Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen? 



Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

24. Januar 2010: Von  an Mich.ael Brün.ing
Bin selber schon eine PAY3 und P31T geflogen. Einfach nur verschärft. Die PAY3 steigt mit einem Motor immer noch mit 500 ft (selber erlebt in EDFH). Und rund 300 KN TAS sind auch nicht so schlecht(Dann aber mit beiden PT6). Ich selber fand die PAY3 einfacher zu fliegen als die P31T. Alles natürlich völlig wertfrei gesehen und von den Kosten reden wir gar nicht erst. Die sind exorbitant.

Jan Brills Begriff Ego-Booster trifft es auf den Punkt. Man hat nach den ersten Flügen Probleme aus dem Flieger rauszukommen, wobei der Respekt an diesem Gerät immer bleiben sollte. Das Ding ist etwas komplexer als eine Malibu oder Seneca. Am Anfang flog das Ding mir mir weg und nicht umgedreht. Da war es mehr als gut, das wir zu zweit im Cockpit waren. Gerade bei einem IFR-Pickup im Frankfurter Luftraum, man ist einfach irre schnell "oben und weg".

1 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.30.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang