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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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22. Februar 2007: Von Der Hamburger an Gerhard Uhlhorn
Andreas Heinzgen hat mit jeder Silbe, jedem Satz Recht.
Wer solche völlig abstrusen Verschwörungstheorien in die Welt setzt (oder glaubt), offenbart nicht nur einen Mangel an analytischem Verstand, sondern erweist sich leider auch als äußerst uninfmormierter und unbelesener Zeitgenosse (Tageszeitung, Nachrichten-Magazin oder öffentlich-rechtliche Nachrichten-Sendungen helfen bisweilen, die Dinge richtig zu erfassen und einzuordnen).
Solche völlig abwegige Spinnerei macht mir ehrlich gesagt Angst, da ja gerade die Leute, die solchen Hingespinsten anhängen, behaupten, kühl-rational denkende Menschen zu sein.
Eine herzliche Bitte an alle Monlandung-im-Studio-gefilmt und 9/11-von-der-CIA-inszeniert-Esoteriker: Bitte legt doch mal einen BEWEIS für den Kram vor, den ihr GLAUBT.
Gibt's nicht, weil Spuren verwischt?
Hab ich mir gedacht...
per
23. Februar 2007: Von  an Der Hamburger
Zitat:
"...als äußerst uninfmormierter und unbelesener Zeitgenosse (Tageszeitung, Nachrichten-Magazin oder öffentlich-rechtliche Nachrichten-Sendungen helfen bisweilen, die Dinge richtig zu erfassen und einzuordnen"
Zitat Ende

Sie scheinen auch noch einer der wenigen verbliebenen Zeitgenossen zu sein, die glauben (statt ggf. zu hinterfragen) was unsere Medien so von sich geben, schreiben und senden. Jeder aufgemotzte Bericht über Luftfahrtangelegenheiten zeigt doch, wie unzureichend dabei recherchiert wird und was der Nichtfachmann dann auch noch für bare Münze nimmt.
Glauben Sie nicht, dass es uns bei anderen Themen, die wir nicht so gut kennen, nicht genauso geht?
Das wir verar...t werden?

Nach der Airshow-Katastrophe in Ramstein 1988 habe ich den Glauben an eine objektive und vor allem wahrheitsgetreue und sachlich richtige Berichterstattung fast verloren - zumindest sehe ich jegliche Medienmelung sehr, sehr kritisch...
DENN: Ich war dabei!!!

Es ist eben immer nur EINE Sichtweise der Dinge und noch lange nicht des Pudels Kern.

Fakt ist:
Es gibt zu 9/11 genug Fakten, schlichte und banale Tatsachen, die einfach nicht schlüssig sind und daher zu recht hinterfragt werden müssen.

Ob z.B. der Ermordung von JFK tatsächlich nur ein Mann mit der berühmten "magischen Kugel" zu verantworten hat oder ob mehr dahintersteckte erfahren wir in absehbarer Zeit, wenn die Schutzfrist der Akten abgelaufen ist und jeder US-Bürger Zugang im Nationalarchiv erhält / erhalten muss.
Die Frage ist dabei, ob die Akten dann noch da sind, oder ob es "zufällig" auf einmal ein bischen gebrannt hat...

Im Übrigen empfehle ich mal folgenden sehr bekannten Film vorbehaltlos und kritisch anzuschauen, denn auch das Hören der Gegenseite gehört zu einer objektiven, eigenen Meinungsbildung:
Loose Change 2nd Edition 1:29 Std.

Er ist eine Filmsammlung von Fakten, Berichten, Presse- und TV-Meldungen sowie Augenzeugenberichten zu 9/11!
Er stellt nur Fragen - die Antworten muss sich der geneigte Zuschauer schon selber bilden...

Grüße,
TS
23. Februar 2007: Von  an 
an alle zweifler:

verschließt doch eure augen nicht vor dem unmöglichen!! habt ihr angst, das unmögliche zu denken und das absolut unmögliche herauszufinden, was euer weltbild zerrüttet???

was hat sich denn verändert?? was wird jetzt alles kontrolliert?? was ist neu in der gängelung der bundesbürger???

internet: muß kontrolliert werden, wegen terrornachrichten...was war das für eine hysterie danach..."die bösen terrorjungs könnten ja nachrichten in bildern verschicken...."

geld: meine frau hat regelmäßig geld ohne ausweisvorlage nach brasilien überwiesen. jetzt? muß sie für kleckerbeträge den ausweis zeigen. warum?? es könnte ja für die brasi-division der alkaeida in parana sein...

ich lass mir für diesen sommer ein schönes t-shirt mit einem farbigen konterfei von osama bin laden drucken, hinten drauf: alquaid support and logisitcs group...und dann fliege ich nach oshkosh und freu mich auf das blöde gesicht der immigration.....ob ich dann einen einreisestempel bekomme...bestimmt! weil viele amis genauso denken - aber sich nicht trauen, es öffentlich zu sagen...wegen der repressalien...wobei wir wieder beim orwell pauli sind....

mfg
ingo fuhrmeister
11. Juni 2007: Von Alexander Stöhr an Der Hamburger
Die Theorien abstrus zu nennen, hilft selten weiter in der Überzeugung der "Zweifler" (OK, bei "chemtrails" brauchen wir uns nicht bemühen...). Viel interessanter als der tatsächliche Sachverhalt ist immer das Motiv. Mir fehlt, so wenig schlüssig die Fakten- und Berichtslage von offizieller Seite sein mag, ein überzeugendes Motiv für ein derartiges Unterfangen. Meine ureigene "Verschwörungstheorie" basiert vielmehr auf jedem einzelnen Menschen, seine eingeschränkte Wahrnehmung und den Ängsten. Roswell z.B. geistert auch so lange durch die Gegend, weil von offizieller Seite einfach die Tragweite dieser "Fehldeutung" nicht erkannt wurde. Jetzt glauben einige an den Besuch kleiner grüner (eigentlich grauer) Männchen und was eigentlich schlimm ist, daß staatliche Behörden etwas gegen das eigene Volk im Schilde führen. Wir wissen doch alle hier, daß z.B. im Falle fliegerische Gängelung, niemals ein Luftamt an sich, sondern die Kombination aus persönlichen Eitelkeiten, falsch verstandene Aufträge und Fehlern von einzelnen Menschen, zu als Verschwörung deutbare Situationen führen können.

Das Rezept für die ungewollte Verschwörung:

1. Kandidaten wollen "groß 'rauskommen"
2. Menschen machen Fehler
3. jeder vertuscht und schönt vor seiner Tür
4. info-Fetzen werden enthüllt (Schlamperei oder Absicht)
5. irgendwelche "Journalisten" (wahlweise auch Wissenschaftler) aus der dritten Reihe finden DAS Profilierungsthema.
6. das Volk hat Angst

Eine Regel der Mafia besagt, Krieg ist schlecht für das Geschäft. Alle sogenannten Verschwörer profitieren am ehesten davon, daß sie ihre Hände in Finanzströme halten können. Still und unaffällig. Auf kurz oder lang organisiert sich ein haufen Krimineller in halbwegs geordnete, halboffene Gesellschaften, da sich so der Gewinn maximieren läßt. Dazu empfehle ich, sich mit den unterschiedlichen Beraterfunktionen und Honoraren unseres Altkanzlers Schröder auseinander zu setzen.

Der Irak-Krieg läßt sich auch ohne Öl sehr einfach alternativ erklären: Wenn alternativ festgestellt worden wäre, daß der Gegner (Al Qaida) tatsächlich klein und ubedeutend ist, und daß einfach nur die technischen und Gesellschaftlichen Gegebenheiten der Moderne ein Verstärker-Effekt haben, so müßte folgerichtig erkannt werden, daß ein zweites 9/11 nicht mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit auszuschließen sein, und damit der Krieg gegen den Terror verloren ist bevor er begonnen wurde. Lokalisiert man hingegen die Keimzelle außerhalb der eigenen Grenzen, so kann man politische Führung durch Feldherren-Taktik ersetzen und das verängstigte Volk einen, gegen eine sichtbaren und benennbaren Feind. Die Konstruktion eines solchen Szenarios, um die Macht zu stärken muß ins Reich der Fabeln zurückgewiesen werden, da in der führenden "Kaste" jeder nur sich selbst der nächste ist. Folglich wäre die Absicht - mangels Vertrauens, und eingedenk des jähen Karriereendes, welch die Kolportierung eines solchen Wissens mit sich brächte - eines solchen Unterfangens (Weltverschwörung) nicht vermittelbar, und damit zum scheitern Verurteilt.

Um den Bogen zurückzuschlagen; ich kann keinen Vorteil eines Überwachungsstaates, geschweige denn einer Weltverschwörung erkennen. Im Gegenteil, ein solches Konstrukt fordert die Revolution geradezu heraus.
16. Juni 2007: Von Gerhard Uhlhorn an Der Hamburger
Hallo Herr Hinrichs, Herr Brill und Andere,

„Wer solche völlig abstrusen Verschwörungstheorien in die Welt setzt (oder glaubt), offenbart nicht nur einen Mangel an analytischem Verstand, sondern erweist sich leider auch als äußerst uninfmormierter und unbelesener Zeitgenosse“

Wie ich gestern erfahren habe, wurde der Einsturz des WTC 7 ca. 20 Minuten vor dem tatsächlichen Einsturz in BBCworld mitgeteilt. In der Nachrichtensendung ist eine Reporterin zu sehen und unter ihr ein Textbanner, das darüber informiert, dass das WTC 7 eingestürzt sei. Im Hintergrund ist das Gebäude aber noch zu sehen. Kann mir das jemand erklären?

Mehr dazu auf meiner Seite:
https://www.uhlhorns.de/unter_falscher_flagge/index.html#WTC7

Einen Teil der Informationen habe ich aus dem Film (auch sehr sehenswert!):
https://www.911revisited.com/video.html
Der Film beginnt mit einer Aneinanderreihung von News-Ausschnitten, wo 25 Minuten lang Aussagen von Augenzeugen gezeigt werden, die kurz vor dem Einsturz der Häuser mehrere kurz aufeinander folgende Explosionen gehört haben wollen. Polizisten und Feuerwehrleute reden im Interview von Abriss-Sprengungen.
Ab 0:25:35 kommen Experten zu Wort. u.A. ein Physik-Professor, ein MIT Engineer/Research Scientist, ein Architekt, der solcher Häuser baut, ein Physik-Professor der „Brigham Young University“, Sprengstoffexperten uvm.

Und es sind einige Sachen dabei, die auffällig sind. So läuft z.B. aus einem der Türme flüssiger Stahl aus den brennenden Stockwerken (01:03:56 … 01:04:19). Mit welcher Temperatur kann Jet A1 brennen? In Triebwerken werden wohl an die 2200° C erreicht (Quelle). Das würde zumindest reichen um Stahl zu schmelzen. Andererseits treten bei Heizölbränden nur Temperaturen von bis zu 900° C auf (Quelle: Feuerwehr).

Nun bin ich gespannt auf die Antworten. ;-)

Übrigens: Für die weiter oben gestellte Frage habe ich inzwischen eine plausible Antwort gefunden: Wenn man eine F4-Phantom mit 800 km/h gegen eine Betonwand fliegen lässt, so richtet sie fast kein Schaden an. Sie wird komplett pulverisiert!
Damit wäre zumindest das kleine Loch und die fehlenden Flugzeugtrümmer im Pentagon erklärt. Das spricht zumindest gegen einen Teil der unoffizielle* Verschwörungstheorie:
https://www.youtube.com/watch?v=l7eI4vvlupY

* Es gibt auch noch die offizielle Verschwörungstheorie: Die Theorie einer terroristischen Verschwörung. ;-)

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