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Deutschland nach Fernost ... mit AVGAS machbar?
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7. Februar 2026 22:30 Uhr: Von Alexis von Croy an Horst Metzig Bewertung: +2.00 [2]

Hallo Horst,

klar könnte man einen Ferrytank anstelle der Rücksitzbank einbauen, und wenn er etwa 200 Liter hätte, dann wäre noch Payload übrig für Ausrüstung und Gepäck, aber nicht mehr viel. Kommt auf die VERSION der SR22 an. MEINE G2 ist kein Zuladungswunder und man würde da schnell die Grenze überschreiten. Aber zB eine G5 (non-Turbo) hat schon von HAus aus fast 100 kg mehr Payload, die wäre besser.

Bei meiner (im Kopf überschlagen, blieben mit 200 L Ferrytank ANSTELLE der Rücksitzbank etwa 155-160 kg übrig, vollgetankt. Wenn ich allein drin sitze (im günstigsten Fall 90kg :-)) dann würde es reichen. Mehr als 50 kg Gepäck bräuchte ich nie. Zu ZWEIT ginge es schon nicht mehr legal.

Besser ist es, Routen und Tankstopps zu finden die ohne Zusatztank aber mit Copilot gehen. Allein wäre mir auch zu langweilig ... trotz Starlink :-)

7. Februar 2026 23:59 Uhr: Von Alexander Callidus an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Wirklich ernst gemeint: irgendwo habe ich gelesen, daß für Ferry-Flüge eine Überschreitung des MTOW bis 30% regelmäßig von Autoritäten akzeptiert wird. 100kg mehr in der Cirrus sind was? 10%? 8%? Was spräche dagegen, andere Geschwindigkeits-Marker and die Uhren zu kleben und den Trip zu zweit und mit Zusatztank zu machen? Wie die Cirrus darauf reagiert, weiß ich nicht, aber macht es bei so einem Trip einen Unterschied, wenn du 100m mehr Bahn brauchst?

8. Februar 2026 03:51 Uhr: Von Horst Metzig an Alexis von Croy Bewertung: -1.00 [1]

Noch vor etwa 22 Jahre hätte ich vorgeschlagen, die Flugroute über Russland bis nach Japan zu nehmen. Für den Flug über russisches Gebiet hätte ich mir einen russischen Navigator und Flugfunker ( in einer Person ) geholt. Leider geht das mit der heutigen politischen Weltlage nicht mehr, zumindest nicht für jeden Staatsbürger. Als ich 2003 allein als Single für 6 Wochen zum Fallschirmspringen in Moskau/Stupino war, habe ich gleich zu Beginn mir zwei ( Redundanz ) russische Lehrerinnen mit guten Deutschkenntnissen eingekauft. Die beiden haben mich dann auch mal aus einer misslichen Lage gerettet. Russland war und ist keine Demokratie in unserer Vorstellung.

Meine Überlegung zur heutigen politischen Weltlage ist die Flugroute westwärts über Island, Grönland, Amerika/Kanada, über Alaska mit letzter Zwischenlandung am äussersten westlichen amerikanischen Flugplatz von Alaska. Danach nur noch 3000 km direkter Luftlinie über Wasser bis nach Hokkaido, die östlichste japanische Insel. Man muss nur aufpassen, nicht zu dicht an die russischen Kurileninseln vorbei zu fliegen. Das Ganze einmotorig mit Avgas. 3000 km deshalb, weil man sonst wieder über russisches Territorium muss, mit dortiger Landung zum Tanken.

3000 km über Wasser bedeuten mindestens 4000 km Flugreichweite. Aber wenn ich mir die technische Daten dieser SR22 ansehe, geht diese Strecke nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Cirrus_SR22

https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=was+wiegt+1+liter+avgas

Ich brauche mindestens zusätzliche 350 Liter Avgas auf dem Rücksitz. Das macht ein Gewicht von etwa 255 kg.

Mit welche Windverhältnisse muss ich auf dieser Pazifikstrecke rechnen??? Die können die ganze Kalkulation kaputt machen.

8. Februar 2026 09:32 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Zwar nicht mehr ganz aktuell, aber hier ein RTW mit der SR 22:

https://www.n-flight-enroute.com/Logbook/logbook.html

8. Februar 2026 10:25 Uhr: Von Alexis von Croy an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

100 kg sind bei der SR22 kein Problem, es gab schon Ferry-Flüge mit sehr viel mehr Übergewicht.

Bei 50 kg über MTOM ist die Startrollstrecke 350 m bei Durchschnittsbedingungen. Auch CG ist bei SR22 kein Problem. So lange man im Gepäckraum nicht mehr als 60 kg hat geht sie nicht aus dem Envelope, selbst mit 200 l Sprit auf der Rückbank.

8. Februar 2026 20:45 Uhr: Von Kevin Kissling an Alexis von Croy

So ein riesiges Drama ist so ein Flug nicht, und auch nicht so teuer wie Du andeutest. Es sind ca 9000 NM, das sind einfach 10 Tankfüllungen, bei $3,50 pro Liter ... also ca, $ 20,000 für Sprit, lass es 25,000 sein. Dazu Landegebühren, die aber in vielen der Länder nicht dramatisch sind.

Kostenmäßig sehe ich die Triebstoffkosten ebenfalls nicht als entscheidenden Faktor. Ich würde für den Trip (Hin- und zurück) eher in Richtung 100.000 USD für Gebühren (Landegebühren, Handling, Ein-/Überfluggenehmigungen, ...) schätzen, ohne dass man dafür etwas materielles "in der Hand" hält, weil in einigen Ländern auf der Strecke einfach jeder "die Hand aufhält".

8. Februar 2026 21:56 Uhr: Von Matthias Reinacher an Kevin Kissling Bewertung: +1.00 [1]

RTW mit ~20 Stops mit einem 5t-Ölbrenner hat 2019 etwa $35k für Sprit und $35k für Handling, Landung, Hotels etc. gekostet.

9. Februar 2026 08:59 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an Matthias Reinacher

Da denke ich, dass bei einer <2t MTOW das Verhältnis eher dahin geht, dass die Spritkosten im Verhältnis kleiner sind, aber aufgrund der größeren Zahl der zu erwartenden Stopps Handling & Landegebühren einen wesentlich größeren Posten ausmachen, oder liege ich da falsch ? Und nicht zu vergessen die allgemeine, weltweite Teuerung seit 2019... Gold kostete damals so US$ 1.300,-- je Unze, heute 5.000,-- ... und manchmal habe ich das Gefühl, die Fliegerei ist preislich ans Gold gekoppelt :-/...

9. Februar 2026 09:08 Uhr: Von Matthias Reinacher an Reinhard Haselwanter Bewertung: +2.00 [2]

Das kommt etwas darauf an, der zweiten Aussage würde ich zustimmen, der ersten nicht unbedingt -- wir haben im Schnitt über alles nur etwa $1.40/l für Jet-A gezahlt, das ist bei (extra eingeschifftem) Avgas sicher anders.

9. Februar 2026 09:17 Uhr: Von Philipp Tiemann an Reinhard Haselwanter Bewertung: +4.00 [4]

Also wenn man so die Berichte zu ATWs und anderen Langstreckenreisen der letzten paar Jahre liest, dann muss man Richtung Fernost denke ich schon einige Male mit ca. 5 Euro/l rechnen. 10 Euro/l sind es wohl eher nur in Teilen Afrikas. Zu bedenken ist auch, dass man oft ja ganze Fässer kaufen muss und auch deshalb noch Verluste hat, die den Literpreis weiter nach oben treiben. Es sei denn man plant es so perfekt und klug wie Kollege Haug, der bei seinen beiden letzten großen Reisen glaube ich praktisch nirgendwo Sprit zurücklassen musste.

https://www.euroga.org/forums/trips-airports/16651-heading-east-the-whole-story

https://www.euroga.org/forums/trips-airports/15530-down-to-oz-and-back-again-the-whole-story

1000 Meilen ist heutzutage mit Avgas kaum noch praktikabel denke ich. 1500-2000 sollten es schon sein, gerade ja auch dann für die pazifischen Legs, egal ob oben rum oder unten rum. Und selbst dann braucht man auf gewissen Strecken unbedingt Rückenwind. Auf earthrounders.com werden gelegenlich geeignete Maschinen (die es schon geschafft haben) zum Kauf angeboten.

Bei den Gebühren ist man sowieso "in god's hands". Ich könnte mir vorstellen, den richtigen Permit Agent zu haben hilft schon, um vor Ort nicht komplett abgezogen zu werden. Wobei es auch dann gelegentlich 2-5k sein werden.

Das mit dem Geld ist aber nur das Eine. Es ist planerisch ein extrem aufwändiges Vorhaben. Und man muss schon sehr strukturiert vorgehen, was einem eben gegeben sein muss.

9. Februar 2026 09:53 Uhr: Von Alexis von Croy an Philipp Tiemann

>>> 1000 Meilen ist heutzutage mit Avgas kaum noch praktikabel denke ich.

Die 1000 Meilen als längstes Leg zwischen zwei Avgas-Tankstellen habe ich von Gunter Haug! Aber, wie gesagt, dazu wäre ein 100-200-Liter "Turtle Pack" anstelle der Rückbank gut. Ich habe aber (noch) keine Ahnung, wie man das (in der SR22) anschließt. DASS es geht weiß ich.

9. Februar 2026 10:39 Uhr: Von Sven Walter an Philipp Tiemann

Volle Zustimmung, bei einem Punkte aber differenzierter:

Bei den Gebühren ist man sowieso "in god's hands". Ich könnte mir vorstellen, den richtigen Permit Agent zu haben hilft schon, um vor Ort nicht komplett abgezogen zu werden. Wobei es auch dann gelegentlich 2-5k sein werden.

Der Agent wird die Abzocke nur für die Möglichkeit anderer Planung der Strecke verhindern, nach unserer Erfahrung. Wir hatten nicht einen einzigen Fall echter Korruption, außer der legalen durch die Gebührenstruktur. Wenn nach "angeschnittener Tonne MTOM" kalkuliert wird, ist es unfassbar günstig wie in Dakar. Nur, das ist fast nirgends der Fall, eine Airline, die mit einer ATR 42 oder A380 irgendwo landet legt den einen Pauschalbetrag halt etwas anders um pro Passagier als der fliegende Eigner/ Abenteurer. Dann wird wieder der "Zirkelschluss" (bzw. sich wechselseitig beeinflussende Stellgrößen) zu Avgas vs. Jet A1 draus, bei Letzterem plus Ferrytank hat man auf einmal ganz andere Optionen.

9. Februar 2026 10:46 Uhr: Von Matthias Reinacher an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Ging uns auch so, alles immer "offiziell" aber eben im k$ Bereich. Und überall jeweils etwas anderes. Wir wissen jetzt, dass man auf den Seychellen nicht am Karfreitag landen sollte und auf den Malediven das parken das teure ist, nicht das Handling. etc. etc.

9. Februar 2026 11:09 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Matthias Reinacher Bewertung: +1.00 [1]

Erfahrung aus einigen Reisen in Länder ausserhalb Europas:

  • unsere "deutsche Ordnungsliebe", dass alles irgendwo geregelt und in offiziellen Preisangaben niedergeschreiben ist, kann man vergessen
  • Preisangaben können schon Mal stark variieren, zB. "vergisst" man bei Spritpreisen die Steuer
  • Handling (oder wie immer man es nennt) eröffnet "kreative Spielräume": so zB in Asien erlebt, dass wir für "Airport-Lighting" bezahlen sollten, obwohl An- und Abflug tagsüber stattfanden. Antwort des Agenten "von irgendwas muss ich ja auch leben" (die Antwort war wenigstens ehrlich)
  • unerwartete Probleme mit Permissions und/oder Regelungen: nicht immer erkennbar, oft nicht vorhersehbar, kurzfristige Änderungen, die die Planung "zerstören" etc. - neben der finanziellen eine mittlerweile größere Herausforderung.

Aber die Berichte im hier zu grunde liegenden Magazin der letzten Jahre geben m. E. einen ganz guten Einblick in die Fliegerwelt ausserhalb Europas; auch wenn hier überwiegend JET-fuel Flieger gegenständlich sind, so ist das Problem bei AVGAS eher schwerwiegender - und "kleine" SEP machen auf den Flughäfen tatsächlich mehr "Probleme" als man denkt, weil man damit einfach nicht umgehehn kann. Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ...

9. Februar 2026 23:04 Uhr: Von T. Magin an Wolfgang Lamminger Bewertung: +3.00 [3]

"Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ..."

Wohl wahr; naja, nicht ganz ;-)



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13. Februar 2026 13:32 Uhr: Von Sven Walter an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Eine gewisse Willkür kann man in Afrika leider nie ganz ausschließen. Man mag verstehen, dass die dortigen Regierungen nicht zu Narco-Staaten werden wollen, aber das Risiko, selbst bei legalem Tankstopp mit offiziellem Flugplan festgesetzt zu werden, ist anderswo deutlich geringer:

https://www.youtube.com/watch?v=mDIiAw2UfSg

13. Februar 2026 14:24 Uhr: Von Horst Metzig an Sven Walter
13. Februar 2026 15:04 Uhr: Von Andreas Trainer an Wolfgang Lamminger Bewertung: +2.00 [2]

"Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ..."


1994 hab ich in Göteborg Landvetter tanken müssen, weil Säve grad kein AvGas hatte.
Wir wurden mit unserer Piper Cub an einen Platz am Terminal gelotst, den Finger konnten sie leider nicht andocken. Dann kam der Tanker mit AvGas, wir haben ihm 30 Liter abgekauft; der Tank fasst 45 Liter. Push back hamma gar ned braucht, ein Rad gebremst, auf der Stelle gewendet und weiter ging's in den skandinavischen Traumsommer.

Ein unvergessliches Airlebnis.

13. Februar 2026 17:53 Uhr: Von Horst Metzig an Sven Walter

Kann da jemand mal anfragen, ob die einen Flugplan vorher aufgegeben haben? https://agac-gov-gn.translate.goog/contact?_x_tr_sl=fr&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

13. Februar 2026 19:03 Uhr: Von thomas _koch an Sven Walter

Interessante Geschichte! Ich bin überrascht, dass man darüber nichts in den einschlägigen Pilotenforen findet.

Mir scheint, dass die beiden sich etwas unvorbereitet in ihr Afrika-Abenteuer gestürzt haben. Die Routenplanung ist an sich schon etwas merkwürdig. Wenn ich von Surinam nach Dubai fliegen wollte, wäre das mit Sicherheit über Agadir oder Marrakesch. Conakry macht da überhaupt keinen Sinn.

Laut einem Zeitungsartikel war es angeblich ein "Paperwork Issue" während des Stops. So etwas lässt sich normalerweise mit einem Bündel Geldscheinen lösen.

Erinnert mich an den Ex-Kollegen der seinerzeit in Nairobi von einem Local angequatscht und zum Kaffee eingeladen wurde, nur um kurze Zeit später im Café von zwei Polizisten verhaftet zu werden unter dem Vorwand, er habe sich mit einem polizeibekannten Drogenhändler getroffen. Das hat dann lediglich 1.000,- USD gekostet...

13. Februar 2026 19:38 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig Bewertung: +1.67 [2]

Nein, Horst, und halt dich da bitte einfach raus. Oder willst du dich als fliegerische Ersatzgeisel anbieten?

13. Februar 2026 19:40 Uhr: Von Sven Walter an thomas _koch Bewertung: +1.00 [1]

Interessante Geschichte! Ich bin überrascht, dass man darüber nichts in den einschlägigen Pilotenforen findet.

Liegt vielleicht auch an der Größe der Maschine?

Mir scheint, dass die beiden sich etwas unvorbereitet in ihr Afrika-Abenteuer gestürzt haben. Die Routenplanung ist an sich schon etwas merkwürdig. Wenn ich von Surinam nach Dubai fliegen wollte, wäre das mit Sicherheit über Agadir oder Marrakesch. Conakry macht da überhaupt keinen Sinn.

Versicherungsschutz, Überfluggebühren, Fuel Release noch vorhanden, ich komme auch nicht drauf. Wetter können wir vermutlich bei Material & Jahreszeit ausschließen, aber die Datenlage für eine Ferndiagnose ist arg dürftig. Auch, warum Uncle Sam da wohl bislang eher passiv ist. Ich vermute mal, dass es sehr gute Erklärungen gibt, diese aber bewusst nicht in der Öffentlichkeit kursieren. Wie damals bei den Kanadiern, die in der DomRep festgehalten wurden; bzgl. der Crew für mich komplett unverständlich, die hatten ja sogar iirc die Behörden selbst informiert, aber bgzl. der Passagiere... wer weiß.

Kann aber auch etwas komplett Harmloses sein, wie RocketRoute mal was gelesen von "ist unkompliziert", vorher schonmal da gewesen auf einem anderen Flug etc. Selbst wenn jetzt Skopje viel flotter und günstiger Avgas auffüllen würde als Belgrad, die Macht der Gewohnheit etc. können einen immer wieder zum einen oder anderen Stopp verleiten. Menschliche Trägheit und so.

Laut einem Zeitungsartikel war es angeblich ein "Paperwork Issue" während des Stops. So etwas lässt sich normalerweise mit einem Bündel Geldscheinen lösen.

Vielleicht wollten sie gerade das vermeiden, um sich nicht zu exponieren...?

Erinnert mich an den Ex-Kollegen der seinerzeit in Nairobi von einem Local angequatscht und zum Kaffee eingeladen wurde, nur um kurze Zeit später im Café von zwei Polizisten verhaftet zu werden unter dem Vorwand, er habe sich mit einem polizeibekannten Drogenhändler getroffen. Das hat dann lediglich 1.000,- USD gekostet...

Genau SOWAS gehört konstant publiziert. Es gibt ja Fallen, die offenkundig sind, wenn man ein bisschen Lebenserfahrung hat. Bei anderen ist man immer noch baff, selbst wenn man sich (in meinem Fall Wirtschaftsstrafrecht) lange getümmelt hat.

13. Februar 2026 19:50 Uhr: Von thomas _koch an Sven Walter

In Telefoninterviews mit Fernsehsendern betont der PIC immer wieder, dass er eine "Landing Clearance" vom Tower hatte. Ich vermute aber, dass sie kein "Landing Permit" hatten, ihm nicht bewusst war, dass er so etwas braucht, und dass dieser Umstand erst den Besuch des Militärs zur Folge hatte.

13. Februar 2026 21:22 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

Sind aber 2 piloten...also mußt du auch mit....dann wird

das zur hochkultur durch dich...vom kokosnußwerfern zur

wirtschaftskriminellen elite. :-)) fast wie in nigeria

Wie kann man überhaupt auf die idee kommen, in so einem

...land zu landen...senegal ist gut oder elefantenzahnküste

Auch...evtl v süden her nach accra oder lomee...auch ganz ok..

17. Februar 2026 10:41 Uhr: Von Peter Schneider an Alexis von Croy Bewertung: +3.00 [3]

Moin,

komme grad vom Island Hopping auf den Philippinen. Avgas rar, kann Kontakt vermitteln, wo du das bekommen könntest, z.B. auf Mactan/Cebu. Das Bild ist von Palawan, San Vicente RPSV, 100LL nur über Kontakte

Grüße, Peter



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