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Als letzte und brutalste Möglichkeit bleibt nur ein Generalstreik aller deutschen zivilen Fliegerärzte übrig.
Tolle Idee. Dann gehen alle deutschen Piloten zu Fuß und verlieren ihre Ratings.
Die meisten Fliegerärzte verdienen ihr Geld ohnehin mit einer Hausarztpraxis.
Ach....???
Der Horschty ist heute aber kreativ :-)
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Dann würde aber die öffentliche Aufmerksamkeit einen politisch nicht überlebbaren Druck ausüben.
Die Deutschen neigen zu Unterwürfigkeit.
Ein Mensch wird nur dann etwas ändern, wenn sein Leidensdruck zu hoch wird. Solange ein Mensch in einer Wohlfühlphase ist, wird dieser nichts verändern wollen, wieso auch?
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Und aderlass...nicht zu vergessen...auch mal gesundbeten...wenn nix mehr hilft..
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"Die meisten Fliegerärzte verdienen ihr Geld ohnehin mit einer Hausarztpraxis.
Ach....???"
Naja, die meisten betreiben ihre AME-Tätigkeit in ihrer Haus- bzw. Facharztpraxis, das dürfte auch wirtschaftlich die optimalste Lösung sein und erst recht dann, wenn das LBA, wie in immer mehr Praxen der Fall den Stecker zieht und ohne Aussicht, wann es wieder weiter geht. Dann kann eine "normale" Praxis, die unabhängig davon weiterläuft die wirtschaftliche Rettung sein. Z.B. der Kollege hier:
https://flugmedizin.bayern/
..schon seit 1.5 Jahren ohne AME-Lizenz. Und während er es mit Verzögerung zugibt und auf seiner Homepage veröffentlicht, leugnen sich die anderen betroffenen Fliegerärzte mit Ausflüchten wie "wir können für die nächsten 3 Monate keine Termine mehr annehmen" und ähnliches. Und solange alle aus Angst vor dem LBA lügen anstatt über den Fliegerarztverband, VC, DAeC, AOPA, BDL etc mal gemeinsam "auf die Kacke" zu hauen dürfte es sich bei den "Maßnahmen" des BMV allenfalls um Streicheleinheiten handeln.
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Oder sich als ausgebildeter Fliegerarzt bei der Bundeswehr bewerben. Der Oberstarzt Dr. Frischmith könnte meiner Einschätzung deutlich mehr Fliegerärzte in seinem Zentrum ( Aeromedical Center der Luftwaffe - Flughafenstrasse 1 - Gebäude 621 - 51147 Köln ) gebrauchen. Die untersuchen zur Zeit am Limit.
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"Dann würde aber die öffentliche Aufmerksamkeit einen politisch nicht überlebbaren Druck ausüben."
Ich weiß ja nicht in welchem Deutschland Sie leben - aber wann in den letzten Jahren ist politischer Druck für irgendjemand zu groß geworden ? M.M.n. wird da nur ausgesessen. Zur Not ein Bauernopfer gebracht, aber ändern, ändern tut sich nüschte.
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Diesen öffentlichen Druck spüre ich an die Änderungen der politischen Vorgehensweise im Fall Putin mit seinen Angriffskrieg in die Ukraine. Zuerst waren es 5000 Helme, zögerlich, und jetzt kommt die Wehrpflicht. Das ist doch eine Veränderung innerhalb der letzten 4 Jahre.
Ob die Pilotenschaft und Fliegerärzte solche politische Bewegung erreichen können, ich zweifle da etwas, immerhin müssten alle Verkehrsflugzeuge am Boden bleiben. Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen.
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"Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen."
Nur können die deutschsprachigen Länder das kaum aufnehmen - A, CH und LUX. In allen anderen Ländern müsste man bei tiefergehenden Befundsituationen diese erst einmal alle übersetzen.
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"Ob die Pilotenschaft und Fliegerärzte solche politische Bewegung erreichen können, ich zweifle da etwas, immerhin müssten alle Verkehrsflugzeuge am Boden bleiben. Dieses flugmedizinische Problem ist ein rein deutsches, da würden andere EU Staaten einspringen."
Das würde ich evtl. ähnlich sehen, nur sehe ich DIE entscheidene Komponente nicht:
öffentliche Unterstützung. Ich sehs förmlich vor mir, wie die "Leitmedien" vor Wut - über die bösen Großverdiener und CO2 Erzeuger, die einfach nach dem geltenden Recht behandelt werden wollen - schäumend, diese "Bewegung" verdammen würden.
Aber vllt. irre ich mich, kann sein.
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Und wie ist es mit Otto Normalbürger, welcher für XX,95 Euro zum Ballermann nach Mallorca düsen möchte, bereits am Einchecken vorgeglüht? Solange es den Bürger nicht berührt, ändert sich nichts. Bürger sind Wähler.
Ich sehe es immer wieder an den Check inn Schalter der Billigfluggesellschaften, welche Menschenmasse sich drängen. Das sind alles Wähler. Wenn diese am Boden bleiben, weil die Piloten streiken auf Grund der medical Problematik in Deutschland?
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Ich habe selber am eigenen Körper in Tschechien so eine tiefgreifende flugmedizinische Untersuchung erlebt. Mir wurde später auch gesagt, so etwas hatten wir in Tschechien noch nie, mein Fall war für dieses einzige flugmedizinische Zentrum in Prag Neuland, in jeder Hinsicht. Und es wurde auf Basis der EU 1178/2011 sehr gut gemeistert. Ob das in Deutschland mit dem Luftfahrtbundesamt auch so reibungslos geklappt hätte? Man müsste mit einen präparierten Bewerber speziell diesen Fliegertauglichkeit untersuchungs - Verfahrensablauf mit dem LBA durchspielen. Das würde in etwa so ablaufen wie ein Piloten Test im Flugsimulator - Notfallkonfrontation.
Reale, hindernde Sprachprobleme hat es auf beide Seiten nie gegeben.
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Was du schreibst, ist eigentlich kompletter Blödsinn, aber denken wir es mal zwei Ecken weiter, nur um der Debattenkunst wegen:
Wenn wirklich mal alle dt. Verkehrspiloten für eine Woche Vollstreik androhen und dann auch umsetzen würden aus Solidarität mit Medicalopfern in Braunschweig, bis Verkehrsminister und Kanzler achtkant beim LBA drei Ebenen von Versagern versetzen, wird dort nix passieren.
Nur wird ein derartiger Streik nicht passieren, weil Berufspiloten traurigerweise äußerst unsolidarisch und gleichgeschaltet sind (in den USA mE noch krasser..).
Aber wenn 10.0000 ATPLer 48 h streiken und komplett vorm Bundestag, Verkehrsministerium, VG Braunschweig und LBA aufkreuzen würden, dann würde ganz schnell was passieren beim Durchgriff vom Ministerium ans Luftfahrtbehinderungsamt.
Das können bei uns aber nur Landwirte. Nicht eine einzige andere Berufsgruppe, nicht mal die Lokführer, würden das bringen. Aus vielerlei Gründen.
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...und der Lehrer in Dir hat es mal wieder klar gestellt. ;-)
Spring über das Stöckchen. ;-))
Rote 1 kassiert vom Lehrer. Danke. Ich sammle sie. ;-)))
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Wer ohne ein juristisch fundiertes Prompt ein LLM als belastbare Quelle zu Rechtsnormen nutzt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
frei nach Karl L.
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Nicht zu verwechseln mit einem LL.M. ;-)
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sven...hast du den film rain man gesehen?
dann kennst du auch die horstsche idee...die ist so garnicht ohne...
kannst du mal mit deinen beschimpfungen aufhören?
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...und der Lehrer in Dir hat es mal wieder klar gestellt. ;-)
Spring über das Stöckchen. ;-))
Rote 1 kassiert vom Lehrer. Danke. Ich sammle sie. ;-)))
Es scheint dir ja körperliche Pein zu bereiten, dass andere Menschen andere Ansichten als du haben. Und diese äußern.
Gut, dass du deine Lizenz ausgeflaggt hast. Viele Berufspiloten können das nicht. Daher das Gedankenexperiment, wie man Druck gesellschaftlich aufbauen könnte; aber leider wird das nicht passieren.
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sven...hast du den film rain man gesehen?
dann kennst du auch die horstsche idee...die ist so garnicht ohne...
kannst du mal mit deinen beschimpfungen aufhören?
a) ja, in den 80ern. b) Müsstest du schon spezifizieren. c) Wenn ich etwas als Blödsinn bezeichne, ist das im Regelfall eine sachlich angemesse Kommentierung und Tatsachenfeststellung. Vielleicht höre ich mit Tatsachenfeststellungen auf, sobald du Großschreibung einführst und Schwurbelei einstellst. Vielleicht aber auch nicht.
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Überhaupt keine Pein. Ich liebe es mit Leuten zu diskutieren, nur mit Dir ist es schlicht nicht möglich, da es nur persönliche Angriffe gibt.
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Offenkundig falsch. Siehe den letzten Beitrag. Was dich stört, ist offenkundig - deftige und/ oder qualifizierte Widerworte.
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;------)))))
Komm gib mir eine rote 1.
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Wozu? Die gibt es dort, wo es verdient ist. Grüne bei dir scheinst du indes nicht zu bemerken. Muss wohl an parteipolitischen Präferenzen liegen :-).
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Hi Pilots,
bin jetzt 50 Jahre in der Luft, davon 40 mit ifr, jetzt bin ich 85 und habe ein "metabolic age" von 65-70 nachgewiesen. Mein Fliegerarzt hat mir im Juni wie immer ein medical Kl.2 ausgstellt, das ist allerdings im LBA hängen geblieben... ich habe wochenlang nichts gehört und zig-mal nach dem Grund gefragt und keine Antwort bekommen. Nunmehr aber .... eine volle Ladung: ich will hier hier gar nicht beschreiben, was nun ein weiterer vom LBA beauftragter Mediziner - nichts gegen den Mann, der kann nur den Anweisungen seitens des LBA folgen - alles mit mir "anstellen" muss....Die Beurteilung seitens meines meines Fliegerarztes wird hier schlicht infrage gestellt oder, besser noch, zählt offensichtlich nicht, wenn das LBA "zuschlägt"...
Mir ist nach wie vor unbegreiflich, ich hatte das schon einmal geschrieben, WER eigentlich dafür verantwortlich ist, dass sich die Privatpiloten das alles gefallen lassen... seit Jahrzehnten... WAS ist denn an der "Fliegerei" eigentlich so gefährlich. WER soll denn geschützt werden, der Pilot selber, seine Mitflieger, seine Umwelt usw. usw., vielleicht kann mir das einmal einer aus der Runde erklären. Jeder kann jeden Tag mit einem Auto mehr Schaden anrichten, KEINER aber prüft auch nur ansatzweise die Befähigung des Lenkers, also, kurz und gut, wenn es diese medizinischen Anforderungen an den Privatpiloten gar nicht gäbe oder gegeben hätte, die Unfallstatistik wäre sicher genau so wie jetzt.
Schauen wir doch mal auf die "Schäden" und "Unfälle" der GA. Fast alle werden verursacht, weil der Pilot es eben nicht "kann", sich selbst überschätzt, Stalls, Fuelmanagement, Fliegen mit Vfr-Lizenz in IMC, ich könnte weiter aufzählen... was hat das denn alles mit dem zu tun, was ja wohl mit strammer Gesundheit des Piloten - dokumentiert mit einem "Medical" - zusammen hängt? Nichts, gar nichts.
Jemand anderer Meinung? Ich bin gespannt.
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Beitrag vom Autor gelöscht
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Der Fliegerarzt hat Dir ein Medical ausgestellt und ein paar Tag/Woche/Monate später schreibt Dir das LBA, dass dieses Medical ungültig ist und sie es gerne zurück hätten? Das ist ja schon noch mal eine andere Dimension, als die Fälle, die bisher diskutiert wurden! Dafür hat das LBA die Zeit?
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