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10. Januar 2015: Von Hubert Eckl an Achim H.
Es gibt noch einen sehr wichtigen Aspekt: Die Saudis wollen dem Erzrivalen Iran schaden. Saudi Arabien fördert extrem kostengünstig bei 5-6$ das Barrel und hat noch für ein paar Jahrzehnte. Der Iran mit ähnlichen Reserven hat aber höhere Förderkosten und kommt massiv in die Bredouillie. Das ist neben den von Ach-him genannten Gründen einer der wichtigsten Gründe für den Willen der Saudis die Quoten nicht zu drosseln. Was mich persönlich erstaunt ist, welche enorme Mengen durch das Fracking gefödert werden können. Die USA als Hauptpetrokonsument tritt immer weniger als Importeur auf, bei einem Tagesverbrauch von 18 Mio Barrel. Sie führen "nur" noch ca. 20% ein, Tendenz fallend, als mittlerweile drittgrößter Förderer. Das ist schon spannend. Die größten Reserven werden jedoch in Venezuela und in Russland vermutet, wobei kein Mensch die "frackbaren" Reservenglobal kennt.

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