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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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9. Februar 2026 10:39 Uhr: Von Sven Walter an Philipp Tiemann

Volle Zustimmung, bei einem Punkte aber differenzierter:

Bei den Gebühren ist man sowieso "in god's hands". Ich könnte mir vorstellen, den richtigen Permit Agent zu haben hilft schon, um vor Ort nicht komplett abgezogen zu werden. Wobei es auch dann gelegentlich 2-5k sein werden.

Der Agent wird die Abzocke nur für die Möglichkeit anderer Planung der Strecke verhindern, nach unserer Erfahrung. Wir hatten nicht einen einzigen Fall echter Korruption, außer der legalen durch die Gebührenstruktur. Wenn nach "angeschnittener Tonne MTOM" kalkuliert wird, ist es unfassbar günstig wie in Dakar. Nur, das ist fast nirgends der Fall, eine Airline, die mit einer ATR 42 oder A380 irgendwo landet legt den einen Pauschalbetrag halt etwas anders um pro Passagier als der fliegende Eigner/ Abenteurer. Dann wird wieder der "Zirkelschluss" (bzw. sich wechselseitig beeinflussende Stellgrößen) zu Avgas vs. Jet A1 draus, bei Letzterem plus Ferrytank hat man auf einmal ganz andere Optionen.

9. Februar 2026 10:46 Uhr: Von Matthias Reinacher an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Ging uns auch so, alles immer "offiziell" aber eben im k$ Bereich. Und überall jeweils etwas anderes. Wir wissen jetzt, dass man auf den Seychellen nicht am Karfreitag landen sollte und auf den Malediven das parken das teure ist, nicht das Handling. etc. etc.

9. Februar 2026 11:09 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Matthias Reinacher Bewertung: +1.00 [1]

Erfahrung aus einigen Reisen in Länder ausserhalb Europas:

  • unsere "deutsche Ordnungsliebe", dass alles irgendwo geregelt und in offiziellen Preisangaben niedergeschreiben ist, kann man vergessen
  • Preisangaben können schon Mal stark variieren, zB. "vergisst" man bei Spritpreisen die Steuer
  • Handling (oder wie immer man es nennt) eröffnet "kreative Spielräume": so zB in Asien erlebt, dass wir für "Airport-Lighting" bezahlen sollten, obwohl An- und Abflug tagsüber stattfanden. Antwort des Agenten "von irgendwas muss ich ja auch leben" (die Antwort war wenigstens ehrlich)
  • unerwartete Probleme mit Permissions und/oder Regelungen: nicht immer erkennbar, oft nicht vorhersehbar, kurzfristige Änderungen, die die Planung "zerstören" etc. - neben der finanziellen eine mittlerweile größere Herausforderung.

Aber die Berichte im hier zu grunde liegenden Magazin der letzten Jahre geben m. E. einen ganz guten Einblick in die Fliegerwelt ausserhalb Europas; auch wenn hier überwiegend JET-fuel Flieger gegenständlich sind, so ist das Problem bei AVGAS eher schwerwiegender - und "kleine" SEP machen auf den Flughäfen tatsächlich mehr "Probleme" als man denkt, weil man damit einfach nicht umgehehn kann. Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ...

9. Februar 2026 23:04 Uhr: Von T. Magin an Wolfgang Lamminger Bewertung: +3.00 [3]

"Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ..."

Wohl wahr; naja, nicht ganz ;-)



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13. Februar 2026 15:04 Uhr: Von Andreas Trainer an Wolfgang Lamminger Bewertung: +2.00 [2]

"Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ..."


1994 hab ich in Göteborg Landvetter tanken müssen, weil Säve grad kein AvGas hatte.
Wir wurden mit unserer Piper Cub an einen Platz am Terminal gelotst, den Finger konnten sie leider nicht andocken. Dann kam der Tanker mit AvGas, wir haben ihm 30 Liter abgekauft; der Tank fasst 45 Liter. Push back hamma gar ned braucht, ein Rad gebremst, auf der Stelle gewendet und weiter ging's in den skandinavischen Traumsommer.

Ein unvergessliches Airlebnis.


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