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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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8. November 2017: Von Flugplatzbenutzer an Jochen Wilhe

Der Weg scheint richtig, Sie müssten das nur mess- und nachweisbar darlegen können. Das subjektive Gefühl "ich arbeite länger und bringe meiner Firma in der Zeit was ein" hilft da nicht weiter. Wenn Sie für genau die Stunde (also die mögliche Mehrarbeitszeit), in der Sie gegenüber Bahn/Auto wegen Flugzeugnutzung länger arbeiten können, den Nachweis erbringen können, dass Ihr Gehalt in der Zeit leistungsabhängig um x Euro gestiegen ist, sind Sie einen Schritt weiter. Dann muss man noch die Mehrkosten gegenüber Bahn/Auto gegenüberstellen und darlegen, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter dann genau wie Sie handeln würde. Dann müssen Sie ggf. noch die Frage beantworten können, warum Sie die Flugkosten dann nicht von Ihrem Arbeitgeber bezahlt bekommen...

8. November 2017: Von Johannes König an Flugplatzbenutzer

Weil er die Autofahrt/Bahnfahrt auch nicht vom AG bezahlt bekommt. Pendeln ist Privatvergnügen. Der Arbeitgeber ist da nicht dran beteiligt.


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