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47 Beiträge Seite 1 von 2

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26. September 2020 03:42 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Sibylle Glässing-Deiss

rein interessehalber: ist der betroffene Pilot beim LBA oder einer Landesbehörde geführt? Hat er/sie PPL oder CPL/ATPL und ist er/sie im Rahmen eines AOC tätig?

Was mich erstaunt, dass das LBA sich in Fällen einer Erweiterung oder Erneuerung von Berechtigungen etc. "nur" Flugzeiten/Flugabschnitte bestätigen lässt (von einer "berechtigten Person"), wo ggf. die Vorlage von Auszügen des Flugbuches durchaus nachvollziehbar wäre. Nicht dass ich das gut fände, in Anbetracht der geschilderten Fälle jedoch nicht ganz plausibel.

26. September 2020 05:13 Uhr: Von Peter S an Wolfgang Lamminger

In meinem Fall geht es um einen CPL, der vom LBA geführt wird. Im AOC fliege ich nicht.

Meinem Verständnis nach hat die unterzeichnende "berechtigte Person" übrigens nicht die Echtheit der eingetragenenen Flugstunden bestätigt, sondern lediglich, dass die Kopie des Flugbuches korrekt erstellt wurde.

26. September 2020 06:21 Uhr: Von Jochen Dimpfelmoser an Peter S

Uns hat am Donnerstag auch die Airline über diese Maßnahme des LBA informiert.

26. September 2020 11:17 Uhr: Von Willi Fundermann an Peter S

"Meinem Verständnis nach hat die unterzeichnende "berechtigte Person" übrigens nicht die Echtheit der eingetragenenen Flugstunden bestätigt..."

Wie sollte er das denn auch seriös können? Es werden immer nur die schlichten Eintragungen im vorgelegten Flugbuch bestätigt. Dazu steht in der LuftPersV, § 120, folgendes:

"Der Nachweis der fliegerischen Voraussetzungen kann durch Auszüge aus dem Flug-, Fahrten- oder Sprungbuch erbracht werden, wenn die Angaben des Flug-, Fahrten- oder Sprungbuches durch einen Beauftragten für Luftaufsicht, einen Ausbildungs- oder Flugbetriebsleiter, einen Prüfer oder einen Fluglehrer bestätigt worden sind."

Und am Rande: falsche Einträge im Flugbuch sind keineswegs - wie man oft hört - "Urkundenfälschung" sondern lediglich eine "schriftliche Lüge".

26. September 2020 11:34 Uhr: Von Willi Fundermann an Wolfgang Lamminger

"Was mich erstaunt, dass das LBA sich in Fällen einer Erweiterung oder Erneuerung von Berechtigungen etc. "nur" Flugzeiten/Flugabschnitte bestätigen lässt (von einer "berechtigten Person"), wo ggf. die Vorlage von Auszügen des Flugbuches durchaus nachvollziehbar wäre."

Der Beweiswert ist doch absolut der gleiche. Der "Berechtigte" erklärt, dass er die Erfüllung der notwendigen Flugzeiten pp. anhand der Eintragungen im Flugbuch überprüft hat. Wenn er "nur" die Übereinstimmung der Kopien mit dem Flugbuch bestätigt, muss die Behörde u.U. halt selbst rechnen. Es werden beidesmal aber nie die tatsächlichen Zeiten überprüft, sondern immer nur die "Papierlage" laut persönlichem Flugbuch. Erst wenn die Behörde daran Zweifel hat, wird sie in die Kontrolle von Bordbüchern, Hauptflugbüchern, Flugplänen pp. (deren Eintragungen natürlich auch falsch sein könnten) einsteigen.

26. September 2020 13:16 Uhr: Von Sibylle Glässing-Deiss an Willi Fundermann Bewertung: +5.00 [5]

wie oben schon geschrieben war der konkrete Fall: Schreiben LBA an Privatpilot IR . Bei Antworten von Euch bitte ich um einen Hinweis, ob es sich auch jeweils um Schreiben des LBA oder einer Landesbehörde handelte, um (teilweise schon von euch erwähnt) um Piloten in Unternehmen AOC, Airline oder sonst. Diese Kontrollen sind, wie oben unter erwähnt, im Rahmen von Audits und Monitoringprozessen legal. Dies (zumindest die Rechtsgrundlage) gab es schon vor Bornholm oder Germanwings.

Ebenfalls: Seid Ihr (Betroffene) PPL/IR-ler oder CPLer oder ATPLer?

Bitte bei der Vokabel biannual klarstellen, ob es sich um eine FAA Lizenz handelt. Bei meiner Frage geht es nur um die DE/FCL Lizenzen.

Wie ich eingangs schrieb, halte ich die Überprüfung von Privatpiloten nur dann für zulässig, wenn es eine Kontrolle im Flugzeug oder am am Flugzeug gibt, wie oben beschrieben: „FCL.045: BR-###mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99;###-MYBR-###mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:0cm; mso-para-margin-left:35.7pt; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin;###-MYBR-###mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;###-MYBR-###mso-fareast-language:EN-US;} Verpflichtung, Dokumente mitzuführen und vorzuweisen“, also um eine Kontrolle im Flugbetrieb. Oder bei Verlängerungen. Im vorliegenden Fall war die letzte Verlängerung gerade erst im Sommer 2020.

Ein anlassloses Schreiben an einen Privatpiloten IR nach Hause halte ich nicht für zulässig. Ich bitte aber um weitere Stellungnahmen und Erfahrungen.

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26. September 2020 14:37 Uhr: Von Thomas Magin an Sibylle Glässing-Deiss Bewertung: +1.00 [1]

"Oder bei Verlängerungen"

Eben das waere auch meine Meinung zu dem Thema. Warum will das LBA etwas von einem PPL/IR, wenn der doch bei seiner Klassenberechtigung alle zwei Jahre sowieso das Flugbuch dem CRI vorlegen muss?

26. September 2020 15:03 Uhr: Von Tobias Schnell an Thomas Magin Bewertung: +1.00 [1]

wenn der doch bei seiner Klassenberechtigung alle zwei Jahre sowieso das Flugbuch dem CRI vorlegen muss?

Der CRE/IRE muss bei der Verlängerung einer Klassenberechtigung SEP oder fürs IR nichts im Flugbuch prüfen. Praktisch jeder IR-Inhaber wird sein SEP-CR zusammen mit dem IR verlängern.

Nachdem das Flugbuch nicht mehr mitgeführt werden muss, ist es im Ergebnis aber auch das gleiche, ob man die Flugbuch-Auszüge nun nach einer Kontrolle im Flugbetrieb oder auf LBA-Aufforderung einreichen muss.

26. September 2020 15:47 Uhr: Von Patrick „Lean-Hard!“ an Sibylle Glässing-Deiss Bewertung: +1.00 [1]

ks modus/

Biannual, Biennial, Semiannual

These words do not all mean the same thing. Biannual means "twice a year," as does semiannual, whereas biennial means "occurring every two years."

----

FAA hat den Begriff nicht mehr in Verwendung. Zu verwirrend.

26. September 2020 16:28 Uhr: Von Norbert S. an Patrick „Lean-Hard!“

"Biannual " heißt sowohl "jedes zweite Jahr" als auch "zweimal im Jahr". Jedes zweite Jahr heißt auch "biennial".

26. September 2020 18:11 Uhr: Von Chris _____ an Norbert S.

Sicher? Quelle? Ich habe das wie Patrick in Erinnerung. Biennial ist viermal seltener als biannual.

26. September 2020 18:15 Uhr: Von Patrick „Lean-Hard!“ an Norbert S. Bewertung: +1.00 [1]

Biannual -> halbjährlich

Biennial -> zweijährig

So hab ichs in Erinnerung

26. September 2020 18:30 Uhr: Von Sibylle Glässing-Deiss an Sibylle Glässing-Deiss Bewertung: +1.00 [1]

Biannual: Die Vokabel habe ich nur aufgriffen, die E. Jung verwendet hatte.

Eigentlich heißt es dort richtig heute: Flight Review (formerly known as Biennial Flight Review).

Aber bitte, wir wollen hier kein FAA Fass aufmachen. Es geht nur um EU/FCL und das Verhalten des LBA (oder evtl. auch der Landesbehörden).

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26. September 2020 23:06 Uhr: Von Norbert S. an Chris _____

Schaut nach bei www.leo.org

Biannual ist doppeldeutig. Deshalb stimmt, was Patrick sagte: FAA hat den Begriff nicht mehr in Verwendung. Zu verwirrend.

27. September 2020 09:57 Uhr: Von Chris _____ an Norbert S.

Ok, biannual ist doppeldeutig. Biennial aber nicht.

27. September 2020 17:52 Uhr: Von Holger Kutz an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Ingo Fuhrmeister hat früher mal Timescanner verkauft, die die Flugzeit von Flugzeugen anhand vom Staudruck aufzeichnet.

Schon nach einem Monat konnten wir feststellen das unsere Vereinsmitglieder bei den Flugzeiten gelogen haben das sich die Balken biegen.

Es wurde aber nicht etwa zu wenig Flugstunden aufgeschrieben, sondern mehr als tatsächlich geflogen wurden.

Da wurden also zur nahenden Scheinverlängerung Flugminuten mit der Gabel aufgeschrieben.

27. September 2020 18:03 Uhr: Von Sven Walter an Holger Kutz

Krass. Als ob man 12 Stunden nicht in zwei Tagen ab fliegen könnte. Müssen ganz schön schlechte Headsets damals gewesen sein… Oder die wollten dem Verein indirekt was spenden.

27. September 2020 18:10 Uhr: Von Achim H. an Holger Kutz Bewertung: +1.00 [1]

Für den Schein zählt aber die Blockzeit, nicht die Flugzeit. Seit ich vorwiegend auf großen Flughäfen unterwegs bin, geht meine Schere Blockzeit zu Flugzeit ziemlich auf...

27. September 2020 20:21 Uhr: Von Tobias Schnell an Achim H.

Seit ich vorwiegend auf großen Flughäfen unterwegs bin, geht meine Schere Blockzeit zu Flugzeit ziemlich auf

Vielleicht liegt's auch am schnelleren Flugzeug :-)

28. September 2020 08:19 Uhr: Von Chris _____ an Sven Walter

Als ob man 12 Stunden nicht in zwei Tagen ab fliegen könnte.

Ich verstehe diese Scheinverlängerungsfliegerei nicht. Wenn man eigentlich gerade nicht fliegen will, dann kann man doch das Rating verfallen lassen. Es ist ja kein Ding der Unmöglichkeit, es später ggf. neu zu erwerben. Aber wenn man fast 2 Jahre lang nicht geflogen ist, dann in wenigen Tagen die Stunden "runterzureißen", das ist nicht nur Geldverschwendung sondern auch potenziell gefährlich (wenn kein FI dabei ist). Was einen wieder zu der Frage bringen könnte, ob diese vom Gesetzgeber vorgegebene Verpflichtung, die ja eigentlich der Sicherheit dienen soll, nicht kontraproduktiv im Sinne der Sicherheit ist. Besser wäre die Verpflichtung, jedes Jahr einen Flug mit Fluglehrer zu machen, also das "Biennial" jährlich zu machen. Das verlangt beispielsweise der Versicherer des Plus-One-Clubs.

Flugzeit vs Blockzeit: In allen Clubs, in denen ich Mitglied war (es waren drei), und auch allen anderen Chartermöglichkeiten, ging es um die Hobbs-Zeit. Also die Blockzeit. Seit ich ein eigenes Flugzeug habe, schreibe ich nur noch die Flugzeit auf. Die ist wesentlich für die Wartung und damit die Kosten. Den Overhead zur Blockzeit - sowieso idR nur wenige Minuten, Ausnahme war mal ein Besuch in Dortmund :-) - "verschenke" ich. Ziel ist ja nicht die Stundenzahl nach oben zu jubeln. Im Gegenteil, wäre ich im FAA-System unterwegs, würde ich nur die für Currency benötigten Approaches loggen und sonst gar nichts. Dort ist es (außer den Currencynachweisen) nämlich nicht verpflichtend, überhaupt die Flüge zu loggen. Weder im Logbuch noch in einem "Bordbuch".

28. September 2020 08:53 Uhr: Von Kilo Papa an Chris _____

Ich kenne mich im FAA System nicht aus, aber wenn man nichtmal ein Bordbuch führen muss, wie wird dann der Wartungsstand des LFZ kontrolliert?

28. September 2020 08:56 Uhr: Von Chris _____ an Kilo Papa

Das soll mal jemand beantworten, der einen solchen Flieger besitzt. Tatsache ist, ich habe in all den Jahren Charterei in den USA niemals meine Flüge in ein "Bordbuch" eintragen müssen. Ich vermute also mal, Wartungsintervalle checken läuft über den "Hobbs-Meter" (zumindest optional, wenn man halt nicht alles mitschreiben will). Dje Wartungsarbeiten und Prüfungen werden natürlich in eine Wartungsakte eingetragen.

28. September 2020 09:01 Uhr: Von Kilo Papa an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Du hast behauptet es sei im FAA System nicht verpflichtend da was einzutragen, jetzt sagst du du weißt des nicht genau. Dann stell doch bitte keine Behauptungen auf oder prüfe sie vorher.

Wenn Wartungsintervalle wirklich nach Hobbs stattfinden, dann wäre das ein enormer Nachteil unserem System gegenüber.

28. September 2020 09:04 Uhr: Von Chris _____ an Kilo Papa Bewertung: +1.00 [1]

Du hast behauptet es sei im FAA System nicht verpflichtend da was einzutragen, jetzt sagst du du weißt des nicht genau. Dann stell doch bitte keine Behauptungen auf oder prüfe sie vorher.

Ganz ruhig. Meines Wissens (und ich bin nicht der Papst)

(i) muss man im FAA-System kein vollständiges (Piloten-)Logbuch führen sondern nur die Currencyflüge loggen, also Approaches, ggf. manche Starts/Landungen für die 90-Tage-Regel, und die BFRs / IPCs. Ergänzung: man wird übrigens auch beim Abflug nicht gefragt, wo es hingeht, und bei Landung nicht, wo man herkommt.

(ii) habe ich in ~18 Jahren US-Fliegerei (stets gechartert) nur zweimal ein Wartungslogbuch in die Hand nehmen müssen, nämlich zu den beiden Prüfungsflügen (PPL und IR). Da standen alle Wartungsarbeiten drin, insbesondere die ADs. Aber nicht jeder einzelne Flug von X nach Y.

Daraus schließe ich mal, dass es so ist wie oben geschrieben, dass man's nicht loggen muss. (Das heißt ja nicht, dass man's nicht darf). Und da ich kein N-reg-Flugzeugbesitzer bin, habe ich das nicht weiter nachgeprüft, meine aber, es war auch hier im Forum mal Thema.

ich lasse mich gern belehren, sollte ich im Unrecht sein.

Wenn Wartungsintervalle wirklich nach Hobbs stattfinden, dann wäre das ein enormer Nachteil unserem System gegenüber.

Wieso? Wegen der 5% Overhead bei Reiseflügen? Übrigens finden im französischen System auch die Wartungsarbeiten nach Hobbs statt, zumindest hat mir das ein OSAC-Mensch am Telefon ziemlich überzeugend versichert. Genau wie die Unmöglichkeit der TBO-Überschreitung. (Beides war vor Part-ML, kann jetzt also anders sein).

28. September 2020 09:23 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Chris _____ Bewertung: +3.00 [3]

Für einen privat genutzten Flieger ist lediglich das Annual verpflichtend. Für einen Flieger, der verchartert wird zusätzlich die 100 Std Kontrolle. Natürlich liegt es darüberhinaus im Interesse des Halters, den Flieger lufttüchtig zu erhalten und notwendige Maßnahmen durchführen zu lassen- ergo auch Stunden in geeigneter Weise zu erfassen.


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