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12. August 2004: Von Rainer Treichel an Jan Brill
Mal wieder aus dem Herzen gesprochen! (Meinem jedenfalls).

Als guter Deutscher Pilot hielt ich mich auch lange an die gelehrten Verfahren. Wenn auch an meinem Heimatflugplatz Freigaben durch die Info-Stelle nie erteilt wurden.
Sensibilisiert durch Heiko Teegen machte ich mich von dieser "Erziehung" frei und begann "D-... rollt auf die Piste 22 und startet" zu senden, ohne auf den Flugleiter zu warten und zu vertrauen. Sorgte wohl für Überraschung, aber selten für Widerspruch.
Ich bilde inzwischen selber Piloten aus, auch speziell im Sprechfunk. Es ist aber wirklich schwer, diesen Menschen die Tatsache der SELBSTVERANTWORTLICHKEIT beizubringen. Wieviel einfacher ist es doch, das zu tun, was einem gesagt wird.
Wieder ein kleiner Beitrag von Ihnen auf dem Wege zum besseren Piloten.
Vielen Dank!
RomeoTango

Und noch eine Anmerkung zu Ihrem Artikel:
Ich finde es sehr gut, Beispiel-Sprechgruppen zu veröffentlichen. Sie sind wirklich das einzige, was das Sprechfunkwissen eines lernenden Piloten vermehren können. Aber
gerade in D, wo viele Piloten den englischen Sprechfunk nicht beherrschen, sollten wichtige Meldungen in der Sprache übermittelt werden, die die meisten auf Anhieb verstehen.
Auch mir geht der Sprechfunk auf English leichter über die Zunge. Aber den grossen und klugen IFR-Piloten kann man doch wohl zumuten, auch ein paar deutsche Sprechgruppen zu lernen.
Im Falle des nächsten Falles will ich gerne mit ein paar davon aushelfen.
;-)
(das ist ein Zwinker-Smily, der meinen Worten den unnötigen Ernst nehmen soll)
Grüsse
RT
14. August 2004: Von vabend an Rainer Treichel
Als PPL Fluglehrer an einem Platz mit allen Betriebsarten (Motorflug, Segelflug, UL, MS, Fallschirmsprung), bin ich über kompetente, Informationen immer dankbar.

Leider können die Bfls nur teilweise diesem Anspruch gerecht werden. Anstatt relevante Informationen über andere Lfz zu geben, wird die Frequenz mit dem Spruch: "Anflug fortsetzen", "die Bahn ist frei" oder ähnlichen nutzlosen Phrasen belastet.

Im Prinzip brauche ich Informationen zum Bodenwind und über Positionsinformationen über andere Lfz in der Platzrunde oder am Boden - das reicht.

Ich versuche meinen Flugschülern immer eigenverantworliches Handeln im Cockpit näher zu bringen. Dazu gehört z.B., nicht mit Rückenwind zu landen, auch wenn der BfL meint er müsse jetzt die Landerichtung anders ansagen.

Ich gebe dem Autor Recht, wenn er meint, mehr Eigenverantwortung und Übersicht müssen geschult werden.

Gruß###-MYBR-###
VA

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