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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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29. Juni 2021 08:54 Uhr: Von Juergen Baumgart an Flieger Max L.oitfelder

...bei der Flossentrimmung wird ja der vordere Teil, also die Dämpfungsfläche des HR (die Höhen"flosse"),( welcher bei unseren kleinen Fliegern nicht verstellbar ist), so verstellt,daß die Profilsehne des HöhenRUDERS, (also das hintere Teil) im Reiseflug keinen Knick aufweist, so daß also das HR am widerstandsärmsten umströmt wird,das HR steht dann also neutral, kein Ausschlag nach oben oder unten. Es lässt sich bei der Flossentrimmung also die Einstellwinkeldifferenz (Winkel der Profilsehne des Tragflügels zur Profilsehne des HLW) ändern. Deshalb hat man das wohl bei Hanno einmal "nachgestellt".

29. Juni 2021 15:23 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Juergen Baumgart Bewertung: +1.00 [1]
Das hatte ich ja geschrieben..

Im Übrigen muss auch im Reiseflug durch Höhenflosse/ Höhenleitwerk eine Downforce erbracht werden, aerodynamische Stabilität ist doch eine Voraussetzung für die Zulassung. Das ist auch der Grund für die bessere Effizienz eines Entenflüglers.
Der Trimmtank bei Airbus und Co ist auch kein Ersatz für die Trimmung sondern eine Ergänzung und der muss bei Start und Landung leer sein. Warum wohl..
29. Juni 2021 17:21 Uhr: Von Juergen Baumgart an Flieger Max L.oitfelder Bewertung: +1.00 [1]

genau, die aerodyn. Stabilität ändert sich natürlich auch mit SP-Wanderung nach hinten...Beispiel: in manche Segelflieger werden für Kunstflug hinten Trudelgewichte montiert um überhaupt Trudeln zu ermöglichen.Dann gab es noch andere Fälle wo der SP zu weit hinten lag und dann auch schon mal ein Flieger ins Flachtrudeln kam und da nicht mehr rauskam. Auch ein Fall eines extrem schwanzlastig beladenen Frachters ist mir bekannt, da hat sich dann die Ladung vor der Landung nochmal nach hinten verschoben, Im langsam geflogenen Endteil ist dann die Strömung am wahrscheinl. voll gedrückten HLW abgerissen...


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