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Windows Zeichentabelle schon mal gehört?
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Reiz ihn nicht...sonst kommen seitenweise fakten...:-))
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Nein, in den 90ern mal gesehen. Publizierst du in Fachzeitschriften?
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Hier sind seitenweise Fakten ... Die zusammenfassenden Grafiken auf den Seiten 28/29 ;-)
https://festkoerper-kernphysik.de/Weissbach_EROI_preprint.pdf
Guadn Rutsch ins neie Jahr!
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Oh das Propagandaopfer wieder... wie man mit vielen Tabellen und noch mehr Auslassungen Scheinwahrheiten in Debatten einfließen lässt.
Dir ist schon klar, dass die energetische Amortisationszeit von Gas- und Kohlekraftwerken bei fortlaufendem Kauf des Brennstoffes Wind, Sonne, Geothermie etc. nicht schlagen kann? Aber das Gegenteil zu begründen nimmt dann 29 Seiten in Anspruch. Dass man mit einem Frachtflugzeug den Kernbrennstoff einer ganzen Volkswirtschaft für Jahre und Jahrzehnte transportieren kann, geschenkt, das ist nicht ganz neu. Verleugnet aber die Baupreise für das Kraftwerk. Und die Endlagerung.
In welcher Peer-Review hat der Artikel überlebt? Klingt eher nach Junk-Science. Müllwissenschaft.
Schick auch, dass deine hervorgehobenen Grafiken PV nur bei Dachinstallationen berücksichtigt, die sind zwar schön krisenfest-dezentral aber auch die teuersten und aufwändigsten.
Bezeichnend: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. (Damit es aviatischer wird nach Weihnachten, atomgetriebene Senkrechtstarter- und Hubschrauberträger mit höchster Eisklasse für die Deutsche Marine könne ich mir mittelfristig auch vorstellen, und freue mich auf die Kernfusion. Noch mehr aber darauf, wenn das Verbreiten von Pseudowissenschaften weniger Beifall von Affen mit Händen vor Augen und Ohren erfolgt.)
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Der Artikel liest sich aber gleich viel lustiger, wenn man sich die Fakten zum "Institut für Festkörper-Kernphysik gGmbH" anguckt, unter dem die Autoren hier firmieren.
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Aha .... Und welche systematischen, physikalischen oder mathematischen Fehler haben Sie in der Abhandlung gefunden?
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Die Studie ist so wertvoll wie Businesspläne von Lilium.
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Dann können die ja nur von dir stammen, die liliumpläne...batteriefliegen 5.7....lauter fakten:-))))
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Verstehe. Können Sie die Fehler auch benennen?
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Joby. Pipistrel. Das richtige Werkzeug für die passende Mission
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Ja natürlich. Aber da z.B. Sven dies schon n+1 mal sachlich, ausführlich und elegant versucht hat, ist ja offensichtlich, dass ein weiterer Versuch pure Verschwendung wäre. Sowohl das Pseudo-Institut, als auch seine Publikationen sind einseitig schlecht konstruierter Müll, der kaum Überschneidungen mit der Realität aufweist, schon gar nicht in den Schlussfolgerungen.
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Schlecht konstruierter Müll .... Aha. Die Herleitungen sind aber richtig, und die in den Tabellen enthaltenen Daten werden auch in vielen anderen Publikationen bestätigt, einschließlich der Lebensdauer von Windmühlen und Solarmodulen mit 25-30 Jahren. Und was die Schlußfolgerungen betrifft - Die können Sie anhand der bekannten Subventionsflüsse und Ihrer monatlichen Stromrechnung überprüfen ;-)
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Das mit der Lebensdauer der Windräder ist ein alter Hut. Schon vor Jahren wird in den verschiedenen Fördertöpfen schon mit >20% Rückbau und Entsorgung kalkuliert. Wer nicht völlig verstockt ist, sieht welch gigantische Entwicklung die Akkutechnik, die Fotovoltaik und der Nutzungsgrad der Erneuerbaren genommen hat. Ja, die Netzentgelte sind aktuell noch Scheiße, ja der Ausbau des Netzes mir grünen Wasserstoff hinkt hinterher. Nehmt diese Kosten als Schwungrad für den Ausbau! Die Vernunft, meinetwegen auch die Profitgier, treibt die Menscheit voran.
Aber das wird! Wir haben auf der Erde kein Energieproblem. Wir haben noch ein Energiespeicherproblem. Hat jemand Pläne für die Anzapfung seismischer Energie? Bitte bedenkt, daß alle alten weißen Männer immer gegen jede Neuerung waren, sind dagegen, weil die Zukunft ohne sie stattfindet. Die Segelschiffreeder gegen die Dampfschiffer, die Pferdekutscher gegen die Eisenbahn. Und die Entwicklung ist rasend. Der alte Kaiser Franz Josef von Österreich erlebt vier große Innovationen die Dampfschiffe, die Eisenbahn, das Auto, das FLugzeug. In nur einem einzigen Herrscherleben. Bis vor 200 Jahren war Zucker und Fett das Kostbarste der Ernährung...Jetzt ist es Killerjunk. Auch das ist Entwicklung.
Unsere GA ist von vorgestern, auch wenn Fliegen süchtig machen kann ( wie reiten und segeln). Am Verbrennen von Kohlenstoff festzuhalten heißt mit dem Ochsengespann weiter pflügen zu wollen.
Das menschliche Gehirn ist der Gipfel der Evolution, auch wenn es immer noch Krieg und Religion gibt.
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".... einschließlich der Lebensdauer von Windmühlen und Solarmodulen mit 25-30 Jahren ..."
Das ist jetzt sicher das kleinste Problem dabei. Da sind Steuerbarkeit, Speicherbarkeit und die nötige sonstige Infrastruktur inklusive Ersatzkapazitäten ganz andere (und reale) Hausnummern. Hausnummern, die schon lange vor Hermann Scheer immer glatt vergessen wurden auch nur zu erwähnen, geschweige denn mit einzukalkulieren.
Abgesehen davon, als die ersten Segelflugzeuge auf Faserverbund zugelassen wurden, ging man von einer Lebensdauer von 3.000 Stunden aus. Dann kamen intensive Überprüfungen alle 1.000 Stunden, dann (je nach Muster) alle 3.000 Stunden. Inzwischen gilt für manche Muster 18.000 Stunden nach den entsprechenden Checks alle 3.000 Stunden. Manche Hersteller gehen mit ihren Neuflugzeugen schon seit Längerem mit 6.000 Stunden bis zur ersten Revision ins Rennen.
Selbst da ist die Struktur an sich in der Regel nicht das Problem. Mich würde da mal interessieren, was da die lebensdauerbegrenzenden Teile sind bei den WKAs. Die Rotorblätter an sich? Oder die Metallbeschläge da dran? Die Türme? Die Getriebe, Lager und Generatoren? Inwieweit sind diese 25-30 Jahre rein technisch begründet? Oder doch eher wirtschaftlich, weil es eben kritische Verschleißteile nach dieser Zeit so nicht mehr gibt oder deren Ersatz entsprechend teuer wäre? Oder ein Neubau einfach billiger und einfacher ist als eine entsprechende Lebensdauerverlängerung? Kann man auch bei den Segelflugzeugen selber sehen. Es sollte rein technisch kein Problem sein bei den älteren Modellen die Revisionsfristen hochzusetzen von 3.000, 4.000, 5.000, usw. auf 3.000, 6.000, 9.000, usw. – aber es lohnt sich halt nicht für die Musterbetreuer.
Bei der PV sind die Lebenserwartungen ja auch entsprechend angestiegen über die Jahre. Auch da sind es eher die Wechselrichter, die mal ersetzt werden müssen.
Und wie überall hängt es halt auch von der Wartung ab. Manche Airlines fliegen das gleiche Flugzeug 40 Jahre lang, bei der BundeswAir ist ein fabrikneues Flugzeug schon nach nicht mal 5 Jahren total "verschlissen" ...
Außerdem „wissen“ wir ja alle, jedes KKW, jeder Kohlekessel, jede Dampf- oder Gasturbine, jeder Großmotor wird einmal eingeschaltet und läuft dann 50 – 100 Jahre ohne jede weitere Maßnahme einfach durch … LOL
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Ich denke bei den Windrädern ist es eher die technische Obsolenz. In dreißig Jahren sind die PV so gut, daß wir keine Windräder mehr brauchen.
Bei den PV-Anlagen kommen bald die Doppel-Layer, die, wie der Name schon sagt die Kapazität durch eine zweite Schicht ( fast) verdoppeln. Einige Analysten behaupten das wäre der Todestoß für die Windkraft. Glaube ich nicht. Leider kann das "soiling" nicht leicht gelöst werden. Soiling ist die Verschmutzung und deren Reinigungskosten. In Regengebieten 3-5%, in Sonnengebieten 30%, was aber durch die Sonnescheindauer wieder aufgehoben wird, dafür kann wiederum kein Wasser verwendet werden. Eine tricky Kalkulation. Alles lösbar am Ende.
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Ja, Zweckoptimisten glauben, dass es bald PV Module gibt die auch noch bei Mondschein Strom produzieren. ;-)
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32,9% (Rekord für double junction Zellen) ist also "wie der Name schon sagt" (fast) das Doppelte von 29,1% (Rekord für single junction Zellen)?
Wieder was gelernt...
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Dachte mir, daß das kommt... suche gleich die Quelle.
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Deine Zahlen betreffen wohl den Wirkungsgrad nicht die abgegebene Leistung.
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".... einschließlich der Lebensdauer von Windmühlen und Solarmodulen mit 25-30 Jahren ..."
Das ist jetzt sicher das kleinste Problem dabei. Da sind Steuerbarkeit, Speicherbarkeit und die nötige sonstige Infrastruktur inklusive Ersatzkapazitäten ganz andere (und reale) Hausnummern. Hausnummern, die schon lange vor Hermann Scheer immer glatt vergessen wurden auch nur zu erwähnen, geschweige denn mit einzukalkulieren.
Scheer et al haben das zwar in der Tat immer verkürzt in der öffentlichen Kommunikation, aber die Pufferung, die wir mit dem heutigen System schon haben, ist deutlich über 100%. Warum? Ganz einfach, auch die alte Struktur von Grund-, Mittel- und Spitzenlast hat ja auch schon vorher an 8760 Stunden im jahr die Frequenz zu nur minimal 100% aufgerundet. Der Unterschied ist, dass man dann immer noch Kohlekraftwerke hat, die deutlich weniger pro Jahr laufen. Bloß, das betrifft dann fast nur noch die Lohnkosten, da diese ja längst voll abgeschrieben sind. Die Steuerbarkeit ist unproblematisch - Beleg: Die Wirklichkeit heute. Was wir in der Tat konstant verbaseln (in Deutschland, netmetering in den Niederlanden, Skandinavien etc. gibt's ja schon viel länger, auch das alles Länder, die schlaue Messtellen in den einzelnen Haushalten und Wärmepumpen mit hoher Durchdringungsrate haben), ist, durch Sektorkopplung Ineffizienzen auszumerzen. Das ist in der Tat schon lange politisches wie journalistisches Versagen; das wird indes von den "Alten" getrieben, nicht von den progressiveren, neueren, dezentraleren Prosumentenpropagandisten. Die einen haben was zu verlieren, die anderen wollen für uns kollektiv etwas Sinnvolleres anstreben.
Abgesehen davon, als die ersten Segelflugzeuge auf Faserverbund zugelassen wurden, ging man von einer Lebensdauer von 3.000 Stunden aus. Dann kamen intensive Überprüfungen alle 1.000 Stunden, dann (je nach Muster) alle 3.000 Stunden. Inzwischen gilt für manche Muster 18.000 Stunden nach den entsprechenden Checks alle 3.000 Stunden. Manche Hersteller gehen mit ihren Neuflugzeugen schon seit Längerem mit 6.000 Stunden bis zur ersten Revision ins Rennen.
Danke, genau so.
Selbst da ist die Struktur an sich in der Regel nicht das Problem. Mich würde da mal interessieren, was da die lebensdauerbegrenzenden Teile sind bei den WKAs. Die Rotorblätter an sich? Oder die Metallbeschläge da dran? Die Türme? Die Getriebe, Lager und Generatoren? Inwieweit sind diese 25-30 Jahre rein technisch begründet? Oder doch eher wirtschaftlich, weil es eben kritische Verschleißteile nach dieser Zeit so nicht mehr gibt oder deren Ersatz entsprechend teuer wäre? Oder ein Neubau einfach billiger und einfacher ist als eine entsprechende Lebensdauerverlängerung? Kann man auch bei den Segelflugzeugen selber sehen. Es sollte rein technisch kein Problem sein bei den älteren Modellen die Revisionsfristen hochzusetzen von 3.000, 4.000, 5.000, usw. auf 3.000, 6.000, 9.000, usw. – aber es lohnt sich halt nicht für die Musterbetreuer.
Tvindkraft in Dänemark läuft mit einem Megawatt seit 1975. Überkonstruiert dank Laien- und Pionierdenkweise. Ja, das geht alles, wir können Windmühlen auf 100 Jahre für die Antarktis auslegen, so wie wir auch Wasserkraftwerke bauen. Oder eben noch DC-3 und Basler 67 in der Antarktis betreiben, dank... fehlender Druckkabine und fehlender Lebenszeitbegrenzung.
Außerdem „wissen“ wir ja alle, jedes KKW, jeder Kohlekessel, jede Dampf- oder Gasturbine, jeder Großmotor wird einmal eingeschaltet und läuft dann 50 – 100 Jahre ohne jede weitere Maßnahme einfach durch … LOL
Jepp, da sind wir in der GA mit unseren fliegenden Oltimern (Flottenalterdurchschnitt 45 Jahre iirc) tagtägliche Zeugen von Nachhaltigkeit ;-). Aber Greta segelt ja lieber nach Gaza.
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jetzt muß die energiewirtschaft aufpassen...der wind dreht auf ost...und alles, was aus rußland kommt....unterliegt sanktionen...mal sehen, wann die ersten bußgelder kommen...
einfache antwort: sich mit rußland einigen, nordstream voll in betrieb nehmen, gas und öl aus russland voll aufdrehen, keine waffenlieferungen mehr an UKR, sondern auf diplomatie setzen...
in vielen dingen hat opa donald recht...im ist es egal, vom wem er lithium, rhodium oder titanium kauft...dennn....wennn er es nicht hat..kann er seine rüstungsindustrie...halbleiterei in den müll stampfen...schon mal daran gedacht???
wir lassen uns zu sehr von flintenuschi & co zumüllen und lassen es zu...generationen nach uns, werden für diesen mist noch zahlen müssen...
meine 4 kamele...
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jetzt muß die energiewirtschaft aufpassen...der wind dreht auf ost...und alles, was aus rußland kommt....unterliegt sanktionen...mal sehen, wann die ersten bußgelder kommen...
Ach der Troll mal wieder. Na, mal wieder geschäftsschädigend unterwegs? Rückgratlos? Moralfrei? Und - ohne langfristige Perspektive?
einfache antwort: sich mit rußland einigen, nordstream voll in betrieb nehmen, gas und öl aus russland voll aufdrehen, keine waffenlieferungen mehr an UKR, sondern auf diplomatie setzen...
Russland liegt beim BSP zwischen Italien und Spanien, wenn ich mich nicht irre. Unsere notwendigen Verteidigungsausgaben wären ein Vielfaches dessen, was die Ukraine benötigte, um die ruzzische Armee konstant auf dem eigenen Territorium zu zerschmettern. Deine einfache Antwort zeigt, dass du nur von 12.00 h bis Mittag denkst, denn wenn ich an unsere Tankstellen gucke, ist der Sprit bezahlbar (im Gegensatz zu Avgas... anderes Thema :-)). Schulhofschlägern vom Kaliber Putler (vielleicht auch dir?) gibt man kollektiv einen vor den Latz, bis sich deren Hormonhaushalt wieder eingerenkt hat - bei Teenagern - oder bei Diktatoren, bis sich das biologisch, revolutioniär oder evolutionär löst.
in vielen dingen hat opa donald recht...im ist es egal, vom wem er lithium, rhodium oder titanium kauft...dennn....wennn er es nicht hat..kann er seine rüstungsindustrie...halbleiterei in den müll stampfen...schon mal daran gedacht???
Die SR-71 wurde zu Zeiten des Kalten Krieges fast komplett aus Titan aus der UdSSR gebaut. Man kann auch cleverer seine Ressourcen holen und nutzen. Liberale Demokratien sind das erfolgreichste Wirtschaftsmodell der Geschichte, auch wenn sie manchmal etwas zu sehr in 4-Jahres-Zyklen denken statt langfristiger. Der Opa Donald ist ultrakorrupt und das ist bislang noch immer der Weg in den Ruin jedes einzelnen Imperiums gewesen.
Für die Rüstungsindustrie kann man immer genug Materialien und Rohstoffe priorisieren, die Herausforderung ist der Rest der Volkswirtschaft, und teils auch der wenig strategisch agierenden Politik. Die besten Halbleiter der Welt werden allesamt in Demokratien gebaut, und Russland muss diese sanktionsbrechend importieren, weil sie es selbst nicht auf die Reihe bekommen.
wir lassen uns zu sehr von flintenuschi & co zumüllen und lassen es zu...generationen nach uns, werden für diesen mist noch zahlen müssen...
meine 4 kamele...
...lechzen nach Wasser. Flintenuschi et al kannste allemal vorwerfen, dass sie die Budgets nicht noch schneller umschichten und mit moralischer und interessengeleiteter Klarheit manch Autokrat aufzeigen, dass kaum einer nach Sotschi, aber fast alle an die Côte d'Azur, Amalfiküste und Champs-Élizées wollen. Gerade die Plutokraten und Oligarchen sind öfter dort als in der russischen Pampa, wo knapp die Hälfte der Häuser kein fließendes Wasser und WC im Haus hat.
https://www.themoscowtimes.com/2019/04/02/indoor-plumbing-still-a-pipe-dream-for-20-of-russian-households-reports-say-a65049
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