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Luftrecht und Behörden | N- oder D-reg nach US-PPL  
27. August 2016: Von Chris _____ 

Hallo zusammen,

(die folgende Frage gab's sicher schon mehrfach, ich konnte aber keine Antwort finden. Sollte es eine FAQ sein, bitte ich um einen Link auf evtl. frühere Beantwortung der Frage).

Ich habe seit 17 Jahren ein US-PPL, seit 15 auf das IFR rating. Bin allerdings praktisch nur in USA geflogen (Ferienmäßig, d.h. Flugzeug dort gemietet und rumgeflogen). Insgesamt ca. 500h in dieser Zeit.

Nun überlege ich, auch in Europa zu fliegen. Und da stellt sich die Gretchenfrage:

  • eine N-registrierte Maschine, ggf. anteilig, kaufen und halten (mieten geht wohl nicht so leicht) und mit den US-Berechtigungen fliegen?
  • oder Scheine umschreiben/anerkennen lassen und dann D-registriert fliegen?

Ich tendiere zu ersterem, allein schon wegen IFR (mir ist aber klar, dass ich für die anderen Erfordernisse und Gepflogenheiten in EU noch einiges dazulernen muss, so einfach wie das Fliegen in USA ist es hier wohl nicht).

Kann mir jemand eine initiale Entscheidungshilfe geben?

Übrigens: ich wohne im Raum Fulda. Flugplätze hier sind Gelnhausen, Jossa, Hersfeld, Wasserkuppe, etwas weiter weg dann Kassel/Calden, noch weiter Egelsbach. Falls jemand vor der gleichen Frage stand oder steht und sucht einen "Mitstreiter", gerne Kontakt aufnehmen!

Viele Grüße und danke für jede Hilfe,

Chris

27. August 2016: Von  an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Moin moin, du kommst als Einheimischer ab April '17 ja eh nicht um die Doppellizensierung herum, insofern kannst du auch so schnell & zügig wie möglich die Konversion machen, Stunden genug hast du ja. Wenn du erst Geld sparen willst, warum nicht Verein Gelnhausen mit Mose, so lernst du die fliegerischen Bedingungen am schnellsten kennen, machst TMG gleich mit und sattelst mit den mehr als 50 h PIC IFR (die solltest du nach deinen Angaben längst haben ;-), ist aber nicht explizit so erwähnt) auch direkt das EASA IR mit drauf?

Dann bist du Lizenzmäßig auf Stand und kannst viel freier gucken, an welchem Platz und mit welchem Muster bzw. welcher Eigner-/ Nutzerkonstellation du am besten längs kommst.

Ansonsten natürlich über Lisa Alpha oder Bravo ab Egelsbach, wenn du IR weiterhin nutzen willst. Aber für die Unterschiede in Lufträumen, Funken und das "spontane rechtliche Selbstvertrauen" und fliegerischen Anschluss vor Ort klingt Mose im Verein ganz gut.

Meine 2 cents.

N-reg Markt eher leergefegt, wie ich das sehe. Ansonsten hast du hier je nach Budget reichlich Diskussionsfäden, welche Maschine zu welcher Nutzung passt, je nach Budget.

28. August 2016: Von Schauss Walter an  Bewertung: -2.00 [2]

Na ja 500 st in 17 jahren !!!!

29. August 2016: Von Chris _____ an Schauss Walter Bewertung: +6.00 [6]

@alle: erstmal vielen Dank für eure Antworten (eine im Forum, zwei per PM). Ich muss jetzt mal überlegen, was ich mache - kann auch eine Weile dauern - und komme dann ggf. nochmal mit einer Frage zurück.

Was mich ein wenig enttäuscht (und vom Fliegen in D auch wieder abtörnt), ist die Reaktion des einen Foristen, meine Fliegerei (hier: Stundenzahl) bewerten (abwerten) zu müssen. Im Sinne aller ist es eher, einen "neuen" Privatflieger zu motivieren und zu ermutigen, hier zu fliegen.

Nur zum Verständnis und off-topic.

Meine etwas über 500h habe ich gesammelt in 12 jeweils mehrwöchigen Urlauben in den USA. Nach den ersten beiden (PPL und IFR) jedesmal das gleiche Schema: anfangs Recurrent Training (BFR/IPC), dann das Flugzeug auf mehrwöchigen cross-country mitgenommen. Immer eine retractable Cessna - 172RG, 182RG oder 210, ich liebe den unverblockten Ausblick nach unten. Immer wieder auf neue Plätze. Übrigens auch Class Bravo (McCarran), auch mal nach Kanada, auch viele IFR-Anflüge - allerdings nur "soft", will sagen mit relativ hohen persönlichen Minima von ca. 800ft - und viel Gebirgsfliegerei, auch mit Sauerstoff. Aber alles im Sommer. Kein Icing-Erlebnis (brauch ich persönlich auch nicht), das Aufregendste war mal ein Electrical Failure im Gebirge kurz vor Sonnenuntergang. Und eine Landung in einer 182RG mit 17kt direktem Seitenwind (ging schulmäßig gut, mach ich trotzdem nicht wieder...).

Subjektiv habe ich den Eindruck, dass mich diese Fliegerei relativ fit gehalten hat, natürlich bezogen auf meinem PPL-Niveau. Besonders das mehrwöchige Fliegen am Stück und cross-country, d.h. immer wieder auf neue Plätze, kann ich nur empfehlen; das ist recht gut, um alle möglichen Situationen mal zu erleben. Außerdem glaube ich, dass dieser Rhythmus - nach einer Pause erstmal Training und dann mehrwöchiges Fliegen "am Stück" - sicherer ist, als wenn man jedes Wochenende eine Stunde fliegt. Und das Fliegen in USA ist immer noch _deutlich_ günstiger als in D (zB eine Stunde C210 nass für $220 all-in).

Ich habe weder Ambitionen in Richtung CPL/ATPL noch in Richtung Turbine und bin ein reiner Freizeitflieger. Ich betrachte Fliegen nicht als Sport, brauche auch keinen Kunstflug. Für mich ist es einfach ein sehr schönes Transportmittel für mittlere Strecken. Als solches würde ich es auch gerne in Europa nutzen. Vom Fliegen in Europa hat mich bisher die Bürokratie von Lizenzanerkennung über Sonderregeln in jedem Land bis zu den Streckengebühren - mit all dem kenne ich mich überhaupt nicht aus - abgeschreckt. Da brauche ich auf jeden Fall Hilfe, bevor ich das selbst hinkriege.

Viele Grüße!

29. August 2016: Von Thore L. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

>> Als solches würde ich es auch gerne in Europa nutzen. Vom Fliegen in Europa hat mich bisher die Bürokratie von Lizenzanerkennung über Sonderregeln in jedem Land bis zu den Streckengebühren - mit all dem kenne ich mich überhaupt nicht aus - abgeschreckt.

Noch brauchst Du ja keine Anerkennung. Könntest also N-Reg einfach losfliegen. Streckengebühren gibt es erst ab 2t, also keine für Cessna, Cirrus und Co. Unterschiede zu USA sind IFR rechtlich marginal, würden mich nicht groß interessieren. Was hier halt häufiger ist: IFR geht's halt auch immer wieder in IMC, auch gerne mal mit marginalen Bedingungen. Das ist für Schönwetter IFRler aus den südlichen US Ländern ungewohnt. Und unterschiedliche Länder habe manchmal zusätzliche Anforderungen, vorher (auch hier) einfach schlau machen. Ansonsten: einfach los und ein paar Mal machen.

29. August 2016: Von Chris _____ an Thore L.

Danke. Guter Hinweis.

Übrigens habe ich deinen Thread zum Flugleiter in Helgoland gelesen. Ebenfalls hilfreich. Wer will sowas schon erleben...

29. August 2016: Von Thore L. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Gerne. Der Flugleiter ist da nicht mehr. Helgoland ist wieder ne tolle Flugdestination.

29. August 2016: Von Andreas Trainer an Chris _____ Bewertung: +3.00 [3]

Servus Chris,

nicht entmutigen lassen!

Es sind immer wieder die gleichen, die einen in die Pfanne hauen - obwohl sie einen gar nicht kennen, sondern nur ein paar Sätze gelesen haben, die meist ein unvollständiges Bild abgeben. Erst wenn man mit jemanden längere Zeit gesprochen hat, kann man sich so langsam ein Bild machen, ob man bei dem (der) einsteigen will oder lieber doch nicht. Und nicht alle erkennen Ironie, z.B. ein Squawk 0815 wird Dir gleich um die Ohren gehaut ... aber das haben wir dann rasch geklärt ...

Du bist ja seit 1,5 Jahrzehnten bei PuF angemeldet, Du solltest die Leute daher bereits einschätzen können ...

Also, nicht entmutigen lassen, sondern fliegen (nach gründlicher Vorbereitung).

Was mir noch nicht klar ist: fliegst Du alleine (vermutlich nicht, wenn Du auch C210 fliegst) und welche Erwartungen haben Deine Paxe?

Ich habe Familie (Frau, Kinder 9 + 11 Jahre) dabei. Das ging schon immer gut - die kleinen durften schon im Mutterleib zum ersten Mal abheben und dann mit ca. einem Jahr gleich vom Chiemgau an die Nordsee. Und das jährlich.

Seit letztem Jahr haben wir zweimal in den Ferien einen ca. 10-tägigen Trip gemacht, 3 x kreuz und quer durch Deutschland (Hotel im Laufe des Tages organisiert, kein Problem dank Internet) und dieses Jahr waren wir sogar bis Cornwall und Wales. VFR. Geht. Gut sogar.

Mittlerweile helfen die Kids auch mit, Flieger an- und abbinden, Cowlplugs und Verhüterli, Gepäck einladen, Headsets an- und abstöpseln (weil Vereinsflieger) etc. Es ist eine wahre Freude ... die aber schon in wenigen Jahren wieder vorbei sein wird, weil uncool.

Daher mein Tip nicht entmutigen lassen - sagte ich das schon mal?

Europa ist aus der Luft so interessant und meist trifft man am Boden hilfsbereite Leute, die mit Unterkunft etc. behilflich sind.

Tolle Ziele findest Du z.B. auf den Seiten von Fliegen in UK - ich war deshalb z.B. in Caernarfon ... vielen Dank Philipp für den tollen Tip! - oder auch Fliegen in IT (einfach googeln) oder auch auf eddh.de.

Grüße und viel Spaß!

Andreas

30. August 2016: Von Chris _____ an Andreas Trainer

Hast recht, danke dir!

30. August 2016: Von Lutz D. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Hallo Chris,

egal für welchen Lizenzweg Du Dich entscheidest - einen N-Reg-Flieger kaufen, ist jedenfalls eine gute Idee :-) Hätte ich früher auch nicht gedacht - aber das ist einfach unkompliziert.

Ansonsten - Man wird nicht nur an Stunden, sondern auch an Jahren klug. Du bist schon so lange dabei - die meisten hätten hier definitiv auch gerne schon zwölf längere Fliegerurlaube in den USA erlebt!

31. August 2016: Von Chris _____ an Lutz D.

Guter Gedanke und Hinweis, danke!

Gibt es vielleicht zufällig jemanden im Großraum Fulda, der ein ähnliches Interesse hat? Zu zweit kann man einen Flieger natürlich besser auslasten (sprich: bezahlen).

VG, Christoph

3. September 2016: Von Mark Z. an Chris _____

Gibt es vielleicht zufällig jemanden im Großraum Fulda, der ein ähnliches Interesse hat? Zu zweit kann man einen Flieger natürlich besser auslasten (sprich: bezahlen).

Hallo Chris,

lass uns dazu mal Kontakt zueinander aufnehmen.

Ich habe grundsätzliches Interesse an dem Einstieg in eine Haltergemeinschaft oder der Gründung einer solchen. Für mich kämen als Homebases EDVK oder EDLP in Frage.

Ob D- reg oder N- reg wäre mir egal, obwohl ich nach alldem, was ich bisher so gehört habe eher zu N- reg tendiere.

Mark

3. September 2016: Von Chris _____ an Mark Z.

@alle: darf ich den Thread nochmal raufholen mit folgender Frage:

Was brauche ich jetzt noch für eine komplette Umschreibung in EASA-PPL plus IR?

Nochmal kurz der Hintergrund: Ich habe einen FAA-PPL mit single engine land und instrument rating. Auf dem Certificate (Plastikkarte) steht English Proficient. Ein AZF habe ich noch von einer früheren, lang verfallenen Anerkennung, wegen eines Kanada-Ausflugs ist auch eine FCC restricted license ("restricted radio telephone operator permit"). Aktuell bin ich weder VFR noch IFR-Current (lässt sich aber beides durch BFR/IPC schnell beheben). Mein letzter Flug liegt zwei Jahre zurück. Insgesamt habe ich aber 560h, und da ich fleißig auch die "PIC unter IFR" mitlogge, 250h solcher Zeit, sowie 100h in IMC (simulated+actual).

Meine bisherigen Recherchen haben mich etwas verwirrt. Ich habe nirgendwo eine definitive Liste/Laufzettel der Erfordernisse gefunden (wäre für einen Link dankbar), weswegen ich hier nachfrage.

Nach diesem Dokument brauche ich nur noch die "Theoretische Prüfung in Luftrecht, Wetterschlüssel, Flugplanung und –durchführung, Menschliches Leistungsvermögen" sowie einen Checkflug (mit welchem Inhalt? nach VFR oder IFR?). Das kann aber nicht ganz stimmen. Was ist mit dem polizeilichen Führungszeugnis, ZPÜ, Auskunft des Verkehrszentralregisters usw?

Zweite, vermutlich sehr leicht beantwortete Frage: was muss ich später zum Erhalt dieser EASA-PPL+IR tun? Regelmäßig Stunden einreichen, nehme ich an - dürfen diese Stunden auch in USA mit meiner FAA-Lizenz geflogen sein? (ich nehma an ja). Und was ist, wenn man das Stundeneinreichen mal vergisst, wie lange kann man es nachreichen, bevor der Schein "futsch" ist?

Danke für eure Hilfe!

Viele Grüße,

Chris

5. September 2016: Von Willi Fundermann an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Ich empfehle zur Info für die Umschreibung des PPL die Homepage des RP Darmstadt (oder des für den "Raum Fulda" vermutlich zuständigen RP Kassel).

Hier findet sich unter "Verkehr > Luftverkehr > Vordrucke" ein "Antrag auf Umwandlung einer von einem Drittland gemäß Anhang 1 des Abkommens von Chicago ausgestellten Lizenz für Privatpiloten (Flugzeug/Hubschrauber) in eine Lizenz nach Verordnung (EU) 1178/2011 ohne IR". Dort steht alles drin was man braucht, auch über die notwendige theoretische (in Luftrecht und Menschlichem Leistungsvermögen) und die praktische Prüfung.

Für die Umschreibung des IR, die geht erst nach Erhalt der EU-Lizenz, ist eine praktische IR-Prüfung bei einem (dann frei zu wählenden) "IRE" erforderlich, der vor dem Flug noch eine mündliche Prüfung in Luftrecht, Meteorologie und Flugplanung und -durchführung (bei IFR) machen muss.

Bei der EU-Lizenz haben (fast) alle Berechtigungen eine begrenzte Laufzeit und müssen jeweils rechtzeitig verlängert werden. Hierzu brauchst Du keine "Stunden einreichen", sondern für das IR ist zur Verlängerung jedes Jahr eine "Befähigungsüberprüfung" abzulegen. Das CR SEP gilt zwei Jahre und kann dann am einfachsten mit dem IR-Check kombiniert verlängert werden. Für beides gibt es keine Karenzzeit! Rating einen Tag abgelaufen heißt: Gang zur ATO, u.U. Auffrischungsschulung erforderlich.

9. September 2016: Von Chris _____ an Willi Fundermann

Danke Willi. Volltreffer.

12. September 2016: Von Rolf _P210 an Chris _____

Hallo Chris / andere "Umschreiber",

bin gerade in der gleichen Situation und auf der Suche nach der "richtigen" Flugschule für die Umschreibung der FAA Lizenzen (PPL IR; dt. PPL-C aus alten Tagen vorhanden aber nicht current) und nach einem sinnvollen Ausbildungsplan dafür. Hat jemand Erfahrung mit der Schulung an einer Flugschule für die Umschreibung im Großraum EDDM? Bin für alle Tipps und Erfahrungsberichte dankbar.

Trifft auf Dich nicht mehr zu aber sicherlich hilfreich für andere Leser: Wenn zusätzlich zu den US Lizenzen ein BZF vorhanden ist, kann das AZF auf Basis des FAA PPL IR ausgestellt werden. Kontakt bei der Regulierungsbehörde ist Koel-Flugfunkzeugnisse@BNetzA.DE. Großes Lob an die Kollegen dort, die sind super freundlich, hilfsbereit und schnell (hat bei mir gerade mal 4 Tage inkl. Postlauf gedauert)! Herzlichen Dank an dieser Stelle!

13. September 2016: Von Chris _____ an Rolf _P210

Mir ist aktuell noch nicht klar, ob ich überhaupt eine Flugschule brauche. Kann man nicht den Papierkrieg auch selbst führen und sich mit Fluglehrern direkt treffen, so wie in USA (da hab ich nie eine Flugschule von innen gesehen)? Oder gibt es eine Verpflichtung zur Flugschule?

(Nichts gegen Flugschulen, ich frage nur)

13. September 2016: Von Wolfgang Lamminger an Chris _____

in USA hat ein CFI die "institutionelle Funktion", die im Bereich der EASA nur eine ATO (Flugschule) hat.

13. September 2016: Von  an Wolfgang Lamminger

Noch. Leider.

13. September 2016: Von Bernhard Tenzler an 

Nein, für die Umschreibung ist kein Training vorgeschrieben und somit auch keine ATO notwendig. Natürlich ist eine gewisse "familiarization" sinnvoll, ist aber mit gültigem US PPL und einer N-Reg Maschine kein Problem und geht theoretisch auch im Selbststudium.

14. September 2016: Von  an Bernhard Tenzler

Das war rechtspolitisch gemeint auf die Gesamtkonstellation, nicht auf die spezielle Einzelfrage. Und auf die von der EASA gerade verschickte NPA, Flugschulen im "mom and pop" - Stil für einfache Privatpilotenschulen zuzulassen. Überfällig und sinnvoll. Dass die Umschreibung in Eigenregie geht, ist da schonmal ein guter Anfang :-).

15. September 2016: Von Bernhard Tenzler an  Bewertung: +1.00 [1]

Völlig einverstanden - höchste Zeit, dass sich da was ändert!

15. September 2016: Von Chris _____ an Bernhard Tenzler

Danke wieder mal an alle für die hilfreichen Kommentare.

Ich habe das Gefühl, mein Abwarten hat sich gelohnt - es scheint sich doch einiges verbessert zu haben.

15. September 2016: Von Rolf _P210 an Bernhard Tenzler

Und hier noch ein Link zu einer guten Übersicht der AOPA zu den Anforderungen für die Umschreibung: https://aopa.de/ueber-uns/for-foreign-pilots/ppl-validation/ppl-validation.html

16. September 2016: Von Rolf _P210 an Chris _____

Habe heute mit dem Regierungspräsidium in Bayern telefoniert. Es lohnt sich wohl noch das Warten bis April 2017, dann muss Deutschland eine Vereinfachung für die Umschreibung umgesetzt haben, was ja noch aussteht


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