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Das neue Heft erscheint am 22. Dezember
Die Allgemeine Luftfahrt und das schlechte Gewissen
International fliegen in COVID-Zeiten
Ausflug an die Alpensüdseite - Locarno (LSZL)
Mit dem Elektroflugmoped zum Bäcker?
Unfallstatistiken und Risiken in der Luftfahrt
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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4. September 2016: Von Robin P. an Johannes K. Bewertung: +1.00 [1]

>wenn der Flugleiter wieder fragt "Hubert, machst du no a Runden oder wors des?", ist man mit englisch fehl am Platz

Hehe.. immerhin weiß ich dann schon mal ob der Hubert "no a Runden" macht oder abrollt.

Im Ernst: Auch wenn ich erst ganz am Anfang meines Fliegerlebens stehe, habe ich auch schon die haarsträubensten Dinge am Funk erlebt. Da kann jeder der hier mitlesenden/-schreibenden bestimmt eine ganze Romanreihe von erzählen.

In meinem BZF-Unterricht wurde, nach der Prüfung, noch der Funk an unkontrollierten Plätzen durchgesprochen ebenso wie der Kontakt mit FIS. Allerdings gehört das nicht zum Prüfungsinhalt und war aufgrund des persönlichen Einsatzes des Dozenten als freiwillige Veranstaltung angeboten. Insofern stimme ich zu, dass die Inhalte für die BZF-Ausbildung überarbeitet gehören.

Aber das wird das Problem - wenn - überhaupt nur langfristig lösen. Die meisten haben irgendwann mal ein BFZ gemacht, aber was danach kommt, hat jeder Einzelne selbst zu verantworten.

Falsches Funken färbt ab, genauso wie korrekte Anwendung der Sprechgruppen. Also versuchen wir mit gutem Beispiel voranzugehen. Englisch oder Deutsch vor diesem Hintergrund erstmal egal. Am Platz kann ich u.U. eh nur Deutsch funken, da der Platz nach AIP nur für Deutsch zugelassen ist. Ob das sinnvoll ist (siehe Maltes Beispiel von EDLS)??

Wenn alle mit gutem Beispiel vorangehen und als Multipilkator dienen, kann eine Verbesserung erreicht werden. Aber die Qualität des Piloten an seinem Kennzeichen, der Zahl der jährlichen Stunden oder oder oder (jeder setzt bitte sein persönliches Kriterium ein) festzumachen, halte ich für zu Pauschal. Den guten Piloten erkennt man in erster Linie an seinem Verhalten am Boden und in der Luft.


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