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35 Beiträge Seite 1 von 2

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18. April 2019: Von  an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Georg,

diese Interpretationen haben nichts damit zu tun, woran ich dachte. Ich meinte eher Kompromisse, die wir Privatpiloten eingehen können - etwa zu vermeiden lärmsensitive Gebiete zu überfliegen.

Weiterhin hätte ich ideologisches kein Problem damit wenn Strecken wie München- Nürnberg oder München- Salzburg (beide etwa 150 km) eingestellt würden.

Mir wäre lieber wenn man solche Themen mit Common Sense betrachten würde - ohne ideologische Aspekte.

18. April 2019: Von  an 

Mir wäre lieber wenn man solche Themen mit Common Sense betrachten würde

Das wird ein frommer Wunsch bleiben: Menschen neigen dazu, common sense nur dann als "common" zu akzeptieren, wenn er zufällig den eigenen Überzeugungen entspricht und "Ideologie" vor Allem bei Anderen zu verorten...

18. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an 

> Weiterhin hätte ich ideologisches kein Problem damit wenn Strecken wie München- Nürnberg oder München- Salzburg (beide etwa 150 km) eingestellt würden.

Stimmt nicht: Luftlinie EDDN<->EDDM sind ca. 140 km, LOWS<->EDDM sind sogar nur gut 100 km.

Fahrzeit mit Öffis:

EDDN<->EDDM mit Flixbus (!) oder Bahn: gut 2:20

LOWS<->EDDM mit der Bahn: knapp 3:00

Macht eine "Luftlinien"durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 60 km/h bzw. gut 30 km/h für den "Wettbewerb". Da geht noch was in 2019.

Denn warum gibt die Flüge? Weil es einerseits genügend Kunden gibt, und andererseits der Wettbewerb so grottig ist. Und - rein haftungstechnisches Problem: Ich mit einem Flug ab LOWS oder EDDN via EDDM die Problematik des Funktionierens auf einen Gesamtanbieter abwälze. Natürlich denke ich umweltmäßig wie Du: "Was soll der Unfug?"

18. April 2019: Von  an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +1.00 [1]

Sorry, dass die Entfernungsangaben nicht präzise waren - war im Hangar beim Basteln :-)

Mit der S-Bahn brauchst Du aus dem Zentrum nach MUC 40 Minuten. Wenn Du eine Stunde vor Abflug da sein willst, dann dauert der gesamte „Flug“ nach Salzburg oder Nürnberg kaum kürzer als Bus/Bahn.

18. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an 

> war im Hangar beim Basteln :-)

Hoffentlich mit Erfolg. Nein, die Zeiten waren schon absolut von Flughafen zu Flughafen per Google bestimmt. Warum fliegt also jemand ab Salzburg? Vermutlich nicht, um den Kumpel in München Zentrum zu besuchen. Sondern, um via MUC weiterzufliegen. Und nun steht er vor dem Problem, dass

  • die Bahn Lust hat oder nicht
  • im besten Fall recht langsam ist
  • und sie nach langem Papierformularausfüllen 25% des Bahnfahrpreises erstatten würde, wenn unser Salzburger Umlandbewohner den Flug wegen 90 Minuten Verspätung der Bahn verpasst.

Dabei wäre ja eigentlich das Konzept der großen Hubs statt dem fiktiven Direktflug Kassel Calden <-> NewYork deutlich umweltfreundlicher und preisgünstiger, wenn denn die Zubringerinfrastruktur besser funktionieren würde. Im Prinzip wollen die Leute nur verlässlich von einem zentralen Punkt (Hbf) oder einem peripheren Punkt mit guter Erreichbarkeit ("Landratspiste" mit Parkplatz) ihre Mittel- oder Langstreckenreise antreten können.

Insofern könnte das Verbot des Fluges Salzburg - München das Gegenteil des Gewünschten bewirken: 2 kleinere Maschinen fliegen von Salzburg und München mit schlechterer Gesamtökobilanz auf die Kanaren, statt einer großen.

P.S. Was könnte also konkret ökologisch helfen? Die Flughafengesellschaft München macht mit Flixbus einen Deal. Diverse Fernbusse von Nürnberg, Salzburg und Co. auf dem Niveau von Regiojet aus Tschechien statt Flixbus fahren MUC an. Abgehend von zentralen Punkten mit Zwischenstopp bei einem peripheren Punkt mit Parkmöglichkeit. In Kommunikation zur Abfertigung, um bei Verspätungen auf der Busfahrt zwischen

  • Pech mit voller Entschädigung
  • Delay des Abflugs ab MUC - wir warten auf den Bus mit 20% der Passagiere
  • oder "Mit einer Fastlane und Direkttransfer zum Flugzeug" noch möglichst viel vom verbliebenen Zeitpuffer "Ankunft des Bus in MUC" zu "Abflug ab MUC" rausreißen

eine vernünftige Entscheidung zu treffen.

18. April 2019: Von Jochen Dimpfelmoser an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +14.00 [14]

Lesetipp:
"Hallo ihr klugen Klima-Kinder:
ihr sagt, "wir streiken!" Hallo?!? Streiken kann nur, wer arbeitet. Wer *gebraucht wird und etwas für andere leistet*. Ihr werdet nicht benötigt an euren Schulen. Im Gegenteil, ihr braucht die schule. Und ihr leistet auch nichts für andere. Im Gegenteil, ihr geht gratis zur schule wo ihr nur profitiert. Ihr bekommt Bildung, eines der wertvollsten Güter überhaupt. Und das auf Kosten der bösen Firmen und Konzerne. Das sind nämlich diejenigen, die am meisten Steuern zahlen.

Ihr lernt auf eure Prüfungen und beklagt euch. Für wen lernt ihr denn? Leistet ihr irgend einen Beitrag an die Gesellschaft? Nein, ihr leistet für niemanden, ausser für euch selber. Wenn ihr also von Streik redet, ist das entweder masslose Arroganz, oder einfach nur Dummheit. Und Wichtigtuerei.

Ihr gehört sowohl nach historischen, als auch nach aktuell geopolitischen Massstäben zu den schätzungsweise 1% der privilegiertesten Menschen, die je diesen Planeten bevölkert haben. Ihr habt mehr Komfort, Bequemlichkeit, Rechtssicherheit, Freizeitangebote, Sport, Hobbies, gesunde Ernährung, Bildung, Reisemöglichkeiten, Konsummöglichkeiten, medizinische Versorgung, etc. als jede Generation vor euch, sowie als 95% der aktuellen Weltbevölkerung.
Und noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es irgendwo so viele kostspielige, effiziente und flächendeckende Umweltschutzmassnahmen wie heute.

Wenn man euch beim Demonstrieren und Herumschreien zusieht, könnte man meinen, ihr müsstet auf verbrannten Feldern spielen, ihr müsstet frieren, oder aus verseuchten Gewässern trinken. Oder ihr würdet von mutierten Kreaturen aus dem Sumpf angegriffen, während ihr 12 Stunden am Tag in zerrissenen Kleidern schuften müsstet. Doch das Gegenteil ist der Fall. Für euch gibt es die schönsten und teuersten Spielplätze die es je gab, in jeder Neubausiedlung heute amtlich vorgeschrieben, es gibt mehr Velowege (Fahrradwege), Wohnstrassen und Tempo 30Zonen als jemals zuvor.

An den Schulen gibts für euch Schulsozialarbeiter und Kinderpsychologen, und wenn ihr die Matura (Abitur in der Schweiz) mit 3,9 versaut, engagieren eure Eltern Anwälte, die euren faulen Arsch retten sollen. Für euch gibts Europapark und Disneyland, ihr habt 300 tv Sender mit Replay und Netflix, die neusten e-bikes, Eltern die euch mit dem SUV zur Schule fahren - ihr habt Party auf Ibiza, günstige Flüge von Easyjet und Co. Badeferien auf den Malediven, snowboarden auf den schönsten Pisten mit geheiztem 6er Sessellift, das neuste iPhone, Instagram, Snapchat, Klassenchat im WhatsApp.

Die meisten von euch haben daneben ein Tablet, einen Laptop, eine PlayStation, auf der ihr Fortnite spielt - allein der Stromverbrauch dieses Spiels und alle Server die es dazu braucht, benötigt mehrere Atomkraftwerke. Zudem werden all eure Gadgets in China und Co. hergestellt, die Akkus teilweise ohne Umweltschutz, ohne Arbeitssicherheit, ohne faire Löhne.

Kinder produzieren zum Teil die Bestandteile eurer Geräte, die sind leider nicht so privilegiert wie ihr und wenn sie stattdessen in die Schule könnten, würden sie nicht auf der Strasse herum schreien und reklamieren wie die Idioten. Wie ihr.
Und die Gewinnung von Lithium für die Herstellung von Akkus richtet in Südamerika, Afrika etc. gewaltige Umweltschäden an, Damit ihr immer schön Akku habt, um Selfies zu posten.

Habt ihr das schon mal gegoogelt, ihr Superschlauen? Ihr seid die iPhone Generation, die 24x7 h Internetzugang braucht. Damit ihr eure dämlichem Insta-Pics auch jederzeit posten könnt. Sogar Eure Kopfhörer haben Akkus drin. Und kosten auch noch schlappe 179.- Stutz! Und eure Marken sneakers kosten nochmal so viel. Auch diese natürlich made in Vietnam und auf dem Frachtschiff um die halbe Welt gereist. Das Geld könntet ihr für sinnvolle Dinge spenden, wenn ihr wirklich die Welt verändern wolltet. Aber beim eigenen Wohlstand hören eure guten Vorsätze natürlich auf.

Also eigentlich hören sie schon viel früher auf. Ihr geht ja bloss am Freitag „demonstrieren“, nämlich dann wenn Schule wäre. Am Samstag, also in eurer eigenen Freizeit geht das natürlich nicht. Da müsst ihr schliesslich shoppen gehen, bei Mc Donalds oder Starbucks Abfall produzieren und dabei am Handy hängen, oder auch einfach mal (weil Wochenende ist) 45 statt nur 30 Minuten lang warm duschen. Warmes Wasser ist ja gratis im Hotel Mama.

Eure coolen Kleider stammen aus Bangladesch, Vietnam, China. Oberteile von h+m für 5.90, reine Wegwerfware. Kann jemand von euch noch mit einer Nähmaschine umgehen? Kleider flicken? Kennt ihr sowas? Vermutlich findet ihr das altmodisch. Ihr werft lieber alles weg und kauft neues. Ihr vermögt es ja.

Also ihr, die Privilegiertesten der Privilegierten, die noch keinen Tag gearbeitet haben, ihr wollt der Gesellschaft sagen, was falsch läuft? Ihr seid unzufrieden? Kein Wunder! Ihr seid die verwöhntesten Kids, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Null Ahnung von Arbeit, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft.
Aber ihr habt etwas entdeckt. Das muss man euch lassen.
Ihr habt geschnallt, dass die Generation eurer Eltern erpressbar ist. Wir, die Generation die am Ruder ist, wir sind selber schwach und dekadent geworden. Wir haben ein schlechtes Gewissen, leben im *Klima der Angst*. Wir sind so eingeschüchtert von der ganzen Klima-Geschichte, dass wir panische Angst davor haben, als Klima-Sünder angeprangert zu werden. Wir glauben, wir seien aufgeklärte, gut informierte und eigenständig denkende Menschen. Das sind wir aber nicht. Wo früher die Kirche von der Hölle erzählte, und alle Gläubigen glaubten, per se schuldig zu sein, so glauben wir heute an den Klimawandel, also die Erwärmung der Erde, die wir angeblich verursacht haben oder es gerade tun.

Dadurch sind wir alle schuldig, egal was wir tun und lassen. Schuldig für immer und damit dazu verdammt, den neuen Klima-Päpsten zu gehorchen. Nur so ist es zu erklären, dass gestandene Politiker einer 16 jährigen Greta Thunberg den roten Teppich ausrollen, und sich so eifrig bemühen, von diesem Kind ja nicht getadelt zu werden. Sie kriegt VIP-Eintritt am WEF und sagt unseren Führern, was wir ändern müssen. Wie ein kleiner Gott.

Sind wir wirklich so freie Denker? Wer sich nicht einreiht in den Mob der schreienden Klimaschützer, ist ein Feind der Natur! Nieder mit ihm! Auf den Scheiterhaufen, Shitstorms über den! Irrationaler und sektiererischer gehts kaum noch. Und sogar einen modernen Ablass-Handel gibts in der neuen Klima-Religion, in der Greta quasi die Rolle der Muttergottes übernommen hat. Wer genug Geld hat, kann co2 Zertifikate kaufen, womit ihm seine Umwelt-Sünden vergeben sind. Wow! Geld gegen Vergebung der Sünden. Dem Klima-Gott sei dank.

Aber es gibt noch eine andere Methode, zu den Guten zu gehören. Grossverteiler Coop und seine marketing-Spezialisten machens vor. Obwohl Coop eines der grössten Tankstellen-Netze der Schweiz betreibt und im Heizöl-Geschäft einer der Grössten ist, macht man einfach genügend Werbung im tv, klagt alle anderen der Klima-Sünde an und plappert eindrücklich von Ökologie und Nachhaltigkeit. Und damit es auch unsere klugen Kids fressen, engagiert man den Rapper „Stress“, der mit vorwurfsvoller Miene singt: „in welcher Welt sollen unsere Kinder leben... wir zerstören sie mit co2, etc... „ und so wechselt man geschickt, und mit dem nötigen Werbebudget, auf die Seite der Guten. Und es funktioniert. Denn auf die Denkfaulheit der Leute kann man zählen.

Sie kaufen zwar ihr „Znüni“ (Zwischenmahlzeit) an der Coop-Tankstelle, oder tanken ihren Wagen dort auf, aber wenn im TV Rapper Stress für Coop und Klimaschutz rappt, dann wird die Verbindung im Hirn nie hergestellt, dass es sich um die gleiche Firma handelt. Dummheit? Denkfaulheit? Bequemlichkeit? Von allem etwas.
Also ihr lieben Klima Kids, hier habt ihr was zum nachdenken. Und noch etwas: nach der nächsten Klima-Demo, räumt doch bitte euren Müll selber weg."

Netzfund: Leider nicht bekannter Verfasser aus der Schweiz

18. April 2019: Von  an Jochen Dimpfelmoser Bewertung: +1.00 [1]

Hört sich auch mindestens nach einem Schweizer an.

Ist Florian Schweizer? :-)

Mit solchen Totschlagsrgumenten kann man natürlich alles zerlegen. Wollen wir mal diese Meßlatte an die erwachsenen (Wähler) anlegen?

Diese Kinder sind natürlich nicht auf eigenen Wunsch hier geboren. Und sie haben jedes Recht gegen Mißstände in ihrer Gesellschaft zu demonstrieren.

18. April 2019: Von Urs Wildermuth an  Bewertung: +2.00 [2]

>>Hört sich auch mindestens nach einem Schweizer an.

Jup, habe den Artikel auch irgendwo gesehen, war ein Schweizer Journalist glaub ich. Ist leicht an den benannten Firmen zu erkennen das der zumindest hier wohnt.

Sicher etwas überspitzt geschrieben und in vielem auch übertrieben und unnötig unflätig, aber vor allem die letzten Absätze, das hat schon was. Viele demonstrieren und verlangen von anderen was sie selber nicht leben. Da bin ich sowohl bei Florian als auch bei dem Schreiber. Die Schüler aber als billige Nachläufer zu betiteln ist zu billig und auch zu Wutbürgerisch (Unwort) und da bin ich gar nicht dabei.

Andererseits muss man auch sehen, dass an vielen Schulen heute viel zu viel Politik gemacht wird anstatt die Jugendlichen zu Menschen zu erziehen, die frei denken können. Zumindest in der Schweiz ist das problematisch, da grenzlegal oder sogar ganz illegal, in vielen Schulreglementen finden sich zu Recht Verbote von politischer Beeinflussung. Lehrer haben hier eine sehr hohe Verantwortung da sie klarerweise eine Authoritätsperson sind und die Schüler im Abhängigkeitsverhältnis zu ihnen stehen. Da ist es sehr problematisch, wenn einige dann das Gefühl haben, sie müssen ihre politische Weltsicht den Schüler aufdoktrinieren und das Resultat auch noch per Note überprüfen. Früher gabs das auch hin und wieder aber zumindest in meiner Schulzeit wurde das rigioros abgestellt.

Wieso sind Eltern und Schule erpressbar geworden? Das wäre die Frage die der Schreiber mal stellen sollte... Warum gibt man sich aufdoktrinierten Schuldgefühlen hin anstatt für seine Ueberzeugungen gerade zu stehen?

Das Schulen für diese Demos Schulfrei geben finde ich daher nicht in Ordnung. Wenn überhaupt sollten die Demos in die Schulfreie Zeit gelegt werden, wonach man dann sehen würde wievielen Schülern es wirklich um die Sache geht und wieviele einfach froh sind dass sie nicht pauken müssen. In meine Gymnasialzeit viel die Atomdiskussion, die Friedensbewegung und die Emanzipation, da gabs auch Demos am Samstag und sonst wann, aber nie zur Schulzeit.

Und ja, Sturm und Drang ist zu befürworten, aber bitte mit Konsequenz! Wer was fordert soll es leben. Da stehe ich voll hinter dem entsprechenden Artikelschreiber und den Postern hier die das verlangen. Das müssen schon kleine Kinder erkennen: Wenn sie nach Milch schreien sollen sie sie auch trinken wenn sie sie kriegen, wenn sie gefragt nach ihren Wünschen sagen, ich will auf den Spielplatz, dann gehen wir auch da hin, nicht in den Zoo oder zu McD. Und da muss ich sagen, diese Konsequenz DARF man von Demonstranten auch fordern und soll man auch und nicht nur von denen. AUch die Politiker sollten das vorleben was sie predigen. Sonst sind sie sehr schnell unglaubwürdig.

18. April 2019: Von Chris _____ an Urs Wildermuth Bewertung: +4.00 [4]

(ich antworte dem letzten)

Jochens geposteter Artikel fängt ja gut an - wo er spitzfindig erklärt, was ein Streik ist. Soweit geht's ja noch. Dem könnte man entgegnen, was die Kinder tun, ist "ziviler Ungehorsam", um Aufsehen zu erregen. Das adelt ihr Verhalten wieder.

Aber egal ob man's nun gut heißt oder nicht (ich bin da selbst hin- und hergerissen): nach drei oder vier Absätzen biegt der Artikel ab in das jahrtausendealte "die Jugend von heute taugt nichts mehr". Wie billig.

18. April 2019: Von Urs Wildermuth an Chris _____

>>Aber egal ob man's nun gut heißt oder nicht (ich bin da selbst hin- und hergerissen): nach drei oder vier Absätzen biegt der Artikel ab in das jahrtausendealte "die Jugend von heute taugt nichts mehr". Wie billig.

Richtig.Das ist Quatsch und wird der Sache nicht gerecht.

Wo es wieder mehr Substanz dahinter hat sind die letzten Absätze, wo er berechtigterweise die Frage stellt, wie die Mechanismen dieser Bewegung funktionieren, von der emotionalen Erpressung bis hin zu den Marketing Gewohnheiten der Firmen.

Ich hätte das bestimmt nicht so verärgert geschrieben und vor allem nicht auf die Kinder per se eingedroschen, das seh ich wie Du auch. Aber die Feststellung der Erpressbarkeit und der Gefahr als Dissidenter an den Medienpranger gestellt zu werden, die ist absolut real. Der Artikel zeigt auch die Ohnmacht, in der sich viele Leute fühlen, die einfach nicht auf diesen hysterischen Zug aufspringen wollen. Ich denke, das schadet der Gesamtsache beträchtlich.

Ich denke, der Artikel wurde vermutlich nach einer ziemlich emotionalen Diskussion über eine der Demos geschrieben, wo in der Tat danach ein Saustall epischen Ausmassees (ähnlich nach einem Open Air, genau so ne Sauerei) zurückblieb. Daher der letzte Absatz von wegen Müll wegräumen. Und das fand ich auch total daneben...

18. April 2019: Von  an Urs Wildermuth

Indem Du die Demos „hysterisch“ nennst diffamierst Du die Jugendlichen aber genau so wie der Schreiber.

Was ist daran hysterisch, die Umsetzung der Beschlüsse der Pariser Klimakonferenz einzufordern.

Das ist absolut legitim und verantwortungsvoll.

Es gibt übrigens genügend Jugendliche „die ihre Ideale leben“. Und dann gibt es natürlich auch Mitläufer, ebenso wie es sie in allen anderen Gruppen gibt.

18. April 2019: Von Andreas KuNovemberZi an 

Indem Du die Demos „hysterisch“ nennst diffamierst Du die Jugendlichen aber genau so wie der Schreiber.“

Greta: „I want you to panic.. our house is on fire...“

18. April 2019: Von  an Andreas KuNovemberZi

Aus diesem rhetorischen Stilmittel schließt Du auf "Hysterie"? Ist vielleicht ein bißchen an den Haaren herbei gezogen ;-)

18. April 2019: Von Jochen Dimpfelmoser an 

@AvC ich lese hier keine Diffamierung in dem Text, der schon mit einer „Faust in der Tasche“ geschrieben wurde. Es geht doch daran viel eher um die Verlogenheit der Jugend, die keinen deut besser ist als unsere Eigene.
Wasser predigen und Wein trinken.
Für das Klima sein aber auf der anderen Seite sich nicht entsprechend verhalten. Denn alle wollen zurück zur Natur aber keine zu Fuß und erst recht nicht ohne Annehmlichkeiten.

Ich frage mich darüber hinaus wie es nächste Woche Freitag, in den Ferien ,mit den Klimademos aussieht ? Es wird sicher Überzeugungstäter geben, vor denen ziehe ich den Hut aber der Großteil wird brav zuhause sein, pennen, zocken oder Instagram surfen.

18. April 2019: Von  an Jochen Dimpfelmoser Bewertung: +1.00 [1]

Welche Jugend ist verlogen? Namen? Ich halte das für ein unzulässiges Pauschalurteil.

Die Diskussion dreht sich ohnehin im Kreis und ist schon weit off topic.

18. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Jochen Dimpfelmoser Bewertung: +1.00 [1]

Herrje, es gibt halt die Überzeugten, wie Greta, bei denen es durchaus etwas unfair ist, politisch korrekte, müllfreie Ernährung in einem Zug zu fordern. Und Unmengen Mitläufer wie bei den 68ern, die sich eben einfach nur die Haare länger wachsen und vorehelichen Geschlechtsverkehr in einer Adenauer-geprägten Zeit gerechtfertigt wissen wollten. Ich dachte eigentlich, dass sich die Gesellschaft da etwas gelassener entwickelt hat. Zumal es ja nicht darum geht, den Amerikaner zu erzählen, dass sie keine Kinder in Vietnam bombadieren sollen, während ihre Präsenz gleichzeitig Westberlin über Wasser hält. Sondern eher um Forderungen, die ja eigentlich Beschlusslage diverser Nationen sind.

18. April 2019: Von Sven Walter an  Bewertung: +2.00 [2]

Diesbezüglich habt ihr ja beide recht - sie ist nicht hysterisch, aber apokalyptisch. Und das ist immerhin möglich, im Vergleich, wie wir heute unser Leben leben.

Common sense würde hier bedeuten, wissenschaftliches Denken schon zu Schulzeiten mitzuprägen. Ohne Moral geht's nicht, aber es muss nicht die Moral des Lehrerpultes sein, sondern freie, selbständige, aufgeklärte Denke.

Umgesetzt in Umweltpolitik bedeutet das, dass wir vielleicht nicht gleich zu Hysterikern oder Leugnern werden müssten. Machen wir mal ein paar einfache Zahlenspiele auf:

Wenn wir in Deutschland im Pro-Kopf-Verbrauch zwei Erden statt einer bräuchten, und wir nach Kant'scher Denke nur für uns selbst als Beispiel aller verantwortlich sind, wäre das so schlimm? Nur halb soviele Mobiltelefone kaufen (warum werden Akkus heute verklebt, obwohl das ein Verschleißteil ist? Niemand würde so ein Flugzeug kaufen.).

Nur halb so schwere PKWs fahren, die genauso sicher sein können, und deutlich älter werden als heute (wie ist nochmal das Durchschnittsalter der GA? So extrem muss es gar nicht sein - aber jeder Oldtimer im Straßenverkehr wird mit Zungeschnalzen kommentiert; Langstrecke kann man per Flugzeug oder Zug machen, klar, und dass ein Vertreter einen Diesel-A3 fährt, finde ich äußerst vernünftig, GERADE auch aus naturwissenschaftlicher Betrachtung).

PCs gibt'S lüfterlos, neben mir steht hier einer. 7 Jahre alt. Vakuumröhren machen die Kühlung, Weltraumtechnik.

Die Beispiele mag sich jetzt jeder mit Pedelecs, Flugsimulatoren und Verfahrenstrainern, intelligenten Netzen, Photovoltaik und Brauchwassererwärmern denken, Wärmepumpen etc. pp.

Fakt ist: Wir bekommen nicht mal die KFZ-Steuer und Pendlerpauschale abgeschafft. Die Netzinfrastruktur ist nicht nur in der Provinz, welche oft ausblutet, eines modernen Industrielandes unwürdig. Viele kleine Schritte, viele weitere neu angepflanzte Bäume (gerne an Fließgewässern, als Hochwasserschutz), und vielleicht auch eine einheitliche CO2-Besteuerung und wir machen vernunftbegabt einfach mal das Richtige. Was Besseres wird uns, gerne auch mit Anstupsen, später einfallen.

Zu den Schulstreiks: Die Hysterie verstehe ich nicht. Der Wachrütteleffekt am Schultag ist größer, aber Lernstreiks sind Schwachsinn. Ist also ein Zielkonflikt. Nur außerhalb der Schulzeit läuft es sich womöglich schnell tot in unserer hechelnden Aufmerksamkeitskökonomie, nur in der Schulzeit bestrafen sie sich anteilig selbst.

18. April 2019: Von Erik N. an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Greta ist in Rom gewesen. Beim Papst. Und gleich über Wasser gelaufen. Shocking.

So ein Teufelsmädel !

https://www.welt.de/satire/article192134119/Greta-Thunberg-in-Rom-aus-Versehen-ueber-Wasser-gelaufen.html

18. April 2019: Von Chris B. K. an Andreas KuNovemberZi

Greta: „I want you to panic.. our house is on fire...“

Ihr wißt aber schon, daß Greta an Asperger leidet, was sich sehr oft durch sehr spezielle Interessen (=Inselbegabung) ausdrückt, die mit extremer Intensität verfolgt werden?

--> https://www.zdf.de/nachrichten/heute/greta-thunberg-interview-auslandsjournal-100.html

19. April 2019: Von Flieger Max L.oitfelder an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +3.00 [3]

Georg, von Salzburg nach München mit der Bahn brauchst Du im Idealfall 1h40.

Von Wien nach Salzburg 2h20, mit den neuen Garnituren 2 Std., das schafft man mit dem Auto nie. Solche Entfernungen müssen nicht geflogen werden.

19. April 2019: Von Erik N. an Flieger Max L.oitfelder Bewertung: +1.00 [1]

ICE München - Nürnberg: 1 Stunde

19. April 2019: Von Johannes König an Flieger Max L.oitfelder Bewertung: +3.00 [3]

Doch, solche Entfernungen müssen geflogen werden, wenn sie Teil einer größeren Reise sind. Lufthansa bietet München-Nürnberg an, bei einer Distanz von 86nm. Nürnberg-Leipzig wird nicht angeboten, ob 50nm weiter aueinander. Die Ursache liegt auf der Hand: Die Umsteigerquote des Fluges MUC-NUE dürfte bei über 90% liegen. Und dann wird aus Eriks 1h Bahnreise von München nach Nürnberg schnell eine 2-Stunden-Reise, bei der man ab München Hbf mit der S-Bahn nach MUC gurkt.

Dass Zubringerverkehr mit der Bahn zum Flughafen funktionieren kann, zeigt FRA. Hier haben einige ICE-Verbindungen auch LH-Flugnummern. Wobei "funktionieren" relativ ist. Ein Arbeitskollege hat mir mal erzählt, wie er auf Dienstreise von München nach Frankfurt war, und mitten in der Pampa ist beim (damals) nagelneuen ICE irgendeine Hochspannungseinheit auf dem Dach explodiert. Bis die Leute aus dem ICE befreit werden konnten, vergingen 5 Stunden. Alle, die den Zug als Zubringer zu FRA verwendet hatten, haben ihren Flug verpasst. Blöd ist dann natürlich, wenn die Lufthansa die Verantwortung für eine pünktliche Bahnfahrt wieder beim Kunden ablädt (siehe Lufthansa Rail&Fly-Homepage: "Ihre Rail&Fly Verbindung sollte stets so gewählt sein, dass Sie Ihren Abflughafen auch bei einer Verspätung mindestens 2 Stunden vor Abflug erreichen. Jeder Reisende ist für seine rechtzeitige Anreise selbst verantwortlich. Bei Nichterreichen des Fluges durch verspätete Ankunft von Bus und Bahn übernimmt Lufthansa keine Haftung."). Ich meine, was soll der Sch**ss??? Beim Codesharing käme doch auch keiner auf die Idee zu sagen "Die Lufthansa übernimmt keine Haftung dafür, wenn Ihr United-Flug Verspätung hat".

Long story short: Kurzstreckenflüge lassen sich vermeiden, dafür muss aber sowohl seitens der Politik als auch seitens der beteiligten Transportunternehmen ein gemeinsamer Wille vorhanden sein. So lange aber Flughäfen wie München nicht schon bei Grundsteinlegung an das Fernverkehrsnetz der Bahn angebunden werden und das Risiko für verspätete Bahnfahrten weiterhin beim Reisenden abgeladen wird, wird es noch Flüge MUC-NUE und MUC-SZG geben.

19. April 2019: Von Sven Walter an Johannes König

Sehr gut zusammengefasst. Das staatliche Planungsdefizit beim intermodalen Verkehr liegt wohl auch an unseren föderalen Strukturen - aber beim Ticketing und der einheitlichen Transportverknüpfung ließe sich hier schnell was drehen.

Bei der Heimfahrt werden die meisten Zugverbindungen vorteilhaft sein, aber auch da muss es einheitlich verknüpft sein.

Am Ende interessiert den (Geschäfts-?)Reisenden Zeit und Preis, von Abfahrtspunkt zum Ziel. Wenn die Bahnrelation gut genug ist, ist die Flugverbindung fast tot bis tot. Beispiel: Thalys Brüssel - Paris und Eurostar London - Paris, bei Brüssel Paris hat damals Air France 90% der Verbindungen gestrichen, wenn ich mich recht entsinne.

19. April 2019: Von Chris B. K. an Johannes König Bewertung: +1.00 [1]

Long story short: Kurzstreckenflüge lassen sich vermeiden, dafür muss aber sowohl seitens der Politik als auch seitens der beteiligten Transportunternehmen ein gemeinsamer Wille vorhanden sein. So lange aber Flughäfen wie München nicht schon bei Grundsteinlegung an das Fernverkehrsnetz der Bahn angebunden werden und das Risiko für verspätete Bahnfahrten weiterhin beim Reisenden abgeladen wird, wird es noch Flüge MUC-NUE und MUC-SZG geben.

Ich sehe bei der Bahn als Zubringer zum Flug mehrere Probleme:

  • Die großen Bahnhöfe liegen zumeist in den Innenstädten. Komme ich aus der Pampa, muß ich zuerst irgendwie zum Bahnhof kommen. Da die Bahn in der Fläche aber abgerüstet hat, wird das mit den Öffentlichen sehr schwer bis unmöglich.
  • Fahre ich jetzt mit dem Auto los und habe die Wahl zum Flughafen zu fahren oder zum Bahnhof, fahre ich zum Flughafen. Dort kann ich wenigstens parken. An den großen Bahnhöfen in Innenstadtlage gibt es keine Parkplätze. Außerdem muß ich mich durch den Stadtverkehr quälen.
  • Der ICE fährt nicht direkt zum Flughafen (Ausnahme: FRA) sondern nur wieder zu anderen Hauptbahnhöfen in Innenstadtlage, wo man wieder nicht weg kommt. Ihr habt hier das Beispiel MUC mit der einstündigen S-Bahn Fahrt ja schon aufgeführt. Als noch schlimmeres Beispiel empfinde ich Berlin Tegel. Da gibt es nur Buslinien. Dafür haben sie den Flughafen Tempelhof dichtgemacht. Dieser alte Flughafen hatte damals schon einen U-Bahn Anschluß. Aber so ist halt Berlin: arm und doof!
  • Die Bahn fährt einfach viel zu unzuverlässig, um sie als Zubringer zum Flughafen wirklich nutzen zu können. Grob die Hälfte aller Bahnfahrten nach FRA, die ich angetreten habe, funktionierten nicht. Vor allem regt mich dabei immer auf, daß die Bahn wegen absoluter Nichtigkeiten nicht fährt. Zwei Beispiele:
    • Auf der Hinfahrt war die Klimaanlage in dem einzigen 1. Klasse Wagen defekt, es war dort sibirisch kalt. Aber anstatt den Wagen einfach dichtzumachen und weiterzufahren, mußten wir alle in Wupertal aussteigen und auf den nächsten Zug warten.
    • Auf einer Rückfahrt, ich war gerade problemlos in FRA aus Lissabon gelandet, hatte die Bahn wegen Sturmwarnung den Betrieb eingestellt. Tipp des DB-Reisezentrums: Gehen sie doch wieder nach Hause, von wo sie kommen. Ja, hätte ich jetzt der LH sagen sollen: Transportiert mich mal nach Lissabon zurück? Wenn die Bahn nicht mehr fährt, sind doch sofort alle Hotels ausgebucht und Mietwagen gibt es auch keine mehr. In meiner Kindheit hat die Bahn mal mit "Wir fahren bei jedem Wetter!" geworben. Heute ist die Bahnverbindung die erste, die bei den kleinsten Anzeichen von schlechtem Wetter ausfällt.

Meine Lösung sieht derweil so aus, daß ich regelmäßig mit einem Mietwagen nach FRA fahre und den dort wieder abgebe oder einen Zubringerflug nutze. Das Blöde dabei: Der Zubringerflug bedeutet, daß ich mit der LH fliegen muß und damit auf die Star Alliance festgelegt bin, will ich alles auf einem Ticket haben, um ein No Show auf der Langstrecke zu vermeiden, weil mein Zubringerflug ab HAJ Verspätung hat. Manche Ziele fliegt man aber besser mit einer Fluggesellschaft der OneWorld an.

Oder anderes Beispiel: Wie seit Ihr zur Aero nach Friedrichshafen gekommen?

Ich bin am Ende mit dem Auto nach Hannover HAJ gefahren und von dort mit der LH um 6 Uhr über FRA nach FDH geflogen. Ankunft 9:20 Uhr. Das war die günstigste Alternative. Die Bahn war auf der Strecke teurer und über die Zeit und die Zuverlässigkeit der Verbindung reden wir mal gleich gar nicht.

Was die Bahn verändern müßte:

  • Zurück zu dem Slogan: "Wir fahren bei jedem Wetter!"
  • Steigerung der Zuverlässigkeit ihrer Züge nach japanischem Vorbild. Der Shinkansen gilt als unpünktlich, wenn er mehr als 10 Sekunden zu früh oder 15 Sekunden zu spät kommt. Das ist die Maßlatte. Sollten sie das mit den Zügen der Firma Siemens nicht hinbekommen, müssen sie halt die Züge in Japan einkaufen. Ob Siemens dann aufwacht, wenn ihr Kunde sowas macht?
    Als die Japaner einen Zugauftrag ausgeschrieben haben, haben sie das Siemens-Angebot vorab gleich mit Verweis auf mangelnde Zuverlässigkeit ausgeschlossen.
  • Keine Güterzüge auf den ICE-Rennstrecken.
  • Es müssen wieder Nachtzüge ins Programm, um morgens um 9 Uhr Ziele in D erreichen zu können.
19. April 2019: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Erik N.

Hi Max und Erik,

ich denke, wenn ich schreibe:

EDDN<->EDDM mit Flixbus (!) oder Bahn: gut 2:20

LOWS<->EDDM mit der Bahn: knapp 3:00

ist damit schon klar, dass nicht Hbf zu Hbf, sondern Flughafen zu Flughafen gemeint ist. Und Alexis habe ich ja auch noch mal geschrieben: Natürlich finden Flüge von Salzburg oder Nürnberg nach München nicht statt, weil jemand von der Salzburger oder Nürnberger Innenstadt in die Münchner Innenstadt will, sondern um ab München weiterzufliegen. Und weil man in Salzburg und Nürnberg Parken kann, und nach dem Boarding dort aus dem System der Unwägbarkeiten (Stau, Sicherheitskontrolle, u.s.w.) raus ist.


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