michael Höck an Michael Söchtig

Das klingt erstmal nach Beruhigungspille, würde ich denken...

27. November 2025 16:29 Uhr: Von Eberhard Lulay an Michael Höck Bewertung: +1.00 [1]

So sehe ich das auch, seit Dr. Wurster, dann Dr. KIrklies und ......... hat sich bis heute nicht s an der Arbeitsweise des LBA geändert. Es kann eigentlich nicht mehr schlimmer werden.

27. November 2025 17:18 Uhr: Von Alexander Callidus an Michael Höck

Daß das Verkehrsministerium überhaupt Akten angefordert hatte, ist eine unglaubliche Ohrfeige für den Präsidenten, das sind schon mehreren Eskalationsstufen. Das "Maßnahmenbündel" des Verkehrsministeriums könnte die Erlaubnis sein, die ja vorhandenen Gelder des Personalbudgets zB für externe Mitabeiter online einzusetzen und nicht die Stellen zu besetzen zu versuchen, was dem Referat eh' nicht gelingt.

Nach von der Leyens ausgiebigem Einsatz von Beratern hatten sich die Ministerien geeinigt, daß das Geld für Personal auf festen Stellen eingesetzt werden muß - so daß das LBA vor der absurden Situation steht, seine Leistungen nicht zu erbringen unter anderem aus Mangel an (geeigneten) Mitarbeitern und gleichzeitig offene Stellen zu haben und reichlich Kollegen, die fachlich geeignet wären, nicht auf Stundenbasis online beschäftigen zu dürfen.

27. November 2025 19:15 Uhr: Von Horst Metzig an Alexander Callidus

Ich möchte anmerken, dass einige der vom LBA Flugmedizin extern eingesetzte Flugmediziner inzwischen wieder abgesprungen sind. Bei einen habe ich das selber im Telefongespräch erfahren.

Da muss irgend etwas gewaltiges das Zahnradsystem Luftfahrtbundesamt ausbremsen?

27. November 2025 20:56 Uhr: Von Alexander Callidus an Horst Metzig Bewertung: +2.00 [2]

In der Medizin gibt es kein Schwarz und kein Weiß, sondern nur Grautöne. Die Referatsleitung ist kein Mediziner/keine Medizinerin. Manche Juristen möchten gerne 'klare Verhältnisse', das ist schon mal ein kultureller Unterschied. Dazu kommt, daß die verbliebenen Ärzte keine jahrzehntelang gestandenen Kliniker/Praktiker zu sein scheinen und niemand da ist, der mal die Brust rausstreckt und Verantwortung übernimmt. Das Resultat nach außen ist cover-my-ass-Medizin bzw. das Verfahren des geringsten Risikos. In diesem Umfeld arbeitet niemand gern, der bisher in seinem Berufsleben Dinge bewegt und möglich gemacht hat. Das ist schade, denn eigentlich ist das ein attraktives Angebot für Ärzte zB im Ruhestand: frei einteilbare Zeit, selbst bestimmbarer Arbeitsumfang, sie bleiben der Medizin verbunden. Evtl. sind das Flieger, sie können etwas nützliches machen. Ich bin sicher, daß eher die Mehrheit meiner ehemaligen Fliegerärzte, die inzwischen im Ruhestand sind, daran Interesse hätten

27. November 2025 22:23 Uhr: Von Sebastian S. an Horst Metzig

Wie kommt es, dass ein LBA Mediziner mit Dir telefoniert und solche Details preisgibt, obwohl Du mit Deiner Akte und Einstellung mehr als deutlich die tschechischen Behörden nicht aufhörst zu empfehlen??

27. November 2025 22:30 Uhr: Von Horst Metzig an Sebastian S. Bewertung: +1.00 [1]

Das ist ganz einfach zu erklären. Es gibt eine EU Liste aller medical advisor. In Tschechien ist es eine Person, ein erfahrener Fliegerarzt. In Österreich stehen auf dieser Liste namentlich Dr. Peter Metzger, Dr. Isabella Bauer und Dr. Vijay - Mohan Sharma.

In Tschechien ist es nur ein Arzt, Dr. Oldrich Truska, mit welchen ich in Prag schon oft gesprochen hatte. Er entscheidet über die Fliegertauglichkeit.

In Deutschland stehen namentlich 10 Ärzte auf dieser EASA Liste. Welcher dieser 10 Ärzte auf dieser Liste entscheidet über Tauglich oder Untauglichkeit? Immer wenn mehr als ein Arzt benannt wird, gibt es eine gegenseitige Kooperation, ähnlich wie im 2 Mann Cockpit Arbeitsteilung? Aus meinen Telefongesprächen konnte ich entnehmen, dass jeweils einer dieser 10 Ärzte von dem LBA ein Untersuchungsauftrag aus Konsultation oder Verweisung, bekommt. Aus dieser Liste habe ich versucht, alle anzutelefonieren. Die Adressen habe ich von Dr. google erfahren. ( ich weis nicht, ob auch der Bundesnachrichtendienst auf Dr.google zurück greift? man bekommt hier Informationen, aber nicht alles ) In den meisten Fällen haben diese Ärzte eine eigene kassenärztliche Praxis. Nur einer dieser 10 Ärzte ist bei der Lufthansa Copilot als Frachtflieger. Ich habe mich vorgestellt und vorgehalten, dass der Dr. auf dieser EASA Liste namentlich benannt wird. In den meisten Fällen bekomme ich immer eine Sprechstundengehilflin ans Telefon, so wurde mir von einer dieser netten Damen am Telefon gesagt, dass der betreffende Herr Dr. nicht mehr tätig ist für das LBA.

Ich habe aber von einen anderen Dr. auf dieser EASA Liste am Telefon erfahren, das im persönlichen Telefongespräch, dass unser LBA inzwischen sehr aufgeholt hat und bei Konsultationen/Verweisungen recht zügig arbeitet. Auf meine erweiterte Frage, warum dann diese langen Wartezeiten von bis zu ein Jahr, antwortete mir dieser Dr. " Das liegt an den betreffenden Piloten, wenn diese die angefragten Fliegeratztakten nicht zusenden." Ich habe mit diesen Dr. recht lange geplaudert, dann gab er mir zu verstehen, dass er noch andere Tätigkeiten abzuarbeiten hat.

Ich habe das aus meiner Erinnerung der Telefongespräche hier so niedergeschrieben.

Wenn man eine Behörde etwas nachweisen möchte, braucht man zuverlässige Zeugen. Bezeugen könnten diese 10 Ärzte auf dieser EASA Liste eigentlich viel.

28. November 2025 21:30 Uhr: Von Michael Höck an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

"Nach von der Leyens ausgiebigem Einsatz von Beratern hatten sich die Ministerien geeinigt, daß das Geld für Personal auf festen Stellen eingesetzt werden muß - so daß das LBA vor der absurden Situation steht, seine Leistungen nicht zu erbringen unter anderem aus Mangel an (geeigneten) Mitarbeitern und gleichzeitig offene Stellen zu haben und reichlich Kollegen, die fachlich geeignet wären, nicht auf Stundenbasis online beschäftigen zu dürfen."

Das wusste ich nicht, ist ne gute Information. Aber: das ändert ja nichts an der Tatsache das 'man' damit als potentiell Betroffener der Behörde schlicht und einfach am Arm des Propheten ist.

Austrocontrol, here I come wird sicher ein neuer Hit werden....

30. November 2025 08:42 Uhr: Von Alexander Callidus an Michael Höck

"Austrocontrol, here I come wird sicher ein neuer Hit werden...."

Ich schätze, die bedanken sich, die ganzen kompilzierten Fälle aus Deutschland zu bekommen.

30. November 2025 09:59 Uhr: Von Manni Fold an Michael Höck Bewertung: +2.67 [3]

Kann es sein, daß das Verkehrsministerium, tratitionell eher von der zweiten Reihe der überforderten Parteigrößen geleitet, wie "unser Anderl"Scheuer, oder Dobrint oder Ramsauer, wer kennt noch Bodewing, ganz andere Probleme habe und dem LBA, BfU, niedrigste Priorität einräumen? Die Bahn, die Brücken, die Maut..... das stürzt alles auf die Helden ein. Was interssiert die Handvoll Piloten? Pfffft..

30. November 2025 10:11 Uhr: Von Sven Walter an Manni Fold Bewertung: +1.00 [1]

Pars pro toto fürs Führungsversagen.

30. November 2025 10:35 Uhr: Von Dr. Thomas Kretzschmar an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

Aus einer Anfrage an Austrocontrol:

Ich ersuche um Verständnis:

Wir können (und wollen) lange Bearbeitungszeiten anderer Behörden NICHT kompensieren, das ist NICHT unsere Aufgabe. Wir können das ressourcentechnisch auch nicht mehr stemmen.

30. November 2025 11:23 Uhr: Von Horst Metzig an Dr. Thomas Kretzschmar

Also, verteilt Euch in allen vorhandenen EASA - EU Staaten.

Alles schreibt lobend von austrocontrol. Keiner von BAZL in der Schweiz.

Auch wenn ich immer wieder die tschechische Republik hier im Forum erwähne, auch Tschechien könnte den Ansturm aus Deutschland längerfristig nicht stemmen. Dazu ist dieses Land zu klein.

Tschechien hat nur ein aeromedical Center, dieses ist personell und organisatorisch sehr gut durchorganisiert. Nach meiner Einschätzung würde allerdings die flugmedizinische Arbeitsfähigkeit dieses aeromedical Centrum zum erliegen kommen, zumal dieses aeromadical Centrum auch ein allgemeines Gesundheitszentrum für die Bevölkerung ist. So sitzt neben mir eine alte Dame mit Rollator, welche zum gleichen Arzt geht wie ich zur flugmedizinischen Untersuchung. Eben das fasziniert mich in Tschechien.

Ich muss so langsam umdenken, nur von Tschechien als Alternative zu schreiben, das würde kapazitätsmässig gar nicht gehen, so denkt inzwischen auch austrocontrol.

Die Piloten mit deutscher Lizenz müssen ihr Problem versuchen in Deutschland zu lösen.

In diesen Sinne habe ich auch die EASA in Köln antelefoniert, gleich einen dort angestellten Luftfahrtmedizinier gesprochen. Dieser kennt die deutsche Situation. Vor allen die Berufspiloten haben gegenüber vielen anderen EU Staaten nicht die gleiche Chance für eine zeitgerechte flugmedizinische Abarbeitung.

Ich habe die EASA mit hohen informativen Inhalt angeschrieben, vor allen auch Bezug auf die betreffende Justitiarin genommen, und auch meine Vorschläge unterbreitet. Mehr kann ich nicht machen.

So hat beispielsweise die Deutsche Flugsicherung für ihre Fluglotsen eine eigene flugmedizinische Organisation, völlig unabhämngig von dem LBA. Nur, diese dürfen Fluglotsen flugmedizinisch Untersuchen, nicht Piloten, so die Gesetzeslage.

Das Flugmedizinische Zenterum der Bundeswehr in Köln ist kapazizätsmässig auf die flugmedizinische Untersuchung der Militärpiloten fokusiert, und ist damit bereits überausgelastet. Ansonsten währe die ärztliche Personalbesetzung von dem aeromedical Center der Bundeswehr in Köln ziemlich gleichwertig besetzt wie das in Prag.

Ich habe dann noch einen abenteuerlichen Versuch unternommen, die Chariete in Berlin als aeromedical Center auszubauen, weil dort alle Facharztfakultäten vorhanden währen. Nach reichlicher Überlegung würde allerdings auch dieser Lösungsweg an der deutschen bürokratischen - behördlichen Organisationsstruktur scheitern.Am Telefon habe ich auch erfahren, dass so ein aeromedical Center in der Chariete behördlich blockiert wurde, die Anfrage lag 5 Jahre auf deren Tisch der Behörde. Die dortigen zwei sehr guten Fliegerärzte haben nun die Motivation verloren.

Als letzte und brutalste Möglichkeit bleibt nur ein Generalstreik aller deutschen zivilen Fliegerärzte übrig. Die meisten Fliegerärzte verdienen ihr Geld ohnehin mit einer Hausarztpraxis.

30. November 2025 12:04 Uhr: Von Dr. Thomas Kretzschmar an Horst Metzig Bewertung: +6.00 [6]

Als letzte und brutalste Möglichkeit bleibt nur ein Generalstreik aller deutschen zivilen Fliegerärzte übrig.

Tolle Idee. Dann gehen alle deutschen Piloten zu Fuß und verlieren ihre Ratings.

Die meisten Fliegerärzte verdienen ihr Geld ohnehin mit einer Hausarztpraxis.

Ach....???

Der Horschty ist heute aber kreativ :-)

30. November 2025 12:09 Uhr: Von Horst Metzig an Dr. Thomas Kretzschmar

Dann würde aber die öffentliche Aufmerksamkeit einen politisch nicht überlebbaren Druck ausüben.

Die Deutschen neigen zu Unterwürfigkeit.

Ein Mensch wird nur dann etwas ändern, wenn sein Leidensdruck zu hoch wird. Solange ein Mensch in einer Wohlfühlphase ist, wird dieser nichts verändern wollen, wieso auch?

30. November 2025 12:52 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Dr. Thomas Kretzschmar

Und aderlass...nicht zu vergessen...auch mal gesundbeten...wenn nix mehr hilft..

2. Dezember 2025 11:08 Uhr: Von Peter Meier an Dr. Thomas Kretzschmar

"Die meisten Fliegerärzte verdienen ihr Geld ohnehin mit einer Hausarztpraxis.

Ach....???"

Naja, die meisten betreiben ihre AME-Tätigkeit in ihrer Haus- bzw. Facharztpraxis, das dürfte auch wirtschaftlich die optimalste Lösung sein und erst recht dann, wenn das LBA, wie in immer mehr Praxen der Fall den Stecker zieht und ohne Aussicht, wann es wieder weiter geht. Dann kann eine "normale" Praxis, die unabhängig davon weiterläuft die wirtschaftliche Rettung sein. Z.B. der Kollege hier:

https://flugmedizin.bayern/

..schon seit 1.5 Jahren ohne AME-Lizenz. Und während er es mit Verzögerung zugibt und auf seiner Homepage veröffentlicht, leugnen sich die anderen betroffenen Fliegerärzte mit Ausflüchten wie "wir können für die nächsten 3 Monate keine Termine mehr annehmen" und ähnliches. Und solange alle aus Angst vor dem LBA lügen anstatt über den Fliegerarztverband, VC, DAeC, AOPA, BDL etc mal gemeinsam "auf die Kacke" zu hauen dürfte es sich bei den "Maßnahmen" des BMV allenfalls um Streicheleinheiten handeln.

2. Dezember 2025 12:21 Uhr: Von Horst Metzig an Peter Meier

Oder sich als ausgebildeter Fliegerarzt bei der Bundeswehr bewerben. Der Oberstarzt Dr. Frischmith könnte meiner Einschätzung deutlich mehr Fliegerärzte in seinem Zentrum ( Aeromedical Center der Luftwaffe - Flughafenstrasse 1 - Gebäude 621 - 51147 Köln ) gebrauchen. Die untersuchen zur Zeit am Limit.

2. Dezember 2025 13:13 Uhr: Von Michael Höck an Horst Metzig

"Dann würde aber die öffentliche Aufmerksamkeit einen politisch nicht überlebbaren Druck ausüben."

Ich weiß ja nicht in welchem Deutschland Sie leben - aber wann in den letzten Jahren ist politischer Druck für irgendjemand zu groß geworden ? M.M.n. wird da nur ausgesessen. Zur Not ein Bauernopfer gebracht, aber ändern, ändern tut sich nüschte.

2. Dezember 2025 13:31 Uhr: Von Horst Metzig an Michael Höck

Diesen öffentlichen Druck spüre ich an die Änderungen der politischen Vorgehensweise im Fall Putin mit seinen Angriffskrieg in die Ukraine. Zuerst waren es 5000 Helme, zögerlich, und jetzt kommt die Wehrpflicht. Das ist doch eine Veränderung innerhalb der letzten 4 Jahre.

Ob die Pilotenschaft und Fliegerärzte solche politische Bewegung erreichen können, ich zweifle da etwas, immerhin müssten alle Verkehrsflugzeuge am Boden bleiben. Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen.

2. Dezember 2025 14:42 Uhr: Von Peter Meier an Horst Metzig

"Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen."

Nur können die deutschsprachigen Länder das kaum aufnehmen - A, CH und LUX. In allen anderen Ländern müsste man bei tiefergehenden Befundsituationen diese erst einmal alle übersetzen.

2. Dezember 2025 15:20 Uhr: Von Michael Höck an Horst Metzig Bewertung: +3.00 [3]

"Ob die Pilotenschaft und Fliegerärzte solche politische Bewegung erreichen können, ich zweifle da etwas, immerhin müssten alle Verkehrsflugzeuge am Boden bleiben. Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen."

Das würde ich evtl. ähnlich sehen, nur sehe ich DIE entscheidene Komponente nicht:

öffentliche Unterstützung. Ich sehs förmlich vor mir, wie die "Leitmedien" vor Wut - über die bösen Großverdiener und CO2 Erzeuger, die einfach nach dem geltenden Recht behandelt werden wollen - schäumend, diese "Bewegung" verdammen würden.

Aber vllt. irre ich mich, kann sein.

2. Dezember 2025 16:37 Uhr: Von Horst Metzig an Michael Höck

Und wie ist es mit Otto Normalbürger, welcher für XX,95 Euro zum Ballermann nach Mallorca düsen möchte, bereits am Einchecken vorgeglüht? Solange es den Bürger nicht berührt, ändert sich nichts. Bürger sind Wähler.

Ich sehe es immer wieder an den Check inn Schalter der Billigfluggesellschaften, welche Menschenmasse sich drängen. Das sind alles Wähler. Wenn diese am Boden bleiben, weil die Piloten streiken auf Grund der medical Problematik in Deutschland?

2. Dezember 2025 16:42 Uhr: Von Horst Metzig an Peter Meier

Ich habe selber am eigenen Körper in Tschechien so eine tiefgreifende flugmedizinische Untersuchung erlebt. Mir wurde später auch gesagt, so etwas hatten wir in Tschechien noch nie, mein Fall war für dieses einzige flugmedizinische Zentrum in Prag Neuland, in jeder Hinsicht. Und es wurde auf Basis der EU 1178/2011 sehr gut gemeistert. Ob das in Deutschland mit dem Luftfahrtbundesamt auch so reibungslos geklappt hätte? Man müsste mit einen präparierten Bewerber speziell diesen Fliegertauglichkeit untersuchungs - Verfahrensablauf mit dem LBA durchspielen. Das würde in etwa so ablaufen wie ein Piloten Test im Flugsimulator - Notfallkonfrontation.

Reale, hindernde Sprachprobleme hat es auf beide Seiten nie gegeben.

2. Dezember 2025 16:51 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Was du schreibst, ist eigentlich kompletter Blödsinn, aber denken wir es mal zwei Ecken weiter, nur um der Debattenkunst wegen:

Wenn wirklich mal alle dt. Verkehrspiloten für eine Woche Vollstreik androhen und dann auch umsetzen würden aus Solidarität mit Medicalopfern in Braunschweig, bis Verkehrsminister und Kanzler achtkant beim LBA drei Ebenen von Versagern versetzen, wird dort nix passieren.

Nur wird ein derartiger Streik nicht passieren, weil Berufspiloten traurigerweise äußerst unsolidarisch und gleichgeschaltet sind (in den USA mE noch krasser..).

Aber wenn 10.0000 ATPLer 48 h streiken und komplett vorm Bundestag, Verkehrsministerium, VG Braunschweig und LBA aufkreuzen würden, dann würde ganz schnell was passieren beim Durchgriff vom Ministerium ans Luftfahrtbehinderungsamt.

Das können bei uns aber nur Landwirte. Nicht eine einzige andere Berufsgruppe, nicht mal die Lokführer, würden das bringen. Aus vielerlei Gründen.


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