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18. April 2020: Von Frank Naumann an Herbert SNKF Licenik Bewertung: +0.00 [2]

Der "Maßnahmenkatalog" der AOPA Austria erinnert mich sehr an die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, als sich viele Menschen, sogar manche Ärzte, aus Angst weigerten, einem HIV-Positiven die Hand zu schütteln oder mit ihm in der U-Bahn zu fahren. Daher möchte ich an dieser Stelle nochmal zur Beruhigung für die Verängstigten an die bekannten Fakten erinnern:

Nein, es ist nicht möglich, sich über die Ohren zu infizieren. Auch das Headset eines AIDS-Kranken ist sicher.

Nein, auch ein gemeinsam benutztes Gouvernal, ein Gashebel oder Fahrwerksschalter wurde noch nie als Infektionsquelle nachgewiesen. Handschuhe zu tragen ist daher unnötig.

Nein, auch die Lüftung, Klima- oder Zapfluftanlage hat noch nie zu einer Infektion geführt. Ein Mund-Nasen-Schutz schützt seinen Träger vor gar nichts. Ärzte tragen so etwas, um nicht ins OP-Feld zu niesen.

Das alles gilt übrigens auch für Corona-Viren.

Schließen möchte ich mit einem Zitat unseres prominenten ostfriesischen Pilotenkollegen:

"Es herrscht zuviel Aberglaube in der Welt. Allzuviel, auch heute noch!" (Otto Gerhard Waalkes)

18. April 2020: Von Achim H. an Frank Naumann Bewertung: +7.00 [7]

HIV mit Corona zu vergleichen hinkt aber sehr. HI Viren sitzen nicht im Rachen. Beim Après-Ski in Ischgl infiziert sich außerhalb des Dark Rooms auch keiner damit.

Es ist weiterhin nicht seriös, solche Aussagen über nicht mögliche Schmierinfektionen zu treffen. Darüber gibt es bis dato keine belastbaren Erkenntnisse.

18. April 2020: Von Jürgen Ackermann an Daniel Mayr Bewertung: +4.00 [4]

Zum Thema Headset und Maske kann ich etwas beitragen...

Ich fliege zZt. im RTH mit KN 95 Maske ~ FFP2. Die Verständigung ist deutlich erschwert aber es geht. Man spart sich deshalb nicht relevante Gespräche. Am Funk ist es etwas leise aber verständlich. Die größte Beeinträchtigung ist das Beschlagen von Helmvisier oder Brille. Verwendet wird ein Gentex SPH 5 Helm und die digitale IC von AirbusHelicopters.

Grüsse

18. April 2020: Von TH0MAS N02N an Achim H. Bewertung: +4.00 [4]

"Es ist weiterhin nicht seriös, solche Aussagen über nicht mögliche Schmierinfektionen zu treffen. Darüber gibt es bis dato keine belastbaren Erkenntnisse"

Hallo Achim,

sehe ich anders:

Können Coronaviren über das berühren...übertragen werden

Dem BfR sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über diesen Übertragungsweg bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten.

https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und_gegenstaende_uebertragen_werden_-244062.html

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

19. April 2020: Von Frank Naumann an Achim H. Bewertung: +2.00 [4]

HI- und Corona-Viren sind medizinisch nicht vergleichbar, der von Angst dominierte, weitgehend evidenzbefreite und irrationale Umgang damit, die offene Diskriminierung vermeintlich oder tatsächlich Infizierter dagegen schon. Wir sollten diesem Ungeist nicht auch noch durch „Maßnahmenkataloge“ Vorschub leisten.

19. April 2020: Von Chris _____ an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]

Aus Watson, die Drosten zitieren: Eine gewöhnliche Erkältung in den letzten Jahren könnte eine Hintergrundimmunität gegen SARS-Cov-2 bewirken. Demnach sind nur relativ wenige Menschen (12, 13 Prozent) überhaupt empfänglich für eine Coronainfektion.

Für mich widerspricht sich das mit dem Pandemiecharakter, denn dann wäre R kleiner 1 von Anfang an gewesen (bei einem R0 von 2-3). Im verlinkten Artikel oben wird dieser Widerspruch weder angesprochen noch aufgelöst.

19. April 2020: Von Chris _____ an Chris _____

Hier hält jemand in einem Blog Beobachtungen bezüglich der COVID-19 Tracking-Software fest. Der Trend geht offenbar zu einem "zentralisierten" System mit einer zentralen Autorität, die "honest but curious" ist.

Aha.

19. April 2020: Von Chris _____ an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Es würde mich nicht wundern, wenn eine Öffnung der Gesellschaft relativ schnell möglich wird - unter der Voraussetzung, dass sich möglichst viele die Tracking-App einrichten.

Und die Tracking-App wird dann von den meisten als Segen empfunden, denn sie wird uns einen jahrelangen Lockdown ersparen. So wird sie uns "verkauft" werden. Vielleicht werden Google & Co uns dieses Tracking mit dem nächsten Betriebssystemupdate überhelfen.

Wer dann protestiert, wird als "unsolidarisch" hingestellt, denn Google & Co tracken uns ja sowieso, das beweist ja, dass das alles nicht so schlimm ist. Und es geht ja um unsere Gesundheit, man will uns nur schützen vor Corona und anderen Pandemien.

Es würde mich weiterhin nicht wundern, wenn besagte Tracking-App natürlich nach der Corona-Pandemie fester Bestandteil der Smartphone-Welt bliebe, denn es kann ja jederzeit diese oder eine neue Pandemie kommen. Da muss man natürlich vorsorgen.

Kommt es mir nur so vor, oder hat schon eine ganze Weile niemand mehr die Vorratsdatenspeicherung gefordert? Corona-Tracking-App klingt ja auch viel besser und kann das bisschen Metadatenmitschneiden sicher nebenbei miterledigen. Die Tracking-App geht ja sogar deutlich darüber hinaus und trackt persönliche Kontakte sogar ohne Anruf.

Ich hoffe, dass ich mich da komplett irre.... aber das klingt gar nicht gut aus einer bürgerrechtlichen Perspektive.

Die o.g. Befürchtungen werden übrigens geteilt von Leuten, die -ganz ohne Aluhut- schon mehrfach Recht behalten haben. Zum Beispiel Edward Snowden.

19. April 2020: Von Chris _____ an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Der Luftsportverband Bayern besinnt sich und schreibt einen Brief an den Innenminister "mit fliegerischen und sportlichen Grüßen".

19. April 2020: Von _D_J_PA D. an Chris _____ Bewertung: +3.33 [5]

demnächst laufen Begegnungen im öffentlichen Raum, z.B, Dates, so ab, dass erst einmal eine Vermessung des Gegenübers vorgenommen wird.
Dabei prüfe ich mit Smartphone und entsprechender App, ob mein Gegenüber ein potenzieller SARS-Cov2-Risikokontakt ist oder nicht. Dabei scannt mein Handy zunächst, ob die Zielperson Bluetooth aktiviert hat - falls nicht, leuchtet im Handy bildschirmfüllend auf: risk, risk, risk.

Wenn diese Hürde genommen ist und der potenzielle Risikokontakt Bluetooth aktiviert hat, wird sofort ein Abgleich mit den Datenbanken gestartet, ob derjenige im letzten 24 Monatszeitraum Kontakt zu einem SARS-Cov2-Risikokontakt hatte - falls ja, wieder im Handy bildschirmfüllend: risk, risk, risk.

Ich finde, wir sollten diese App nicht nur für SARS-Cov2 nutzen, sondern die Bürger auffordern ihre vollständige Krankenakte, natürlich freiwillig (lol), dort zu hinterlegen...

Man kann ja nie wissen und Vorsicht ist besser als Nachsicht und überhaupt, wir müssen stets bestrebt sein, jedwedes Risiko vollumfänglich gegen 0 zu reduzieren.

Arme Welt.

Amen.

20. April 2020: Von B. Quax F. an TH0MAS N02N

Die Vorschläge bzw. Maßnahmen im Brief der Austria AOPA wäre mir als Fachausschuß zu unkonkret "sollte" ist das Motto. Zum Thema Handschuhe mal als Laie gefragt, vor mir sitzt einer alleine in der 150er und hustet, atmet und nießt da zwei Stunden in den Flieger. Ich steige als nächster ein und fliege zwei Stunden, wie groß wäre die Wahrscheinlichkeit einer Infektion?

Dazu im vergleich beide tragen Handschuhe und Mundschutz?

Was klingt für einen Fachausschuß besser?

20. April 2020: Von Frank Naumann an B. Quax F. Bewertung: +3.00 [5]

Servus Björn,

Zum Thema Handschuhe mal als Laie gefragt, vor mir sitzt einer alleine in der 150er und hustet, atmet und nießt da zwei Stunden in den Flieger. Ich steige als nächster ein und fliege zwei Stunden, wie groß wäre die Wahrscheinlichkeit einer Infektion?

Nahezu Null

Dazu im vergleich beide tragen Handschuhe und Mundschutz?

idem, nahezu Null

Für eine sogenannte Schmierinfektion gibt es schlicht keinerlei wissenschaftliche Evidenz. Aktuelle Links dazu hatte Thomas weiter oben schon gepostet. Das ist purer Aktionismus und verschwendet Schutzkleidung, die anderswo vielleicht gebraucht wird.

LG Frank

20. April 2020: Von Alexander Callidus an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]
20. April 2020: Von _D_J_PA D. an Frank Naumann Bewertung: +2.00 [2]

Lass mich raten: die Rote ist von "Maurice" ;-)

20. April 2020: Von _D_J_PA D. an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

Absolut gruselig.

PEPP-PT ist, aus Datenschutzgründen, bei 100 Wissenschaftlern in Ungnade gefallen - gut so.

Titel: Wissenschaftler warnen vor "beispielloser Überwachung"

20. April 2020: Von Maurice Müller an _D_J_PA D.

Nur soviel: Ja, natürlich war ich das und natürlich stimme ich hier ab. Zum einen fände ich eine Diskussion dazu wie man nun sicher fliegen kann und welche Voraussetzungen eine solche App haben sollte um sicher zu sein eher interessant. Das Thema Schmierinfektion war schon längst (sogar mit vorbildlichen Quellenangaben) abgehandelt.

Zum anderen finde ich sollte man Vokabeln, die man benutzt, auch verstehen. Z.B. hatte man noch am 12. Januar keine Evidenz, dass Mensch-Zu-Mensch-Übetragung stattfand (siehe https://www.who.int/csr/don/12-january-2020-novel-coronavirus-china/en/). Das heißt eben nicht, dass sie nicht stattfindet - sondern eben wissenschaftlich korrekt dass sie nicht nachgewiesen wurde und man darüber daher keine Aussage treffen kann. Solange niemand Schmierinfektionen untersucht und diese ausschließt, gehe ich davon aus dass die Übertragung wie bei vielen anderen die Atemwege betreffenden Viren eben möglich ist. Damit sollte das Thema aber jetzt echt abgeschlossen sein.

20. April 2020: Von Mich.ael Brün.ing an Maurice Müller Bewertung: +4.00 [4]

Nur weil etwas möglich ist, heißt es noch lange nicht, dass man Maßnahmen ergreifen muss. Die Wahrscheinlichkeit hat hier die maßgebliche Rolle. Möglich ist, dass man beim Spaziergehen von einem herabfallenden Blumentopf getroffen wird. Trägt deswegen jeder einen Helm auf der Strasse? Nach allen Quellen, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, ist die Wahrscheinlichkeit einer Schmierinfektion extrem gering. Da halte ich es wie mit dem Blumentopf... Was nicht heißt, dass ich den Griff des Einkaufswagens ablecken würde.

ihr werdet euch alle noch atemlos bewerten, wenn ihr mit sauerstoffmaske atemlos nach luft jappst...:-))) lasst doch endlich das bewerten....somit fängt schon im forum überwachung an....:-))

20. April 2020: Von Maurice Müller an Mich.ael Brün.ing

Die Wahrscheinlichkeit hat hier die maßgebliche Rolle.

Ja und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit nun? Und: Macht es wirklich einen Unterschied ob es 0,000000001% oder 10% sind? WHO und RKI empfehlen Handhygiene und kein Händeschütteln. Ja, auch einen Autounfall zu haben, bei dem der Gurt nützt ist unwahrscheinlich und du schnallst dich hoffentlich trotzdem an? Und nach dem Toilettengang wäscht du dir auch die Hände ohne dass es sehr wahrscheinlich ist ansonsten krank zu werden?

Und mal ganz ernsthaft: Würdest du nicht auch lieber in ein Flugzeug einsteigen, bei dem das Steuer gerade gereinigt ist als in ein versifftes? Was so ein kleines Reinigungstuch bewirken kann ;-)

20. April 2020: Von Frank Naumann an Maurice Müller Bewertung: +1.00 [1]

Es hat doch gar keiner was dagegen, wenn Du die individuelle Entscheidung triffst, Dein Flugzeug aus Gründen, die Dir wichtig erscheinen, vor Gebrauch mit Reinigungstüchern zu polieren. Es geht hier im Kern aber um Wahlfreiheit und die Frage, ob eine Organisation wie die AOPA, die für sich in Anspruch nimmt, die Interessen der GA zu vertreten, mit „Maßnahmenkatalogen“ vorpreschen sollte, die ebendiese Wahlfreiheit einschränken. Und das, obwohl die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen stark zweifelhaft ist, um es mal vorsichtig zu formulieren. Nach allem, was wir bisher wissen, brauchen Piloten beim Fliegen Gummihandschuhe in etwa so dringend wie Eunuchen ein Kondom.

21. April 2020: Von Maurice Müller an Frank Naumann

Ok, da bin ich raus. Ich kenne nur die der AOPA Deutschland und die erscheinen mir gut gemacht und sehr sinnvoll (kein Desinfektionsmittel, welches die Oberflächen beschädigt, keinen Staubsauger; nur die richtigen Feuchttücher; gute Belüftung usw.): https://aopa.de/2020/04/08/coronavirus-leitfaden-zur-desinfektion-von-flugzeugen-der-allgemeinen-luftfahrt/ .

Österreich ist aber ansonsten was die Eindämmung angeht wirklich mustergültig und wenn es so weitergeht bald wieder virenfrei. :-)

21. April 2020: Von Chris _____ an Maurice Müller Bewertung: +2.00 [2]

Es ist ja auch so'b bisschen die Frage, ob man sämtliche sinnvollen (oder auch nicht) Maßnahmen per Verordnung vorschreiben (und mit Bußgeld bewehren) muss, oder ob man auch mal was "empfehlen" kann. Mündiger Bürger, wissenschon.

Aber es gibt scheint's Leute, die sehnen sich nach einem übergriffigen Staat.

21. April 2020: Von Sven Walter an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Gibt halt Menschen, die gerne delegieren - selbst das Denken. Meist aus eigener Unsicherheit. Die wird dann gerne mal überspielt.

21. April 2020: Von Wolff E. an Sven Walter Bewertung: +2.00 [2]

Ein alter Spruch sagt, Regeln werden für Minderheiten gemacht, die Mehrheit hält sich auch so dran. Ist wie mit Mord, die meisten würden keinen begehen, aber einige wenige machen es trotzdem und das wird auch per Gesetzt geregelt.

21. April 2020: Von _D_J_PA D. an _D_J_PA D. Bewertung: +2.00 [2]

Die Coron-Datenspende-App vom RKI liefert exakt die erwartete, nicht vorhandene Datenschutz-Qualität...

"Das Institut speichere im Zuge dieser Direktverbindung eine große Anzahl von Zugangsdaten mit hohem Schutzbedarf, schreibt der CCC: "Diese Zugangsdaten erlauben den Zugriff auf nicht pseudonymisierte und historische Fitnessdaten und bei den Anbietern Fitbit, Garmin, Polar und bei Google Fit den Zugriff auf die vollständigen Namen der Datenspender."

Der Server der Forscher empfange auch ganz praktisch nicht pseudonymisierte Daten, heißt es weiter, "teils mitsamt vollständiger Namen der Datenspender"

Ein weiteres Problem, das die Hacker identifizierten: Der direkte Zugriff des Instituts-Servers auf Fitnessdaten wird bislang auch dann nicht automatisch beendet, wenn die "Corona-Datenspende"-App deinstalliert wird."

Wenn die Corona-Überwachungs-App ebenso sorglos daherkommt (kommt sie überhaupt?!), dann aber viel Spaß.
Dass man sich offenbar zugunsten des zentralen vom dezentralen Konzept verabschiedet hat, macht nicht gerade viel Mut...


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