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Das neue Heft erscheint am 2. März
Verschärfung der ZUP
Nutzungsausfall und merkantiler Minderwert
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UPRT - ein weiterer Kommentar
Missglückter Checkflug
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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13. Februar 2020 15:22 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Achim JulietBravo

Ein Foto habe ich leider gerade nicht parat.

Es handelt sich um Teppichboden zur innenseite mit einem dahinter befindlichen Art Pappe. Zerfelldert ziemlich leicht.

Dicke etwa 4+3mm. das agnze wird übelappt von einem etwas solideren Kunstoffpanel.

In das teppichboden-Sandwich hat jemand Blechschrauben gedreht, was vielleicht einstmals zumindest optisch gehalten hat.

Daher fand ich die Idee mit den Einnietmuttern gar nicht so verkehrt. Natürlich in Kombination mit unterlagscheiben (oder beilagscheiben?) zur Verteilung des Druckes. Ansonsten werden sich die Dinger wohl kommentarlos durch den Teppichboden ziehen.

Das ist ein bekanntes Mooney-Phänomen. Ehrlich gesagt, ich habe wahrscheinlich deren Lösungsansätze nicht komplett verstanden.

Erstaunlich, daß es dafür keine Plastikeinsätze gibt die irgendwie zusammen geklippt werden.

Die hier genannten Dübel aus dem Automobilbau scheinen mir ungeeignet, da ich im Grunde nichts habe wogegen ich die beteiligten Scichten dübeln kann.

13. Februar 2020 15:38 Uhr: Von Andreas Ni an Nicolas Nickisch Bewertung: +1.00 [1]

Falls Du magst und Zeit hast, kommst am WE in EDFV vorbei (steht Dein Flieger nicht in Mainz?) und ich zeige Dir wie's geht, ich habe für verschiedene Lösungen (nix Baumarkt -> Luftfahrt-Teile!) je eine Hand voll da, aber höchstwahrscheinlich dennoch nicht genug um Deine Mooney komplett zu verschrauben und vernageln....

13. Februar 2020 15:41 Uhr: Von Achim JulietBravo an Nicolas Nickisch

Hallo Nicolas,

ich könnte ja jetzt böse sein und behaupten "Mooney = Pappflieger?". Sorry, Spaß beiseite. Wir reden hier also über eine Schicht zerfledderte Pappe+Teppich, auf der dann eine Kunststoffverkleidung befestigt werden soll? Ist da viel Gewicht/Druck dran?

Wenn nein, wie wäre es, ein kleines Stück dünnes Blech bzw. Kunststoffplatte pro Befestigung - natürlich größer als das dazugehörige Loch - zurechtzuschneiden und dieses hinten auf die Pappe als Gegenstück/Reparaturteil aufzukleben? Dann kann man von vorne mit einer Blechschraube dort wieder reinschrauben. Vorbohren wäre gut. Das müßt auch KIS (Keep It Simple), leicht und preiswert machbar sein.

Grüße

Achim

Nachtrag: Die Antworten haben sich leider überschnitten.

13. Februar 2020 15:46 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Andreas Ni Bewertung: +1.00 [1]

Nehme ich gerne an, nur nicht dieses WoE, da Dienst.

13. Februar 2020 17:45 Uhr: Von Andreas Ni an Nicolas Nickisch

Hab' Dir vorhin meine Handynr als PN hier geschickt, keine Ahnung, ob das ankam. Melde Dich einfach zur Teminabsprache!


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