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102 Beiträge Seite 1 von 5

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19. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Achim H. Bewertung: +3.00 [3]

Das ist doch klasse, dass jeder das kaufen kann, was ihm gefällt :-)

Ich mag Android einfach nicht, und mein komplettes Apple-System mit Macs in drei verschiedenen Büros, mit iPhone zwei iPads, Apple Cloud und Dropbox ist für mich perfekt.

So ganz viel scheint Apple nicht falsch zu machen ;-)

19. Mai 2017: Von Achim H. an Alexis von Croy

Dann schreib nicht sowas wie "dafür bezahlt man eben", denn das insinuiert, dass man es anderswo, wo man weniger bezahlt, nicht bekäme.

19. Mai 2017: Von Olaf Musch an Achim H. Bewertung: +4.00 [4]

Wenn Du "woanders" weniger bezahlst, bekommst Du vielleicht zwar GPS, aber Du bekommst auch:

  • Eine Oberfläche, die die Hardwarehersteller auf den eigentlichen Android-Teil draufgepackt und so fest damit verwurstelt haben, dass die nächste Android-Version (von z.B. 5 auf 6) entweder gar nicht für das Gerät verfügbar gemacht wird, oder erst nach Monaten/Jahren. Das was als Updates kommt, sind natürlich die Apps und ein paar Patches, aber selten bis nie eine neue Version des OS
  • Je nach Hardwarehersteller sieht die Oberfläche und das Paket aus vorinstallierten Apps natürlich unterschiedlich aus
  • Die Offenheit von Android ist gleichzeitig sowohl ein Vorteil (Connectivity mit anderen Systemen via USB, Austausch von Daten, ...), als auch ein Nachteil (Sicherheitsrisiko)
  • Letztens irgendwo gelesen (Quelle leider nicht mehr vorhanden), dass im Google PlayStore deutlich mehr Apps Unfug mit dem System treiben, als im Apple AppStore. Gut, das hat weniger mit den Geräten zu tun, aber man kann seinen AppStore ja auch nicht wechseln, ohne das Gerät zu wechseln

All das kann jeder natürlich für sich individuell bewerten. Schön ist, dass jedem auch die Freiheit bleibt, sich für das eine oder andere Produkt zu entscheiden.

Mich nervt an meinen Apple Geräten der Datenaustausch mit dem PC am meisten. Geht, ist aber fast immer eine Extra-Wurst. Dennoch bereue ich die Käufe dieser Geräte genauso wenig, wie Du die Käufe Deiner Android-Geräte ;-)

Schönen Gruß

Olaf

19. Mai 2017: Von Andreas Müller an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

+1

Und den Macbook Pro mit Flipperleiste finde ich auch gut. Gerade einen gekauft. Mac ist eine super Entwicklungsmaschine, benutze ich seit fast 10 Jahren.

19. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Achim H.

Ok, ich erweitere das Gesagte: Man bezahlt natürlich auch für die Perfektion und das Design. Der Rest ist Kirchensteuer ;-)

Ich mag' irgendwie alles von Apple

19. Mai 2017: Von Andreas Müller an Andreas Müller

Ach ja. Unter OS X kann man mit Safari jedes Gerät trsten. Einfach Dev Menü enablen, Enter Responsive Mode und Getät auswählen. Einen iPad Mini muss man dafür nicht kaufen. ;)

19. Mai 2017: Von Achim H. an Andreas Müller

Chrome hat das auch auf allen Plattformen.

Was aber nur auf OS X geht ist der iOS Simulator. Der kommt mit XCode und ist sehr praktisch zum Testen/Debuggen, wenn auch nicht 100% exakt, da er für den Browser leider das WebKit-Modul vom Host verwendet.

19. Mai 2017: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Achim H.

Der letzte ausführliche Thread zum Thema "Welches 7-Zoll Pad?" war der hier:

Subjektive Zusammenfassung:
- Nexus 7 etwas lahm
- Gut: Galaxy Tab S mit 10 Zoll AMOLED-Display
- Gut: Huawei Mediapad X2 (von 2 Nutzern empfohlen)
- Brauchbar: Lenovo Tab 2 (für 55 Euro - das ist aber dann wohl nicht das aktuelle Tab 2 A10 für rd. 150 Euro).
Ich bin übrigens immer noch auf der Suche nach dem von Dir skizzierten Billig-Pad mit GPS, aber bitte mit 10 Zoll und guten SkyDemon-Erfahrungen, um es als "dedicated Flugpad" einzusetzen.
19. Mai 2017: Von Steffen Sch. an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +1.00 [1]

Na also, der erste Beitrag, der auf das eigentliche Thema des Thread eingeht.

Wenn es kein iPad mini mehr gibt, dann haben wahrscheinlich viele Leute ein Problem: der Formfaktor ist für ein normales E-Klasse Cockpit ideal - größer geht meist nicht, da verdeckt man immer was. Auch ins Panel passt das Ding manchmal gut rein (vgl. Lisa).

Soweit ich weiß, gibt es JeppesenFD nur für das iPad, wie auch einige andere attraktive Apps.

Ich nutze mein iPad seit Jahren auf dem Steuerhorn - ohne zusätzlichen GPS-Empfänger und habe vergleichsweise keine Probleme. Vielleicht ein Ausfall pro Jahr, meist wegen Überhitzung (z.B. bei Piper passiert das gerne mal, in der Cessna praktisch nie). Der Akku hält noch immer lange durch; ein Ladegerät brauche ich im Flieger nie. Ich bin kein Apple-Jünger (Android Handy), aber das ist meine Erfahrung. Und das Garmin 695 hat sich auch schon mal im Flug von uns verabschiedet.

Die Frage ist, was es für Alternativen gibt. Ein Freund von mir hat gerade nach mehreren Andoid Tablets zähneknirschend ein iPad gekauft, da SD immer irgendwie hakelte und unangenehm langsam war. (Dummerweise hat er ein Pro genommen und weiß nun nicht wohin damit.)

Hat jemand Tipps?

Na gut, ganz so eilig ist es erstmal nicht, das mini wird ja lt. Artikel wohl noch eine Weile vorgehalten. Aber in absehbarer Zukunft wird es keine iOS-Updates mehr geben, das kennt man ja von Apple.

20. Mai 2017: Von Chris _____ an Alexis von Croy Bewertung: -1.00 [1]

"Das ist doch klasse, dass jeder das kaufen kann, was ihm gefällt :-)"

Ja. Wenn er sich's leisten kann.

"Ich mag Android einfach nicht, und mein komplettes Apple-System mit Macs in drei verschiedenen Büros, mit iPhone zwei iPads, Apple Cloud und Dropbox ist für mich perfekt."

Klingt sehr individuell... wie die Millionen anderer Apple-Fans. Übrigens bezahlt man vor allem für die Marke.

"So ganz viel scheint Apple nicht falsch zu machen ;-)"

Nö. Aber ihre Kunden :-)

Nix für ungut...

20. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Mir geht's gar nicht darum, besonders "individuell" zu sein. Ich brauche nur was, was funktioniert – und gut designed ist. Beides finde ich (ich!) bei Apple.

Ich hatte 20 Jahre lang nur IBM ThinkPads, waren auch cool. Aber OSX ist (nach meiner Ansicht) das schönere und elegantere Betriebssystem.

Die ideologischen Grabenkämpfe über Handy- und Tablettmarken finde ich extrem uninteressant.

20. Mai 2017: Von Johannes K. an Chris _____ Bewertung: +3.00 [3]

"Ja. Wenn er sich's leisten kann."

Ich kann und will mir kein Android leisten. Ist nämlich teurer. Apple-Geräte mögen in der Anschaffung teurer sein, halten aber mindestens 5 Jahre durch. Bei Android-Geräten habe ich noch keins erlebt, dass länger als 2 Jahre supportet wurde. Selbst Google gibt für seine Geräte mittlerweile nur noch 18 Monate Support.

Mein iPad mini von 2012 hat heute knapp 4,5 Jahre nach seinem Release noch die aktuelle OS-Version und schnurrt wie ein Kätzchen. Der Vorgänger, war ein Archos 101 G9, das nie stabil lief und Sicherheitsupdates wenn dann nur sporadisch bekam. Hat aber damals auch 280€ gekostet und nach einem Jahr habe ich es weiterverkauft.

Siehe dazu: https://theunderstatement.com/post/11982112928/android-orphans-visualizing-a-sad-history-of

Der Artikel ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber an der Situation hat sich nur wenig geändert. Und ein Gerät, das keine Updates mehr bekommt, ist für mich nicht mehr sicher zu betreiben, sondern ist eine potentielle Malware-Schleuder, deren Weiterbetrieb meiner Meinung nach fahrlässig ist.

Zum Thema Kniebrett: iPads regulieren Ihre Wärme massiv über die Rückseite. liegt das Tablet bündig irgendwo auf, ist das für die Hitzeentwicklung extrem ungünstig. Ich habe 4 Teppichgleiter auf mein Kniebrett geklebt, so dass nun 2mm Luft zwischen Tablet und Unterlage sind. Seitdem gehören die Wärmeprobleme der Vergangenheit an. Ein Hardcore-Test im Hochsommer mit direkter Sonne steht aber noch aus.

Viele Grüße

Johannes

20. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Johannes K.

Mein letztes iPhone des Typs 6/128 GB habe ich nach zwei Jahren Dauerbenutzung für fast € 500 auf ebay verkauft (NP: ca. € 900)

20. Mai 2017: Von Chris _____ an Alexis von Croy

Ich streite nicht ab, dass Apple gutes Design macht. Sogar exzellentes.

"Ideologische Grabenkämpfe" scheint mir ein Stichwort wie "Verschwörungstheorie" zu sein... man belächelt halt die Andersmeinenden. Ok, das kann ich auch.

Mein iPad 1 mit 64GB, seinerzeit unerhört teuer, ist heute bestenfalls als Schneidbrett zu gebrauchen. Die Hardware ist komplett in Ordnung, aber das iOS lässt sich schon lange nicht mehr updaten, und das gesamte "App-Ecosystem" lässt mich im Stich. Im übrigen hat es mir noch nie eingeleuchtet, warum es nicht möglich ist, den Akku zu tauschen oder eine SD-Karte einzusetzen. Anfangs konnte man ja noch nicht mal drucken.... bei Apple fühlte ich mich immer ein wenig wie in Geiselhaft.

Und da ich nicht unter dem Stockholm-Syndrom oder Hipster-Zwängen leide, meine Freunde mich nicht ablehnen, nur weil ich kein iPhone habe... nutze ich heute Samsung+Android - ohne damit 100% zufrieden zu sein. Aber so behalte ich wenigstens noch eine Teil-Illusion, dass mir das Gerät gehört. Die Hardware ist mindestens ebenbürtig. (Solange sie nicht in Flammen aufgeht oder hinfällt, haha). Und das Softwareangebot ist ausreichend. Die paar Apps, die es nur für iOS gibt, brauche ich nicht.

Nur damit wir uns nicht missverstehen: Bei Samsung+Android ist natürlich auch nicht alles rosig, ganz im Gegenteil. (Und als Softwareentwickler würde ich mich mit Objective C und captive customers auch leichter anfreunden als mit Java und einer offenen Umgebung, daher verstehe ich auch, warum das "Ecosystem" bei iOS größer ist).

20. Mai 2017: Von Achim H. an Chris _____

Und als Softwareentwickler würde ich mich mit Objective C und captive customers auch leichter anfreunden als mit Java und einer offenen Umgebung

Objective-C war Steve Job's Fluch über die Menschheit und das wurde mit ihm zusammen beerdigt. Heute haben sie das etwas modernere Swift. Google hat nach vielen Jahren auch endlich gemerkt, dass Java als Sprache altbacken ist und sie selbst keinen Einfluss auf die Weiterentwicklung haben. Jetzt kommt recht überraschend die neue Sprache mit dem im Deutschen so wohlklingenden Namen Kotlin (eine Insel bei Sankt Petersburg).

Schlaue Leute wie Tim Dawson (SkyDemon) haben früh auf plattformübergreifende Technologien gesetzt und machen auf einen Schlag 3 Plattformen. Er verwendet Xamarin (C#). Heute würde man wohl am ehesten Cordova nehmen.

Übrigens funktioniert SkyDemon auf Android genauso gut wie auf iOS. Ich habe beide parallel auf Samsung S2 und iPad mini. Das gibt sich überhaupt nix. Nur dass das iPad kein GPS hat, was ich vor ein paar Wochen irgendwann in FL110 über der Wüste gemerkt habe, als sich das Flugzeugsymbol partout nicht vom Fleck bewegte :-/

20. Mai 2017: Von Chris _____ an Achim H.

Ich nutze übrigens SkyDemon parallel auf einem älteren Samsung Tab S und einem iPad 2 (oder 3?), das ich gebraucht gekauft habe. Mein iPad hat natürlich GPS, darauf habe ich geachtet beim Kauf. Vorteil des iPad - neben dem günstigen Preis bei Gebrauchtkauf - ist für mich, dass ich es ausschließlich für SkyDemon nutze. Dadurch "vermüllt" es nicht mit tausend Apps. Für ALLES andere nutze ich Androids, vorwiegend Samsung wegen der wirklich hervorragenden Displays, die mich als Fotofreund begeistern.

Cordova hab ich gerade mal gegoogelt (hab früher viel programmiert, bin aber aus dieser Welt seit einiger Zeit raus). Klingt interessant vor allem wegen der plattformübergreifenden Reichweite. Sollten ich beruflich mal Apps entwickeln wollen, sehe ich mir das näher an.

Auf welcher Plattform beruht eigentlich autorouter?

20. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Achim H.

@Achim

Sehr viele App-Entwickler nutzen weiterhin Objective-C, erwa auch ein paar der Jungs mit denen ich arbeite. XCode erlaubt nämlich nach wie vor beides.

20. Mai 2017: Von Lutz D. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Mein Ipad 1 leistet immer noch treue Dienste als cold back-up?

Und ganz ehrlich "SD-Karten" und "Drucken" - das sind doch museale Dinge, völlig aus der Zeit gefallen. Wer nutzt denn sowas heute noch?

20. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Lutz D. Bewertung: +2.00 [2]

Drucken kann man, von allen neueren iPads/iOS-Versionen.

Ich fand es immer erfrischend, dass Apple neue Wege ging – ohne USB, SD-Card etc. Man kann eben nicht progressiv und konservativ gleichzeitig sein.

Ich will heute weder CDs noch SD Cards haben. Ich brenne auch keine CDs, und ich nutze auch schon lange keine USB Sticks mehr. Das alles ist schon Vergangenheit.

20. Mai 2017: Von Olaf Musch an Alexis von Croy

Ich brenne auch keine CDs, und ich nutze auch schon lange keine USB Sticks mehr. Das alles ist schon Vergangenheit.

Naja, USB-Sticks haben durchaus noch ihre Berechtigung, wenn es um Support von nicht ans Netz angeschlossenen Rechnern geht (und ja: Sowas gibt es, und es kann sehr sinnvoll sein). Natürlich muss eine OSI-Sicht tiefer das "Nike-Network" auch funktionieren, sprich, die Leute müssen mit den Sticks dann hin und her rennen ;-)

Olaf

20. Mai 2017: Von Alexis von Croy an Olaf Musch

Ja, klar - natürlich gibt es dafür Einsatzzwecke. Ich habe aus der Sicht des Consumers argumentiert, der ich meistens bin. Je weniger Hardware, umso besser. Eigentlich habe ich alle Daten in Clouds und überall vund auf allen Geräten verfügbar.

20. Mai 2017: Von Christian Schuett an Achim H.

"Übrigens funktioniert SkyDemon auf Android genauso gut wie auf iOS. Ich habe beide parallel auf Samsung S2 und iPad mini. Das gibt sich überhaupt nix."

Das mag fuer diese beiden devices zutreffen.

Aber wie oben schon geschrieben ist der Performanceunterschied Galaxy Note zu iPad pro enorm. Man aktiviere in Skydemon mal Terrain Safe und staune ueber den Unterschied. Beim Galaxy dauert es immer wieder mehrere Sekunden, bis sich die Karte neu aufbaut, auf dem iPad pro passiert das praktisch sofort.

Chris

20. Mai 2017: Von Achim H. an Christian Schuett

Ein Vergleichstest der Performance zwischen Mercedes AMG C63 und BMW 116d ist ja auch unfair... ;-)

20. Mai 2017: Von Christian Schuett an Achim H.

Ja natuerlich, ich schreibe das nur, weil Du es sehr verallgemeinernd formuliert hast (Performance von iOS gleich Android).

Das Galaxy Note 12" gilt uebrigens als sehr schneller Vertreter von Android-Tablets. Im Skydemon-Forum kommen regelmaessig Erfahrungsberichte ueber mangelhafte Performance von Android-devices, was ich hiermit bestaetigen kann. Mag an Skydemon speziell liegen, kann sein...

Chris

20. Mai 2017: Von Andreas Müller an Achim H.

Ich glaube kaum, dass sowas wie Cordova unter Steve Jobs in den App Store gekommen wäre. Würde ich wahrscheinlich aber auch nehmen. Ich habe mich damals auf RoboVM verlassen. Fehler. Wurden von Xamarin geschluckt, die von Microsoft und dann dicht gemacht.


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