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14. September 2018: Von Mich.ael Brün.ing an Eustach Rundl Bewertung: +3.00 [3]

Wäre es nicht evtl. sogar zielführender für diejenigen, die zwar ein bisschen Englisch können, aber die Fachbegriffe nicht verstehen, ein Glossar mit den technischen Begriffen zu erstellen? Sprich: statt das englische Buch ins Deutsche zu konvertieren, den deutschen Piloten zum englischen Lesen zu konvertieren.

Dabei sollte die Übersetzung eines Begriffs nicht nur ein einfaches Wort sein, sondern ggfs. auch Zeichnungen, ein paar grundlegende Erläuterungen (zum Begriff selbst, nicht zum Inhalt von Mike Bushs Werk) und ebenso gebräuliche Synonyme enthalten.

Das würde kein Copyright verletzten und versetzt den Leser dann auch in die Lage sein englisches POH, AFM oder MM besser zu verstehen und mit den Ausführungen von Mike Bush abzugleichen.

14. September 2018: Von Eustach Rundl an Mich.ael Brün.ing

Jein! Es gibt in dem Buch neben den reinen Bezeichnungen auch Redewendungen für Prozesse, welche nicht so ohne weiteres in ein Glossar gepresst werden können..( Pulling the jug = Zylinder ziehen, wörtlich die Kanne ziehen.) Ausserdem würde, sicher nebensächlich, der köstlich trockene Humor des Autors zu kurz kommen.

14. September 2018: Von Wolfgang Lamminger an Eustach Rundl

...der köstlich trockene Humor des Autors zu kurz kommen.

genau deswegen wird so eine Übersetzung sicher schwierig...

17. September 2018: Von Michael Kimmel an Eustach Rundl

Hallo Eustach,

bin erst gerade wieder aus UK zurück, aber ich habe von Mike Bush noch keine Antwort bekommen. Melde mich sobald ich etwas höre. Kannst Du mir eine PM schicken, wie ich Dich kontaktieren kann, wenn wir grünes Licht haben? (hier steht dass du PM nicht zugestimmt hast)

Michael

17. September 2018: Von Eustach Rundl an Michael Kimmel

PM_ Erlaubnis ist freigeschalten..

29. Februar 2020 11:59 Uhr: Von Michael Gugath an Eustach Rundl

Ich trete demnächst den lang ersehnten Ruhestand an und wäre bereit einen Teil des Buches zu übersetzen. Fühle mich auf Grundlage meiner Englischkenntnisse auch dazu in der Lage. Besteht daran weiterhin Interesse? Wer koordiniert das Ganze und wie geht es dann weiter?

29. Februar 2020 12:25 Uhr: Von ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister an Michael Gugath

ich drück euch die daumen...das ist ein komplexes vorhaben, bei dem alle übersetzer inhaltlich und technisch sehr versiert sein müssen und komplexe processe folgerichtig beschreiben müssen - in der übersetzung!

da gabs vor vielen jahren - so in den 70igern einen totalverlust einer us-phantom, weil der indische übersetzer bei der LN-29-procedure 2 schalter in der falschen posn beschrieben hatte und keiner hats gemerkt...

mfg

ingo fuhrmeister

29. Februar 2020 13:12 Uhr: Von Chris _____ an ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

Käse. Google Translate macht 90 Prozent der Arbeit. Nochn bisschen drüberbügeln, formatieren und gut.

Ich sehe das "Problem" eher darin, dass die aller, allermeisten Interessenten genug Englisch verstehen, um gleich das Original zu lesen.

29. Februar 2020 13:18 Uhr: Von Michael Söchtig an Chris _____

Ich will es euch auch nicht ausreden aber ich hab das (Top!) Buch auch so verstanden .

Aber wir machen ja mittlerweile selbst die Verträge zwischen 2 Dax Konzernen auf englisch obwohl das Schwachsinn ist.

Wenn ein Buch es eher verdient hätte übersetzt zu werden dann Stick and Rudder von Langewiesche. Top Klassiker, unbedingt empfehlenswert aber sprachlich etwas in die Jahre gekommen.

29. Februar 2020 13:21 Uhr: Von Michael Söchtig an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

DeepL ist auch zu empfehlen, bei kommerziellen Produkten sollte man aber vorher die Nutzungsrechte klären.

29. Februar 2020 14:43 Uhr: Von Malte Höltken an Chris _____ Bewertung: +6.00 [6]

Ach, doch soviel Respekt gegenüber der Arbeit von Fachübersetzerinnen...

29. Februar 2020 14:56 Uhr: Von Achim H. an Chris _____ Bewertung: +13.00 [13]

Der Fakt, dass Du Google Translate für geeignet als Übersetzungsgrundlage hälst, erklärt auch, warum Du Deine eigenen Beiträge hier für gut hälst.

29. Februar 2020 15:02 Uhr: Von Mich.ael Brün.ing an Michael Gugath

Die Hilfestellung für weniger Englisch-Bewanderte ist lobenswert.

Soll das Ziel eine Vermarktung der Übersetzung sein?

Wenn ja, hat der Autor dazu sein okay gegeben? Bist Du Dir der Haftungsthemen bewußt, wenn Du ein paar Werte versehentlich falsch übertragen hast?

Wenn nein, darf man das auch ohne Einwilligung des Autors "öffentlich" verteilen? Was ist mit dem Bildmaterial, Grafiken? Hilft es den Lesern, wenn sie es nicht auch mit einem englischen Service / Maintenance Manual abgleichen können?

29. Februar 2020 15:08 Uhr: Von Chris _____ an Achim H.

Ich bin nicht der einzige, der Google Translate für brauchbar hält. Da hat sich in den letzten Jahren viel getan.

Was den Seitenhieb betrifft, so musst du meine Beiträge ja nicht lesen. Gab hier neulich einen Tipp, wie man das automatisieren kann.

29. Februar 2020 15:11 Uhr: Von Chris _____ an Malte Höltken Bewertung: +1.00 [1]

Malte: ist es in deinen Augen auch mangelnder Respekt vor Berufskraftfahrern, wenn man autonome Fahrzeuge für vielversprechend hält?

Und autonomes Fahren ist bei weitem nicht so weit wie automatische Übersetzung

Im übrigen nutzen Fachübersetzer heutzutage selbst massiv solche Systeme. Mangelnder Selbstrespekt?

29. Februar 2020 15:51 Uhr: Von Wolff E. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Chris, Google übersetzer ist "ganz nett" bei trivialen Themen bei komplizierten Sachen klemmt es dann schon. Da würde ich mit Deepl anfangen das ist schon besser. Ich habe mal einen Text von deutsch ins englische, von da ins spanische und dann ins polnische und dann zurück ins deutsche. Man verstand es noch gut und wenig "grobe Schnitzer". Aber überarbeiten muss man das schon. Das kann nur ein Mensch...

29. Februar 2020 16:00 Uhr: Von Chris _____ an Wolff E.

Dass DeepL sehr gut ist, hab ich auch schon gehört und wird wohl stimmen. Ich habe es selbst nur ein einziges Mal ausprobiert im direkten Vergleich, und bei der einen Probe war Google besser, das ist aber sicher nicht repräsentativ.

1. März 2020 11:45 Uhr: Von ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister an Chris _____

sorry folks...ich hab mir grad mal den spaß erlaubt, ein nato-zertifiziertes manual, sektion maintenance - einen bestimmten teil aus der montageanleitung der tail-antenna von deutsch ins englische mit einigen bekannten online-übersetzern zu übersetzen. was da rauskam...146% bullshit - das hätte uns im kalten krieg den russen ausgeliefert.

quelle: mein vater hat in den 60igern bis 70igern bei dornier in edmo mit einem franzöisch-sprechenden deutschen, der an der uni in paris luft-/raumfahrt studiert hat, das handbuch der briguet-atlantik von deutsch ins englische übersetzt, um den flieger von der nato zu zulassen. und das mit ca 10 - 15 clausuren darüber, wobei jedes detail am flieger von native engländern nachvollzogen wurde - bis es verständlich war und nur noch kleine korrekturen notwendig waren ich kann mich noch erinnern, als ich als 9 jähriger ein paar mal samstags mit durfte...

also - ein kaffee-automat kann mehr english - auch wenn er aus china kommt...vielleicht erst etwas später...

mfg

ingo fuhrmeister

1. März 2020 11:55 Uhr: Von Alexander Callidus an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Google translate ist in den letzten Wochen/Monaten deutlich besser geworden, jetzt besteht für mich kein qualitativer Unterschied zu DeepL mehr. Beide sind sehr gut geeignet, um
I. den Textinhalt einer Dir vollkommen unbekannten Sprache zu erfassen,
II. jemandem in einer Dir vollkommen unbekannten Sprache eine Mitteilung zu machen,
III. Grammatikalisch etwas komplexere Konstruktionen auszuprobieren (klappt ganz gut)
IV. während der Arbeit eine vielleicht besser passende Vokabel zu finden.

Wenn jemand Google translate oder DeepL für eine Rohübersetzung braucht, noch dazu in die Muttersprache, dann ist er für eine Übersetzung ungeeignet und, wie oben schon geschrieben wurde, gefährlich.

Banales Beispiel: bei meinem Peugeot werden die Bremsen eingstellt, indem man eine Haltemutter löst, die Bremse tritt und dann die gegeüberliegende Mutter löst und wieder festzieht. Wenn die Trommel nun aber drei dreiecksförmig verteilte Muttern hat, kommt es auf die Feinheiten des französischen Gebrauchs von "gegenüberliegend" und "benachbart" an, sonst baust Du Mist.

1. März 2020 14:46 Uhr: Von Chris _____ an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

Wenn jemand Google translate oder DeepL für eine Rohübersetzung braucht...

Wie schon gesagt, auch Profis nutzen derartige Tools.

"Drüberbügeln" muss man natürlich danach. Und Korrektur lesen. Aber es ist eine enorme Arbeitserleichterung.

Müsste ich ein Buch übersetzen, würde ich das so anfangen. Marketingtexte habe ich bereits auf diese Weise übersetzt.

1. März 2020 14:59 Uhr: Von Alexander Callidus an Chris _____ Bewertung: +3.00 [3]

Wenn Du der bist, der Marktforschungs-Texte der Medizinproduktehersteller ins Deutsche übersetzt, wird mir manches klar. Sorry, natürlich nicht ad personam, ich kenne Dich ja gar nicht. Aber wenn "if the patient is eligible to participate in the study" mit "berechtigt sein" statt mit " in betracht kommen" übersetzt wird, dann kommt halt Quatsch raus. Oft muss man erstmal ins Englische rückübersetzten, um zu begreifen, was der hochbegabte Übersetzer gemeint hatte.

Ich meine, diese Firmen verbrennen halt nur Geld durch ihre Stümperei und merken gar nicht, wieviel Lift nach oben sie nocj haben. ein Gebiet, in dem es offensichtlich noch keine ausreichende Auslese nach Qualität gibt.

1. März 2020 15:55 Uhr: Von Chris _____ an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

Ich habe doch ganz oben schon geschrieben, dass man nach der Computerübersetzung noch "drüberbügeln" muss. Was werde ich damit wohl gemeint haben.

Richtig lesen ist der erste Schritt für eine gute Übersetzung.

Vielleicht schon deshalb nicht unbedingt ein Forenprojekt...

"wenn du derjenige bist... nicht ad personam"

Nö, überhaupt nicht. Ist aber ok.

Im übrigen glaube ich, dass du mit "Marktforschung" eine klinische Studie gemeint hast. Aber verstehen wird dich trotzdem jeder.

1. März 2020 17:08 Uhr: Von Alexander Callidus an Chris _____

Wg. "Im übrigen": ich habe mich ein wenig in dem Gebiet bewegt, nimm es mal so hin.

Ich verstehe Dich nicht: bei einer Maschinenübersetzung entdeckst Du doch die sinnentstellenden Fehler gar nicht, wenn das Ergebnis syntaktisch korrekt und inhaltlich plausibel ist.
Natürlich bist Du produktiv, wenn Du einfach einen Google/DeepL-Text sprachlich glättest. Wenn es um Discounter-Qualität geht, mögen das dann auch Profis sein. In dem Sinne, dass sie es für Geld tun, nicht aber im Sinne von 'Ergebis so gut wie in der Ausganssprache'.

Mir ist jemand suspekt, der DeepL/Google für Übersetzungen nutzt: zigmeilenweit davon entfernt, Übersetzer zu sein, nutze ich Google/DeepL, um mir den Blick in die Grammatik zu ersparen (Conditionel und Subjonctiv sind halt 45Jahre lang eingestaubt) wenn ich einen sprachlich korrekten eigenen Text schhreiben will. Sonst für Englisch/Französisch nicht, wohl aber für Russisch, Polnisch, Chinesisch.

Mit anderen Worten: Du sprichst so gut Englisch wie ich Chinesisch.

1. März 2020 17:36 Uhr: Von Chris _____ an Alexander Callidus

Ich stimme dir zu, dass man so keinen Shakespeare oder Joyce übersetzen kann.

Aber gerade technische Literatur geht meines Erachtens ganz gut, zumal gerade solche Texte auch beim ML-Training gern eingesetzt werden.

1. März 2020 17:40 Uhr: Von Malte Höltken an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Technische Literatur geht so nicht. Wir durften mal hinter jemandem hinterherarbeiten, der auf diese Art übersetzt hat. Google kann nicht ersetzen, was ein Mensch versteht und für andere Menschen übersetzt.


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