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19. Juni 2013: Von Othmar Crepaz an Flieger Max L.oitfelder
Im Wintersportland Nr. 1 (Tirol) ist weniger als 1% der Waldflächen den Schipisten geopfert worden. Und oberhalb der Baumgrenze (hier 1.800 m, wo sich die meisten Schigebiete befinden) konnte schwerlich "Schutzwald gefällt werden".
Ja, ich kenne die erodierten Schutthalden von Flügen über Norditalien. In Tirol (und sicher auch in Salzburg) müssen Schipisten unter erheblichem finanziellen Aufwand renaturiert (begrünt) werden. Bei uns weiden im Sommer auf den Schipisten Schafe und Kühe. Sie fressen ganz sicher keinen Schotter.
Es gibt aber auch Filmdokumente über wassergesättigte Waldböden, die (abhängig von der Untergrundbeschaffenheit und Hangneigung) mitsamt stattlichen Bäumen abgerutscht sind (keine Eingriffe durch Menschen als Ursache). Extrembeispiel: Felbertauern-Straße). Ich persönlich glaube, dass die Versiegelung vieler Flächen unten im Tal (natürlich auch Parkplätze für Schigebiete) wesentlich problematischer sind als die von Ihnen zitierten Schipisten.

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