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Das neue Heft erscheint am 22. Dezember
Die Allgemeine Luftfahrt und das schlechte Gewissen
International fliegen in COVID-Zeiten
Ausflug an die Alpensüdseite - Locarno (LSZL)
Mit dem Elektroflugmoped zum Bäcker?
Unfallstatistiken und Risiken in der Luftfahrt
Unfall: Alle Sicherheitssysteme gerissen
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Tag 6 - Via Iguacu nach Buenos Aires
Einträge im Logbuch: 25
Fotostrecke - Über die Anden!
 
20. Februar 2007 Jan Brill

Leserreise: Explorationsflug 07


Tag 7 - Buenos Aires

Kurz nach dem reizvollen Anflug über den Rio de la Plata nach Buenos Aires sind wir sind ein wenig irritiert. Nach der Landung in San Fernando (SADF) vernahmen wir vom C-Büro unerhörtes: "No Fee below 2.000 kg". Keine Anflugggebühr, keine Landegebühr, keine Parkgebühr - ach ja, und auch keine Handling-Gebühr. Zero - zipp - nada! San Fernando ist eine Art Egelsbach für die 19 Mio.-Einwohner-Stadt Buenos Aires. Nur dass SADF natürlich einen VOR-Approach und echtes H24 hat. Das alles kostenlos für Flugzeuge < 2.000 kg. Lediglich für nicht Spanisch sprechende Crews muss eine eigens angereiste ATC- Übersetzerin im Turm bezahlt werden. Hier konnten wir für die Gruppe im Oktober allerdings einen guten Sammelpreis aushandeln.


Modernes Stadtbild am Puerto Madero
Getankt haben wir in San Fernando für rund 0,88 Euro pro Liter. Auch das kann man als erträglich bezeichnen. Bisher muss man für die Südamerika-Reise im Oktober festhalten: Gute Infrastruktur bei außerordentlich günstigen Preisen. Handling- oder Gebührenabzocke nach nepalesischer oder laotischer Art ist uns hier bislang noch gar nicht begegnet. Es macht Spass hier zu fliegen, auch wenn etwas mehr Papier als bei uns dafür beschrieben werden muss...

Buenos Aires indes präsentiert sich gegensätzlich: Während die Altstadt mehr oder weniger auf direktem Wege verkommt, zieht man unten am "Puerto Madero" eine nagelneue Shopping- und Business- Metropole aus Glas und Beton hoch. Nett sind die geschickt restaurierten alten Backstein-Speicherhäuser des historischen Hafens in denen sich Resaurants und einige Geschäfte angesiedelt haben. Auch wir müssen hier natürlich ein legendäres argentinisches Steak ausprobieren und werden nicht enttäuscht.

Morgen steht der Flug über die Anden nach Santiago de Chile an. Dort gilt es zuerst auf dem internationalen Verkehrsflughafen die Einreiseformalitäten zu erledigen und dann auf den nur wenige Meilen entfernten GA-Platz der Stadt "Eulogio Sanchez" (SCTB) zu repositionieren. Der alte und historische Business-Platz von Santiago "Los Cerillios" war im letzten Herbst gegen den erbitterten Wiederstand der Chilenischen AOPA zu Gunsten einer Immobilienentwicklung geschlossen worden - wie sich die Probleme gleichen...


Frisch aus der Pampa - ein argentinisches Riesen-Steak!
In Santiago müssen dann in der Explora-Unternehmenszentrale die Modalitäten für die Explora-Hotels in Patagonien und Atacama besprochen werden. Beide versprechen ein Highlight der Leserreise im Oktober zu werden, und sind auch in Deutschland durch die Berichterstattung des "Spiegel" und der "Zeit" als exklusive Reiseziele bekannt. Wir kürzen den Vorbereitungstrip im Gegensatz zur Hauptreise hier um einige tausend Meilen ab, da die Infrastruktur in Ushuaja und Puerto Natales an der Südspitze des Kontinents in Patagonien bekannt und unproblematisch ist.


  
 
 





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