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20. Februar 2019: Von Roland Schmidt an Karel A.J. ADAMS Bewertung: +1.00 [1]

Guter Punkt, Karel. In Essen-Mülheim ist die Frischluftversorgung für Essen sowie planungsrelevante Arten noch das beste Argument für den Flugplatz gegenüber der Öffentlichkeit, weil derart grosse extensiv genutzte Freiflächen sehr selten geworden, andererseits aber sehr artenreich sind. Zusätzlich gibt es durch die Einzäunung auch noch den Schutz der Bodenbrüter gegen freilaufende Hunde. Sicher könnte man das eingezäunte Flughafenareal auch noch weiter ökologisch aufwerten. Naturschutzverbände scheinen dafür offen zu sein. Wie ich es verstanden habe, haben nur Die Grünen alle Gespräche für einen Weiterbetrieb kategorisch abgelehnt. Die Argumentation müsste also sein: "wenn das Gelände überplant wird, wäre das alles weg = grosser Umweltschaden."


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