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Das neue Heft erscheint am 2. März
Verschärfung der ZUP
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Missglückter Checkflug
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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25. Juli 2005: Von Holger Klemt an Thomas Schmidt
350 Kilogramm also?

seltsam, ich erinnere mich das die Maschine dort eine Cessna 150 war (siehe auch hier:https://www.stern.de/politik/ausland/540267.html?nv=ct_mt)

Wenn man die also mit 350 Kilogramm Sprengstoff belädt, und meinetwegen auch einen sehr schlanken Piloten, 50kg vielleicht, und zumindest 10kg Sprit, dann wird das sicher ein lustiger Start. Der wird höchstens den Flugplatz in die Luft sprengen oder muss unauffällig auf einer sehr breiten Strasse zu seinem Anchlagsziel rollen. Da fällt ein VW Polo sicher weniger auf.

Wahrscheinlich meinte man ja auch gar keine C150, sondern eine C182 (da kommt man auch noch fliegend zum Ziel), oder vielleicht eine Cessna Caravan(da passen schon fast 2 Tonnen Sprengstoff rein).

Der gewissenhafte Journalist legt aber nur dann Wert auf eine sachlich fundierte Recherche, wenn er nicht eh schon eine vorgefasste Meinung hat. Ist das dann überhaupt Journalismus?

Überall wird behauptet, das der Pilot seine Maschine erst vor kurzem gekauft hat, teilweise sogar vor 2 Wochen erst. In google findet man aber komischerweise mit genau diesem Namen und der Kennung eine 2 Jahre altes Verkaufsangebot und relativ alte Bilder auf kiebitzflieger.de
Schreibt da wieder jeder von jedem ab? wahrscheinlich ....

Aus meiner Sicht lässt sich das nicht als Journalismus bezeichnen, sondern lässt sich nur mit einem Zitat von Dieter Nuhr beschreiben: Wenn man mal keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!


Holger


p.s.: Wenn die übliche Journalistenschar die Themen schon nicht sachlich fundiert hinterfragen und so einen Bockmist schreiben, was will man dann von denen erwarten bei der Beobachtung unserer Politiker.
25. Juli 2005: Von Markus Engelmoser an Holger Klemt
Es wird noch besser:

>>"Geprüft werden muss der Einsatz von Luftabwehrraketen und Kampfhubschraubern. Wir müssen die Fähigkeit haben, mit jedem Flugobjekt fertig zu werden", sagte Bayerns Innenminister Günther Beckstein<<.

Bald kommt der finale Abschuss der Freizeitpiloten aus purer Lust, sich politisch zu profilieren. Sie spinnen, die Römer... Die Dummheit (oder Bosheit?) dieser Politiker ist kaum mehr zu verstehen.

Seit Jahren fliege ich seit Jahren nur noch IFR, in weiser Voraussicht der kommenden Umstände! Das Reise-Fliegen ueber die Platzrunde hinaus nach VFR ist bald nicht mehr zu verantworten. Die Räume Paris, Zürich, London, Hamburg etc. sind auf einem normalen Level nicht mehr zu überfliegen.

Fly for fun - forget it!

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