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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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26. September 2015: Von  an Lutz D.
was beginnt und endet alles mit "führer"?

führersitz
führerraum
führerschein
luftfahrzeugführer
geschäftsführer
tabellenführer
reichswetterführer
jugendführer
bordellführer
stadtführer
dem führer ein kind schenken
führerlos....

stop dem führerwahn....

mfg
ingo fuhrmeister
26. September 2015: Von Malte Höltken an 
Hast Du angst vor dem Wort Führer? Wie wäre es dann mit Lokomotivbewegungslenkungsverantwortlicher_Innen_X, Kraftfahrzeugbewegungslenkungsverantwortlicher_Innen_X, Kraftfahrzeugbewegungslenkungsverantwortlichen_Innen_X_erlaubnisnachweisdokument, Sehenswürdigkeitserklärpersonal_Innen_X ...
26. September 2015: Von Lennart Mueller an Malte Höltken Bewertung: +1.00 [1]
Lokomotivbewegungslenkungsverantwortlicher_Innen_X

Für die Bewegungslenkung verantwortlich ist aber in der Regel der/die Fahrdienstleiter_Innen_X ;)
26. September 2015: Von Fred M. an Erik N. Bewertung: +1.00 [1]
Seinen "Abgang", sein Ende selbst zu bestimmen, halte ich für das Recht jedes Einzelnen.
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Dabei sollte es aber, salopp gesagt "keine Flecken auf dem Teppich" geben.
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Suizid ist ja fast nie eine momentane Kurzfristaktion. Die meisten, fast jeder der älter als 30 ist wird das schon ein, vielleicht paar mal angedacht haben. Sich für solche Situationen dann einen Weg aus zu suchen, der möglichst Andere nicht belastet (OK, die Hinterbliebenen werden immer trauern), halte ich für eine Frage der Fairniss meiner Umwelt gegenüber.
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Will das hier jetzt nicht vertiefen, aber mit einem Allein-Unfall, Zufall kommen selbst Angehörige besser zu recht, als mit einem Suizid. Man (ich) würde versuchen bei solche einer Entscheidung der Familie wenigstens die Möglichkeit geben, an Unfall zu glauben. Dürfte leichter für die sein, die weiterleben müssen!


Gruss
Fred
(Ist aber mMn. für dieses Forum hier ein sehr zweischeidiges Thema.
Soweit ich weiss, gibt es bei zugebenen, geäusserten "Suizidgedanken" oft recht
überschiessende Reaktionen aus der "medizinischen & erlaubnissgebenden" Ecke).
26. September 2015: Von Fred M. an Tee Jay
Zitat: ....so langsam wirds mir hier zu morbide... was kommt als nächstes? Irgendwelche Nordsee-Flugrouten....
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Das Thema lässt sich nicht wegdrücken, gehört zum Leben wie Geburt, Krankheit und Sterben, auch wenns viele verdrängen. Gerade wenn man ein wenig älter wird, sollte man sich überlegen, wie gehts weiter z.B. bei Demenz, Pflegeabhängigkeit ..... Da sollte man sich mMn. schon mal, wenn man noch rational denken kann, ein paar Gedankenmachen, auch über die Vorstufen, z.B. rechtgültiger Patientenverfügung, usw.
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Aber hier, öffentlich, mit nachvollziebaren Autoren:-((...
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In einer anonymen Gruppe, vielleicht sogar moderiert, in einer privaten Gesprachsrunde.... ok.
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Ich halte diese Diskussion auch für ein wenig zweischeidig, glaube aber zu bemerken, das die vielen, wahrscheinlich auch mir, wichtig ist.
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Gruss Fred
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(Hier gibt es doch die Möglichkeit den ersten Beitrag in bestimmten Themen ohne Namen zu senden,
Jan, könnt ihr Euch vielleicht mal Gedanken machen, für solche Themenfelder wie hier, wenigstens in der Anzeige den Namen zu unterdrücken?)
26. September 2015: Von Fred M. an Lutz D.
Hi Lutz,
Zitat:...Vielleicht machen wir lieber einen Thread auf, der sich der Frage widmet, was wir alle tun können, um andere vor den Auswirkungen dieses Maßes an Ausweglosigkeit in Schutz zu nehmen.
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In Schutz nehmen können wir HIER niemanden. Höchsten vorher Hinweise, Tips.... sammeln, wo, wer, wann, wie Hilfe bekommen kann wenn er glaubt, die zu brauchen und das auch WILL!

Die Frage stellt sich mMn. auch bei einem probemlosen glücklichen Leben... "Wenns mal klappert".
Deinen Vorschlag, reden wir über Hilfsmöglichkeiten, welche Wege scheint es zu geben, ohne das jetzt HIER ein Akkutfall vorliegt, kann ich voll unterstützen. Wüsste nur nicht in welche Gruppe das passt??
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Wie im Flieger, immer mindesten "in Gedanken ein paar Meilen vor dem Flugzeug";-)) Ausweglos erscheinende Situationen gibt es nicht nur in der Luft!
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Gruss
Fred

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