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69 Beiträge Seite 1 von 3

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Sonstiges | Fernsehen sucht Piloten für Probennahme aus Kondensstreifen  
15. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard 

Moin!

Ich habe vor vielen Jahren (2004) mal den Vertretern der Chemtrailhypothese das Angebot gemacht, mit einem kleinen Flugzeug in die Kondensstreifen hinein zu fliegen und eine Probe vor Ort zu nehmen.

https://web.archive.org/web/20051219160437/https://www.uhlhorn-agentur.de/AgenturCMS/index.php?id=64

Da ich als Pilot nicht glaube, dass Flugzeuge systematisch sprühen, ich aber gerne alles selbst überprüfe, habe ich eben folgerichtig angeboten eine Probe aus den Kondensstreifen zu ziehen.

Nun hat sich ein Fernsehteam bei mir gemeldet und möchte das Angebot in Anspruch annehmen. Leider fliege ich schon seit vielen Jahren nicht mehr, mein PPL ist leider verfallen.

Wenn jemand diesem Fernsehteam seine Hilfe anbieten möchte, würde ich gerne einen Kontakt herstellen. ;-)

Wie gesagt, ich glaube nicht so recht an Chemtrails, zumindest nicht so wie es dargestellt wird. Für mich scheint die einzige Möglichkeit Chemtrails zu erzeugen, Zusätze im Treibstoff zu sein. Aber auch das halte ich eher für unrealistisch, denn alles in der Luftfahrt ist streng reglementiert. Wie auch immer, die Probennahme könnte helfen, ein für alle Mal Klarheit in die Sache zu bringen. ;-)

Hat jemand Interesse?

Grüße
Gerhard Uhlhorn

15. November 2018: Von Flieger Max L.oitfelder an Uhlhorn, Gerhard Bewertung: +4.00 [4]

Verstehe, am 11.11. hat der Fasching begonnen :-)

15. November 2018: Von Mich.ael Brün.ing an Uhlhorn, Gerhard Bewertung: +1.00 [1]

Mal abgesehen davon, dass das Vorhaben totaler Blödsinn ist. Ich dachte zuerst an einen Aprilscherz, aber der Kalender kann das gerade nicht bestätigen. Da ist die Theorie von Max deutlich plausibler.

Aber man bringt doch einen Verschwörungstheoretiker nicht durch Fakten aus der Bahn! Es sind doch gerade Fakten - nur eben pervers verdreht - die die Theorien untermauern. Selbst wenn die DLR mit Forschungsflugzeugen jahrelang in den Kondensstreifen präzise messen und nichts außer Wasser und Staubkörnchen feststellen würde, würde ein ChemTrail-Anhänger dies nur als Bestätigung verstehen, dass auch die DLR vollständig von den bösen Jungs unterwandert ist.

15. November 2018: Von Chris _____ an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +1.00 [1]

Das sich hier offenbar so wenige Freiwillige melden, ist doch klar ein Beleg dafuer, dass alle unter einer Decke stecken und Chemtrails existieren, oder?

15. November 2018: Von Florian S. an Chris _____

Dazu kann ich als Pilot nichts sagen:

Bin ja oft noch viel näher an den Chemtrails dran mit denen die Bevölkerung vergiftet wird und bekomme somit eine noch größere Dosis ab - da geht das mit dem Denken nicht mehr so.

15. November 2018: Von Sebastian G____ an Uhlhorn, Gerhard

So etwas seriös zu messen Stichwort Aschewolke ist nicht einfach. Kondenstreifen gibt es erst ab FL350 oder so. Das heißt man braucht einen Jet der trotz Druckkabine Proben nehmen kann. Und dann muss man die DFS überzeugen dass man nah genug an andere Jets heran fliegen darf. In der Praxis wird man das zu messende Flugzeug selber mitbringen müssen. Für so ein Projekt ist schnell der Gegenwert eines Neuwagens weg. Wenn man so viel Geld hat sollte man hier anrufen:

https://www.dlr.de/fb/desktopdefault.aspx/tabid-6287

15. November 2018: Von Roland Schmidt an Sebastian G____ Bewertung: +1.00 [1]

Ich wundere mich manchmal echt, was hier alles ernst genommen wird...

15. November 2018: Von Florian S. an Sebastian G____

Wenn man das "zu messende Flugzeug selbst mitbringt" wird es aber schwierig, einen Beweis gegen Chemtrails zu führen. Natürlich werde ich dann dafür sorgen, dass genau dieses Flugzeug genau dann wenn ich es messe keine Chemtrails erzeugt.

Chemtrail-Anlagen müssen ja im Falle von Messungen und Umkehrkurven abschaltbar sein, sonst sind sie nicht zulassungsfähig.

15. November 2018: Von Achim H. an Sebastian G____ Bewertung: +1.00 [1]

Ich habe schon eimmal selbst gut sichtbare Chemtrails auf FL280 erzeugt. Kommt nur auf die richtigen atmosphärischen Bedingungen an.

Nachdem aufmerksame Bürger die Chemtrail-Sache entdeckt haben, wurde die Mischung so angepasst, dass sie nicht mehr sichtbar sind. Nur alte Systeme erzeugen noch die sichtbaren. Allerdings ist das Chemtrail-Programm im Wesentlichen abgeschlossen, da alle Ziele erreicht wurden. Es reicht jetzt die Versetzung des Trinkwassers mit Fluoriden, um die Kontrolle zu behalten.

15. November 2018: Von Florian S. an Achim H.

Ich habe schon eimmal selbst gut sichtbare Chemtrails auf FL280 erzeugt. Kommt nur auf die richtigen atmosphärischen Bedingungen an.

Wenn ich selbst Chemtrails erzeuge, dann sind die meist gut riech-, aber zum Glück selten sichtbar. Wenn das auf FL280 stattfindet sind die atmosphärischen Bedingungen bei den Umsitzenden trotzdem meist eine Zeit lang nicht mehr so gut ;-)

In diesem Sinne ...

15. November 2018: Von Andreas KuNovemberZi an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]

"Ich habe schon eimmal selbst gut sichtbare Chemtrails auf FL280 erzeugt."

Ich auch. Habe vor ein paar Wochen FL260 durch das Relief Tube uriniert (Achtung: Einsauggefahr!), anschließend mit Wasser und Desinfektionsmittel gespült und so perfekte Chemtrails erzeugt.

15. November 2018: Von Hofrat Jürgen Hinrichs an Andreas KuNovemberZi
16. November 2018: Von Juergen Baumgart an Achim H.

alles gut, Die DLR schickt ja jetzt Aufsaugflugzeuge hinterher :-) :

https://www.military.com/video/aircraft/civilian-aircraft/falcon-20-e5-eats-dc-8s-exhaust/3578053302001

16. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Mich.ael Brün.ing

Leute, es geht hier nicht um Verschwörungtheoretiker¹, es geht um eine Reportage eines Fernsehsenders über diese Leute.

Also hat niemand Interesse?

Wenn ich noch fliegen würde, würde ich es sofort machen. Es wäre sicher ein interessanter Flug und eine günstige Möglichkeit Flugstunden zu machen.

______
¹ Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist übrigens ein CIA-Kampfbegriff, der dazu dient, kritiche Menschen zu diskreditieren und dadurch mundtot zu machen. Er sollte von seriösen Menschen nicht verwendet werden – aber das nur am Rande. ;-)

17. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Sebastian G____

„Kondenstreifen gibt es erst ab FL350 oder so.“

Das ist aber nicht korrekt. Ob es Kondensstreifen gibt oder nicht hängt von der Sätigung der Luft ab. An manchen Tagen haben die hier landenden Flugzeuge auch Kondensstreifen (wohne in der Anflugschneise ca. 2,5 km von der Schwelle entfernt). Und an meinem eigenen Flugzeug (Mooney M20A) hatte ich auch schon ein paar Mal Kondensstreifen an den Landeklappen beobachtet. Und das war im Landeanflug in Norddeutschland – also nichts mit großer Höhe. ;-)

17. November 2018: Von Flieger Max L.oitfelder an Uhlhorn, Gerhard Bewertung: +4.00 [4]

Mit "Kondensstreifen" sind aber nicht die Ablösungen von Landeklappen oder Wingtips mit hoher Druckdifferenz gemeint sondern die gefrorenen Anteile der durch Jettriebwerke passierenden Luft. Also dort, wo man am Besten manipulative Substanzen einspritzen kann..

17. November 2018: Von Hofrat Jürgen Hinrichs an Uhlhorn, Gerhard Bewertung: +1.00 [1]

Moin,

die Behauptung, der Begriff sei von der CIA erfunden, wird immer wieder aufgestellt, ist aber falsch.

https://www.leverage-magazine.com/wurde-der-begriff-verschwoerungstheorie-vom-us-geheimdienst-erfunden/

17. November 2018: Von Peter Aster an Hofrat Jürgen Hinrichs

Ach Jungs, das mit der Probennahme ist doch überhaupt kein Problem. Moderne Düsenstrahltriebwerksflugzeuge wie der A380 fluegen doch mittlerweile mit Druckluft.

Beweis siehe hier: (ist sehenswert, ich meine die inhaltlich relevanten Teile... also 5 Sekunden): https://youtu.be/fkHGltUz4UI Achtung es gibt sechs Teile, aber nicht alle sind so spannend wie der Erste (wie meistens bei Fortsetzungen)

ALSO einfach die vorderen Scheiben ausbauen. Die Piloten in Raumanzüge stecken (obwohl, die kommen dann wahrs heinlich von der NASA... problematisch), durch den Kondensstreifen fliegen, die Scheiben wieder einkleben und landen. Dann nehmen unabhängige Verschwörungstheoretiker Proben und können dann endlich anhand von Fakten beweisen, dass es Chemtrails gibt. Denn die Theorie der Kondensstreifen ist ja hanebüchen, die fliegen doch mit Druckluft, wo soll da das viele Wasser und die Aschepartikel herkommen.

17. November 2018: Von Peter Aster an Uhlhorn, Gerhard

An Gerhard: selbst wenn Deine Anfrage jemand ernst nehmen würde (was anhand mach bescheuerter Fernsehsendungen nicht ganz abwegig ist) sollte man sich die Frage stellen, ob man auf die Verschwörungstheoretiker mit einer Fernsehsendung antworten sollte.

Und mir ist egal wer den Begriff definierte, ob CIA (neue Verschwörungstheorie) oder Hinz Kunz. Der Begriff passt und ist angesichts der Thesen und Methoden dieser Swingby-Wissenschafter gerechtfertigt.

Aber ich muss zugeben, wer die 8min des obigen Videos von Cae Sar (und die folgenden fünf Teile) anschaut könnte angesichts des langsamen Handlungsfortschrittes, der widersprechenden Darsteller und Logikfehler der Handlung tatsächlich allmählich auf ein geistiges Niveau fallen, das empfänglich für so einen Unsinn ist.

18. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Hofrat Jürgen Hinrichs

„die Behauptung, der Begriff sei von der CIA erfunden, wird immer wieder aufgestellt, ist aber falsch.“

Okay. Dann hat es die CIA nicht erfunden. Damit kann ich mich anfreunden. ;-)

Trotzdem wird es heute als Kampfbegriff verwendet, weswegen ich den Begriff nicht verwende.

18. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Flieger Max L.oitfelder

„Mit "Kondensstreifen" sind aber nicht die Ablösungen von Landeklappen oder Wingtips mit hoher Druckdifferenz gemeint sondern die gefrorenen Anteile der durch Jettriebwerke passierenden Luft.“

Kondensstreifen sind Streifen, in denen etwas kondensiert. Punkt! ;-)

Wikipedia schreibt: Kondensstreifen oder Homomutatus sind lange und dünne künstliche Wolken, die insbesondere im Gefolge von Luftfahrzeugen durch Wasserdampf und sonstige Abgase sowie durch Unterdruck entstehen können.“

Also, sie können auch durch Unterdruck entstehen – also auch an den Klappen.

Die behaupteten Chemtrails wären keine Kondensstreifen, weil sie ja durch Sprühdüsen entstehen sollen. Wir wissen natürlich, dass unsere Flugzeuge keine solchen Düsen haben. Wenn aber dem Treibstoff ein Zusatz beigemischt wäre, dann wären Chemtrails eben doch Kondensstreifen, denn die Abgase der Beimischung würden ja kondensieren.

(Sagte ich schon, das ich Chemtrails, so wie sie behauptet werden, für Blödsinn halte?)

18. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Peter Aster

„Moderne Düsenstrahltriebwerksflugzeuge wie der A380 fluegen doch mittlerweile mit Druckluft.“

Das Video ist geil! :-) Danke dafür.
Oh man, was es alles gibt! Erinnert mich an Einstein. ;-)

18. November 2018: Von Uhlhorn, Gerhard an Peter Aster

An Peter: „Chemtrails“ im weitesten Sinne gibt es ja, historisch belegt: Man denke nur an „Agent Orange“ (Vietnam), die Besprühung der eigenen Bevölkerung beim Entwickeln von B-Waffen (1950), Wetternamipulation durch Silberjodid, Vergiftung der Felder aus der Luft im Libyenkrieg, Düppel für mil. Tarnung usw usw.

Daher ist die Überlegung ja grundsätzlich nicht völlig abwägig, nich wahr? :-)

Dass Flugzeuge keine Sprüheinrichtungen haben ist natürlich Unsinn! Das weiß ich auch. Dass krankmachenden Substanzen immer mal wieder versprüht werden, ist eine unbestreitbare Tatsache, ich habe Beispiele genannt. Dass Aluminium und Barium in Triebwerksabgasen gefunden worden, behauptet zumindest der Tagesanzeiger (Schweiz): „Im Rahmen einer noch unveröffentlichten ETH-Studie – sie wird dieses Jahr publiziert – wurden auf dem Flughafen Zürich die Abgase dreier verschiedener Typen von Flugzeugturbinen gemessen. Ulrike Lohmann bestätigt, dass die Messungen auch Aluminium und Barium nachweisen. «Barium und Aluminium finden sich im Kerosin und Öl. Aluminium kann zusätzlich vom Abrieb der Turbinen herrühren.»“
https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/die-wahrheit-ueber-die-kondensstreifen/story/27639462
(Fett von mir)

Ich möchte, dass dem „überall wird gesprüht“-Unsinn vernünftige Fakten entgegengesetzt werden. Wäre es nur Spinnkram (wie bei Deinem Link mit den Lufttriebwerken), bräuchte man tatsächlich nichts zu machen. Da es aber nicht völlig abwägig ist (Beispiele habe ich genannt), sollte man es vauch ernünftigerweise überprüfen.

Auch wenn ich selbst nichts von der Chemtrail-These halte, interessiert mich doch, was man in den Abgasen alles finden wird, ob wirklich Aluminium und Barium drin ist, warum es da drin ist, wie es dort hineingekommen ist usw. Vermutlich hat es alles eine ganz vernünftige Erklärung. Doch ohne eine Untersuchung wird man sie nicht finden.

„selbst wenn Deine Anfrage jemand ernst nehmen würde […] sollte man sich die Frage stellen, ob man auf die Verschwörungstheoretiker mit einer Fernsehsendung antworten sollte.“

Lügen sollte man immer mit Fakten und Aufklärung entgegentreten. Diese Methode, die Aufklärung, hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Diese Methode ist die Methode der Wissenschaft! Ohne diese Methode wären wir noch im finsteren Mittelalter und wären keine technologische Hochkultur! ;-)

Wie gesagt, alleine aus Spaß an einem solchen Flug würde ich es schon mitmachen. Aber ich fliege leider nicht mehr.

Andererseits hast Du leider wirklich ein stichhaltiges Argument gegen die Aktion:
Bei den Fernsehsendern kommt wirklich meist nur Müll raus. Das ist leider wahr. :-(

18. November 2018: Von Chris _____ an Uhlhorn, Gerhard

Es gibt Verschwoerungstheorien, die sind unglaublich abwegig (Chemtrails, Elvis lebt, die Mondlandung war Fake, Wuenschelruten und Erdstrahlen ...) und werden von den meisten Menschen ziemlich belaechelt. Da finden sich aber immer mal welche, die sowas wissenschaftlich aufgreifen und widerlegen.

Dann gibt es welche, die koennen stimmen oder auch nicht - man untersucht sie aber nicht weiter, sondern belaechelt sie nur. Teilweise auch und gerade die Medien. (Beispiel gewisse ueberraschende und widerspruechliche Beobachtungen rund um 9/11 oder auch um den Kennedymord, die sich fuer zahlreiche VTs geradezu aufdraengen, aber nie von offizieller Stelle untersucht wurden).

Manche VT erweisen sich durch ein Leak o.ae. ueberraschend als wahr, und dann will es jeder im Nachhinein ja schon immer gewusst haben. (Beispiel die Massenvernichtungswaffen im Irak waren eine Luege).

Und dann gibt es, das finde ich besonders geil, VTs, die trotz ihrer totalen Unglaubwuerdigkeit mittlerweile allgemein als Wahrheit gelten (Beispiel Handystrahlen - wie sollen Photonen einer so niedrigen Energie und Intensitaet "schaedlich" sein? Mittlerweile gibt es aber sogar gesetzliche Grenzwerte, wie man hoert).

Die bestuntersuchten VTs duerften aber dennoch die erste Kategorie sein: die, die falsch UND total abwegig sind. Die kriegen die meiste "Liebe" ab.

18. November 2018: Von Erik N. an Chris _____

sag nichts gegen Wünschelrouten ! Und Kirchen werden aus Mondholz gebaut !


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