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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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1. November 2013: Von Achim H. an Sim L.....
Das sind ja alles keine offiziellen Werte. Eigentlich zählt bei der Wartung das Bordbuch und viele Flieger haben weder einen Hobbszähler noch einen funktionierenden Stundenzähler am Drehzahlmesser. Meine Flieger erfüllen beide Kriterien :)

Beim Kauf schaut man sich ja auch die Bordbücher und Wartungsberichte an. Beide Zähler habe ich Dir mit einer Bohrmaschine in kurzer Zeit zurückgestellt...
1. November 2013: Von Sim L..... an Achim H.
Verstehe. Es ist auch völlig unkonkret. Quasi der "morgens unter der Dusche Gedanke".

Die generelle Frage welche Kosten im Falle einer (nassen) Vermietung höher sind? Diejenigen, die ich verursache wenn ich die Drehzahl an die rote Linie lege und mit max. Cruise über den Himmel kreische (Verbrauch und Verschleiß) oder jene, die durch das gemütliches Dahintuckern (Flugdauer) entstehen.

Letztere richten sich wohl nach dem Restwert und der Frage ob man Opportunitätskosten (der wartende nächste Mieter) berücksichtigt - oder vielmehr berücksichtigen kann.

Ich merke schon. So etwas kann eine komplexe Rechnung werden. Ich frage mich ob so manche FBOs oder Klubs ein suboptimales Preismodell haben, das eher für eine gut besuchte Flugschule taugt.

Simon
1. November 2013: Von Achim H. an Sim L.....
Klar ist das alles suboptimal. Wenn ich eine Maschine nass chartere dann kann ich die full rich mit Vollgas fliegen und bezahle für eine Stunde dasselbe wie bei geleantem economy cruise.

Die Wartung (und damit die Kosten) geht nach Flugzeit, egal wie geflogen wird. Ich rechne meine Maschine z.B. nach Flugzeit aus dem Bordbuch ab, andere nehmen Blockzeit aus dem Bordbuch. In vielen Ländern gibt es kein vorgeschriebenes Bordbuch und auch keine Möglichkeiten zum Gegencheck wie in Deutschland und da wird dann Hobbs/Tech verwendet. Ich rufe stichprobenartig Flugplätze an und lasse mir die Zeiten aus dem Bordbuch bestätigen und kontrolliere so meine Charterkunden. In den USA ginge das nicht denn da gibt es kein Hauptflugbuch.
2. November 2013: Von Sim L..... an Achim H.
Es ist ja sogar so, dass der Vollgasflieger günstiger dabei wegkommt, weil er schneller am Ziel ist. Wenn Blockzeit genutzt wird ist es ja noch ein größeres Missverhältnis: Hier bekommt man sogar einen Bonus, wenn man den Flieger im Winter nach minimaler Aufwärmzeit quasi "in die Luft prügelt". Die reine Flugzeit abzurechnen scheint mir hier auch schonender für das Material.

Aber das ist bislang nur eine Vermutung. Mich würde interessieren, ob sich das auch in den Wartungskosten widerspiegelt. Man kann sich vorstellen, dass ein privat betriebenes Flugzeug gehegt und gepflegt wird. Aber kommt es im Umkehrschluss bei einem Mietflieger auch zu einem merklich erhöhten Verschleiß? Gibt es hierzu Untersuchungen oder Erfahrungswerte?

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