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14. September 2016: Von David S. an Sascha H.

Deine Flugzeuge sind für das Vorhaben tauglich.

Am besten früh morgens fliegen, da nachmittags gern mal Gewitter da sind um die Jahreszeit und es morgen kühler ist. Bei starkem Wind wird es natürlich sehr unangenehm in den Bergen, also eher an Tagen mit schwachen Winden fliegen. Hängt aber auch von der Belastbarkeit deiner Passagiere ab.

KTVL: Start auf 36 sehr angenehm, da dieser direkt aufs offene Wasser führt. Start auf 18 fliegt man erstmal auf die Berge zu und muss vorher im Tal drehen. Dafür ist der Golfplatz (=große ebene freie Fläche) südwestlich des Platzes da. Downwind der 18 führt nämlich über höheres Terrain und das wird mit eingeschränkter climb performance schon mal knapp bis dahin auf Höhe zu kommen (daher vorher über Golfplatz hochkurbeln). Also, lieber auf der 36 starten, dann ist es ein absolutes non event (auch mit eingeschränkter Performance). Die Landebahn mit 2,6km ist hier kein Faktor.

L35: Ist meinem Eindruck nach einfacher als KTVL, da es nach Westen und Osten nur flach ist.

Und ja, die Amerikaner machen sich da gern mal "wichtig" was Sonder-Checkouts angeht. Angenhmer Vercharterer ist Plus One Flyers in San Diego. Die vermieten auch eine 182 Turbo sowie eine schön gemachte 210 (plus etliche SR22).

Fazit: Rechnen, früh fliegen und Aussicht genießen :-)

15. September 2016: Von Chris _____ an David S.

Ich bin mehrmals mit dem Plus One Flyers Club (San Diego, Montgomery Field, heißt jetzt Gibbs Field) geflogen, wo ich auch mein Instrument Rating gemacht habe.

Auch mit besagter 210 (und einer 182RG, die es leider nicht mehr gibt, da ist vor wenigen Monaten jemand tödlich verunglückt mit) nach Big Bear.

Nicht nach Lake Tahoe.

Fliegerisch ist das nichts Besonderes. Keep everything normal, und alles klappt wie immer.

Die Aussicht ist dagegen sehr wohl was Besonderes.

Kleiner Tipp am Rande: im Handbuch der 210 steht ein Short Field Takeoff mit 20° Klappen. Hab ich gemacht. Mach ich nie wieder. 0° oder 10°.

Fly safely,

Chris

15. September 2016: Von Chris _____ an Chris _____

Noch was: ich bin auch mal mit einer 182RG (kein Turbo) vom Bryce Canyon weggeflogen (8000ft). Und mit einer 172RG (180PS) mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern von Flagstaff (7000ft). Letzteres "klingt" unmöglich.

Das "Geheimnis": früh morgens starten, wenn's noch kalt ist. Gepäck extrem beschränken. Tankinhalt sollte bekannt sein. Sicherheit bei W&B sowie Performance einrechnen, und wenn der Flieger midfield noch am Boden ist, abbrechen.

Ach ja, und ich habs schon erwähnt, nicht mehr als 10° Flaps beim T/O. Niemals.

16. September 2016: Von Peter Schneider an Chris _____

Geleant haste sicherlich auch beim runup...

16. September 2016: Von Chris _____ an Peter Schneider

Natürlich. Es besteht auch keine Gefahr, dass man das bei Höhen von 7000ft oder 8000ft vergisst. Der Motor geht dann schon am Boden einfach aus -> sicherster Zustand der Fliegerei überhaupt.

Edit: ...oder lässt sich gar nicht erst starten...


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