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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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9. Dezember 2018: Von Andreas KuNovemberZi an Gerald Heinig

Ich hatte es Anfang der 90er Jahre mal mit 2 Nachtsichtgeräten des russischen Militärs versucht. Ich weiß nicht, wie die im Verhältnis zu modernen Geräten abschneiden würden, aber sie waren sehr aufwändig gebaut. Das Ergebnis eines Tests im Flug war mehr als ernüchternd. Keine Chance, aus Reiseflughöhe irgendwelche Geländebeschaffenheiten zu erkennen. Wo kein Restlicht, da hilft auch keine Verstärkung. In einer klaren Vollmondnacht sieht man hingegen auch mit dem Auge schon etwas.

Die Überlebenschancen hängen auch von der kinetischen Energie ab. Optimal am Schirm, ganz gut mit einer C172 und sicher deutlich reduziert, wenn man mit 75 KIAS mit einer Malibu in irgendwas unbekanntes hineinsegelt. Bei Nebel oder tiefen Wolken ist das dann nochmals schlechter.


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