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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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27. Dezember 2005: Von  an Edgard L. Fuß
3. Wie groß ist die Gefahr,daß bei einer Fehlfunktion des Systems das Flugzeug in der Luft seine Tätigkeit einstellt?


hallo edgard,

geht nicht...da es schläft..., da haben wir einen netten trick eingebaut...

mfg
ingo fuhrmeister
27. Dezember 2005: Von  an 
Gibt es dafür wirklich einen Markt?
Wie oft kommt es vor, dass ein Flugzeug entwendet wird?
Frankfurt (MoSe), Tampa (172 durch Flugschüler)?
Mehr Fälle kenne ich nicht.

Fluzegteile werden gestohlen, daran sollte man was machen, den
Gebrauchtteile-Markt besser überwachen.

Ich persönlich glaube, dass die Risiken (was ist in der 172er an
Elektronik die sowas könnte?????) VIEL höher sind als der Nutzen.
Schlüssel im Safe sind mindestens ebenso sicher und ein Zündschloss kann
man knacken, stimmt, aber ein Fingerprint-Zündschloss an einer
40 Jahre alten 152er dito.

Manche Sachen soll man lassen, die zähle ich dazu!
27. Dezember 2005: Von  an 
Hallo Ingo,
kann mir bei besten Willen nicht vorstellen, dass ein solches System echte Marktchancen hätte, da

1) Im Chartergeschäft oft kurzfristig "Zugang gewährt" werden muss, was mit monatlichen Updates nicht zu machen ist. Die Möglichkeit, das System deshalb umgehen zu müssen, macht es auch für Missbrauch umgehbar/empfänglich.
2) Im Nicht-Chartergeschäft der (Anteils-)Eigner oder der vom Eigner mit der Flugdurchführung beauftragte Pilot ohnehin den Schlüssel in der Tasche haben (sprich: dieser nicht allgemein zugänglich sein) sollte.

Der Schlüssel meines Fahrrads ist deutlich "fälschungssicherer" als die Schlüssel aller Kleinflugzeuge, die ich kenne. Wenn man den Zugang etwas erschweren möchte, sollte man im trivialen mechanischen Bereich anfangen und den Kleinflugzeugen mal ordentliche Schlösser spendieren.

Beste Grüße
Tobias
28. Dezember 2005: Von  an 
hallo doc,
der einfachheit meine antworten gleich unter den absätzen:

1) Im Chartergeschäft oft kurzfristig "Zugang gewährt" werden muss, was mit monatlichen Updates nicht zu machen ist. Die Möglichkeit, das System deshalb umgehen zu müssen, macht es auch für Missbrauch umgehbar/empfänglich.

antwort: ja das ist ein punkt...aber auch der ist gelöst!

2) Im Nicht-Chartergeschäft der (Anteils-)Eigner oder der vom Eigner mit der Flugdurchführung beauftragte Pilot ohnehin den Schlüssel in der Tasche haben (sprich: dieser nicht allgemein zugänglich sein) sollte.

antowrt: für diesen markt ist auch nicht diiiiiiie große anwendung. aber die idee, daß das flugzeug mit einer büroklammer gestartet werden kannn....macht mich nachdenklich...ist halt amerikanische schwermechanik...es ist halt fakt: kann ein amerikanischer mechaniker eine schraube richtig rum aufs gewinde drehen, schon ist er facharbeiter bzw. qualified personnel...

Der Schlüssel meines Fahrrads ist deutlich "fälschungssicherer" als die Schlüssel aller Kleinflugzeuge, die ich kenne. Wenn man den Zugang etwas erschweren möchte, sollte man im trivialen mechanischen Bereich anfangen und den Kleinflugzeugen mal ordentliche Schlösser spendieren.

anwort: comply in full.....

mfg
ingo fuhrmeister
28. Dezember 2005: Von  an 
hallo...die idee, die uns von einigen größeren vereinen in deutschland angetragen wurde lag darin, auch im vorfeld zu verhindern, daß piloten ohne lizenz oder gültiges medical ein kopfschütteln durch das flugzeug am boden erhalten.

außerdem wird dadurch vom betreiber weiter vorgesorgt, daß unbefugte nicht zum fliegen kommen.

mfg
ingo fuhrmeister

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