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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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22. April 2025 22:17 Uhr: Von Joachim P. an Philip Schönbein Bewertung: +5.00 [5]

Als ich noch eine Familie und einen PPL hatte, war das Konfliktpotential eher die ATPL-Ausbildung, denn das war eine einsame Sache. Ansonsten war der Großteil der Fliegerei mit Familie: Wochenendausflüge und Urlaubstrips. Das Flugzeug (erst gechartert, dann HG) war immer nur Transportmittel, nie Selbstzweck. Also es war immer Familienurlaub vor Ort, An- und Abreise war dann mein Hobby.

Der erste Flug nach dem PPL war mit Frau und Kind (3J) zum Testen, dann beim zweiten Flug 3,5h VFR quer durch Frankreich. Den ganzen Rund- und Spaßflugscheiß hatte ich schon während dem Studium mit Rotax-Falken abgehakt, das stand uns dann nicht mehr im Weg. Dass mein Arsch in die Luft kommt war dann kein Faktor mehr. Der Flieher war nur mehr eine Alternative zum Familienkombi.

Ea gibt also keinen Zwang, jede Woche am Flugplatz zu sein. Ich bin jedes Jahr 50h geflogen, mit 6 oder 8 Mal zum Flugplatz fahren.


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