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12. Februar 2020 13:23 Uhr: Von Achim JulietBravo an Nicolas Nickisch

Wenn es sich nur um funktionslose Verkleidungsteile handelt:

Die aus dem Autobereich stammenden "Innenverkleidungs Clips" sind in solchen Situation immer sehr hilfreich. Zumindest vorübergehend. In KFZ werden sowohl Clips, als auch "Tannenbäume" (Auch unter der Bezeichnung "Kunstoff Nieten Clips" zu finden) eingesetzt. Alles aus Kunststoff und recht flexibel einsetzbar. Vor allem, wenn die Löcher schon ein bißchen größer sind. Die Clips gibt es in allen möglichen und unmöglichen Farben, Formen und Größen - in der Bucht auch in vielen Variationen zu einem Gebinde zusammengestellt für unter 10 Euro. Sind zur Schnellreparatur dann immer zur Hand.

Alternativ schlage ich Spreiznieten vor. Die sind aus Kunststoff und auch in fast allen sinnvollen Größen erhältlich.

Auch Blindnietmuttern können in Deinem Fall das Problem lösen. Die gibt es z. B. aus Metall und Gummi und dürften eine recht professionelle, weil haltbare Methode zur Befestigung darstellen. Hier braucht man nicht gegenhalten, nur reinstecken und Schraube reindrehen und anziehen. Fertig.

Zu guter Letzt empfehle ich Dir, mal unter der Bezeichnung "Nietmutter" zu googlen. Die bietet ein Gewinde für übliche Gewindeschrauben. Auch dies ist eine sehr haltbare Befestigung. Zusammen mit schwarzen, verchromten oder Alu-Schrauben auch optisch nicht übel.

12. Februar 2020 14:10 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Achim JulietBravo

M4 oder M5 Einnietmutter und U-Scheiben zur Druckverteilung! Das dürfte es sein! Einfach&billig&allesda !!!

12. Februar 2020 14:16 Uhr: Von Achim JulietBravo an Nicolas Nickisch

M4 oder M5 Einnietmutter und U-Scheiben zur Druckverteilung! Das dürfte es sein! Einfach&billig&allesda !!!

:))

13. Februar 2020 14:04 Uhr: Von Thomas Dietrich an Achim JulietBravo

Die Einnietmuttern funzen hier nicht, die zerbröseln beim nieten den eh schon spröden Kunststoff.

13. Februar 2020 14:20 Uhr: Von Achim JulietBravo an Thomas Dietrich

Die Einnietmuttern funzen hier nicht, die zerbröseln beim nieten den eh schon spröden Kunststoff.

Wenn es sich um Kunststoff handelt, würde ich die auch nicht nehmen. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Vielleicht liegt hier aber ein Mißverständnis vor?

Nicolas war derjenige, der nach einer Befestigung fragte und dann die Einnietmuttern nehmen wollte. Ich habe, ohne Kenntnis der genauen Sachlage, nur verschiedene Tipps gegeben, was vielleicht in Frage kommen könnte. Vielleicht zeigt er hier ja mal ein Bild?

Grüße

13. Februar 2020 15:22 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Achim JulietBravo

Ein Foto habe ich leider gerade nicht parat.

Es handelt sich um Teppichboden zur innenseite mit einem dahinter befindlichen Art Pappe. Zerfelldert ziemlich leicht.

Dicke etwa 4+3mm. das agnze wird übelappt von einem etwas solideren Kunstoffpanel.

In das teppichboden-Sandwich hat jemand Blechschrauben gedreht, was vielleicht einstmals zumindest optisch gehalten hat.

Daher fand ich die Idee mit den Einnietmuttern gar nicht so verkehrt. Natürlich in Kombination mit unterlagscheiben (oder beilagscheiben?) zur Verteilung des Druckes. Ansonsten werden sich die Dinger wohl kommentarlos durch den Teppichboden ziehen.

Das ist ein bekanntes Mooney-Phänomen. Ehrlich gesagt, ich habe wahrscheinlich deren Lösungsansätze nicht komplett verstanden.

Erstaunlich, daß es dafür keine Plastikeinsätze gibt die irgendwie zusammen geklippt werden.

Die hier genannten Dübel aus dem Automobilbau scheinen mir ungeeignet, da ich im Grunde nichts habe wogegen ich die beteiligten Scichten dübeln kann.

13. Februar 2020 15:38 Uhr: Von Andreas Ni an Nicolas Nickisch Bewertung: +1.00 [1]

Falls Du magst und Zeit hast, kommst am WE in EDFV vorbei (steht Dein Flieger nicht in Mainz?) und ich zeige Dir wie's geht, ich habe für verschiedene Lösungen (nix Baumarkt -> Luftfahrt-Teile!) je eine Hand voll da, aber höchstwahrscheinlich dennoch nicht genug um Deine Mooney komplett zu verschrauben und vernageln....

13. Februar 2020 15:41 Uhr: Von Achim JulietBravo an Nicolas Nickisch

Hallo Nicolas,

ich könnte ja jetzt böse sein und behaupten "Mooney = Pappflieger?". Sorry, Spaß beiseite. Wir reden hier also über eine Schicht zerfledderte Pappe+Teppich, auf der dann eine Kunststoffverkleidung befestigt werden soll? Ist da viel Gewicht/Druck dran?

Wenn nein, wie wäre es, ein kleines Stück dünnes Blech bzw. Kunststoffplatte pro Befestigung - natürlich größer als das dazugehörige Loch - zurechtzuschneiden und dieses hinten auf die Pappe als Gegenstück/Reparaturteil aufzukleben? Dann kann man von vorne mit einer Blechschraube dort wieder reinschrauben. Vorbohren wäre gut. Das müßt auch KIS (Keep It Simple), leicht und preiswert machbar sein.

Grüße

Achim

Nachtrag: Die Antworten haben sich leider überschnitten.

13. Februar 2020 15:46 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Andreas Ni Bewertung: +1.00 [1]

Nehme ich gerne an, nur nicht dieses WoE, da Dienst.

13. Februar 2020 17:45 Uhr: Von Andreas Ni an Nicolas Nickisch

Hab' Dir vorhin meine Handynr als PN hier geschickt, keine Ahnung, ob das ankam. Melde Dich einfach zur Teminabsprache!


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