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Das neue Heft erscheint am 23. Dezember
IFR-Training mit dem Amtsgericht Langen
Lisa: Paneldesign
Ramp-Inspections – nüchtern betrachtet
Beinahe-Kollision
LVTO im privaten Flugbetrieb
Fehlerhafte Starttechnik
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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18. Juli 2012: Von  an Christoph Winter
Den deutschen Lotsen muss ich wirklich ein Lob aussprechen. Ich fliege IFR seit ca. 3 Jahren. Sie sind wirklich immer hilfsbereit und unterstützen wo sie können. Vor allem im schlechten Wetter, usw.

Das hat einen recht einfachen Grund. Viele Lotsen in Deutschland fliegen selber und wissen genau, wie es in einer 1-Mot ist wenn das Wetter mal nicht super CAVOK ist.
18. Juli 2012: Von Philipp Tiemann an 
Das ist richtig. Die aeronautische Kultur ist einfach in den nördlicheren (wohlhabenderen?) Ländern deutlich stärker ausgeprägt als in vielen südeuropäischen Ländern. In manchen Ländern (Italien, Spanien, Griechenland etc.) meint man manchmal förmlich zu spüren, dass man mit dem lotsen (im übertragenen sinne :-)) nicht "auf einer wellenlänge" ist und dieser die eigenen bedürfnisse als kleiner GA-Flieger nicht ganz versteht.

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