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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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24. November 2014: Von Alexander Callidus an Erik N.
Wenn Du an die roten Pixel eines 10 min alten Radarbildes heranfliegst, steckst Du in der Böenwalze, das stimmt.
Die Fronten bewegen sich mit Windgeschwindigkeit, durchaus mal mit 20-30 kts, können also in zehn Minuten maximal 5Nm/knapp 10km wandern. Die Pixelauflösung des Radars liegt bei geschätzt 1 km. Regen und Gewitter haben aber keine ganz scharfe Grenze. Wenn Du die Zone, in der die ersten Pixel auffallen, als Grenze nimmst, hast Du ein Polster. Zusätzlich kannst Du die Bewegung gut extrapolieren.
24. November 2014: Von Gerd Wengler an Alexander Callidus
Tempestas , exactissimum de caelo . Cunctatus est imago . Noli volare nimis prope aquas.

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