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6. September 2024: Von Wolff E. an Kain Kirchhof Bewertung: +1.00 [1]

Hier die Weichen zu stellen und die Vorraussetzungen zu schaffen das liegt nunmal an den entsprechenden Ministerien und am Gesetzgeber, nicht beim LBA. Die Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen müssen wie es bei allen anderen abhängig Angestellten auch ist mit den Mitteln arbeiten wie Ihnen der Arbeitgeber zur verfügung stellt.

Dieser deiner Logik nach braucht es dann auch keinen Leiter des LBA´s, da dies in Berlin geregelt wird. Das ist aus meiner Sicht falsch. Der Chef vom LBA bekommt von Berlin einen Auftrag. Diesen hat er dann auszuführen. Und wenn es dazu Technik/Geld braucht, ist es seine Aufgabe als Chef vom LBA, dafür zu sorgen, dass er das bekommt. Tut er das nicht, ist er als Chef für das LBA ungeeignet, was sich auch ganz deutlich im Bereich Medical zeigt. Ein seit Jahren bekanntes Problem, das sich immer mehr verschlimmert, wird nicht erfolgsorientiert angegangen bzw. erst überhaupt offiziell erwähnt, wenn Verbände deutlich Sturm laufen und 20.000 Unterschriften sammeln. Wenn das in einem börsennotierten Betrieb passieren würde, wäre der dortige Chef schneller weg, als er gucken kann. Beim LBA-Chef ist es nicht so, er kommt aus der Politik und wurde dort hin versetzt (geparkt?, Belohnt?), Jörg Mendel war lange im Verkehrsministerium tätig. Hier sein Lebenslauf

https://www.lba.de/SharedDocs/Downloads/DE/SBl/SBl3/Praesident/Mendel_Lebenslauf_Deutsch.pdf?__blob=publicationFile&v=9

Man kann deutlich sehen, das er immer im "Staatsdienst" tätig war. D. h. sein Gehalt kam immer vom Staat, also von uns allen. Ein wirtschaftliches Denken und Verständnis für privatwirtschaftliche Zusammenhänge und "sein Geld selber verdienen" sind aufgrund seines Lebenslaufes vermutlich eher bescheidener ausgeprägt. Finanzieller Druck und Sorge um seinen Lebensunterhalt wegen eines vertrödeltem Medical bei einem Berufspiloten, kennt er nicht bzw. kann er vermutlich auch nicht wirklich nachvollziehen, könnte er das, wäre es nicht zu diesen katastrophalen Zuständen gekommen. Ich hatte private Kontakte ins LBA, was ich von da erfuhr, war zum Teil haarsträubend. Das LBA hat inzwischen deutlich mehr Mitarbeiter als in den 1990er Jahren, kommt aber seinen Auftrag in wichtigen Teilen nicht hinterher.

PS:Zum Glück ist das Thema LBA/Lizenz für mich inzwischen Geschichte.

6. September 2024: Von Kain Kirchhof an Wolff E.
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